NFL mit 18 Spielen

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    • heidewitzka, da freu ich mich aber jetzt schon drauf noch 2x zusätzlich die Chance zu haben solch tolle Hits wie am vergangenen Spieltag sehen zu können ... sind dann zwar nur noch 3rd stringer und practice-fodder die auf"m Feld stehen, aber egal ... let"s rock & roll!

      :bounce:

      (wer Ironie findet kann nen Bier aufmachen!)
      -indiziert-
    • Es geht tatsächlich mal langsam etwas voran. Die NFLPA scheint den Paln des verlängerten Schedules innerlich bereits akzeptiert zu haben, denn anders sind ihre jetzt erschienenen Forderungen wie dieser dann erträglicher für ihre Leute wäre kaum zu erklären. Das könnte schonmal so etwas wie ein gute Diskussionsgrundlage bieten

      nfl.com/nflnetwork/story/09000…dule-?module=HP_headlines

      Keiner der Vorschläge ist undurchfürbar bzw. absolut inakzeptabel. Und wenn sie sich nun noch über die Verteilung des Geldkuchens einigen könnten, dann würde der goldene Ast auf dem die NFL (Spielr+Player) sitzt dann 2011 durch Streik, Aussperrung o.ä. Schwachsinn wohl doch nicht abgesägt.

      Die NHL hat sich von dieser Aktion (wenn auch auf kleineren Gesamtniveau) ja bis heute nicht erholt.
    • Erweiterung des Schedules auf 18 Spiele ?!

      Wie es aussieht könnte in den nächsten Jahren der Spielplan wohl irgendwann doch noch von 16 auf 18 reg.Season Gams erweitert werden. Der Comish/die NFL spekuliert dabei auch auf die Geldgier der Spieler.

      Die NFL will/wird die Anzahl der Preseason Spiele auf wohl nur noch zwei reduzieren (das darf sie ohne Spielerzustimmung) und kalkuliert, dass sich die Spieler die dadurch reduzierten Einnahmen/Gehälter über eine (notwendige) Zustimmung zur Erweitertung der reg.Season dann früher oder später wiederholen werden/wollen :hinterha:

      profootballtalk.nbcsports.com/…mains-a-real-possibility/

      Für uns hier könnte es ganz gut sein, weil dann ev. auch mal NFL-Spiele außerhalb Londons auf den Kontinent statfinden würden/könnten. Das wurde ja auch schon diskutiert.
    • Defintiv dagegen. Schon jetzt gibt es unglaublich viele Verletzungen und 2 Regular Season Games mehr wird diese Summe nochmal in die Höhe treiben.

      Und wer will schon einen Super Bowl haben indem über die Hälfte der Spieler nur Ersatzspieler und injury replacements von der Straße sind?


      Also vorn mir gibt es ein klares nein. 2 Regular Season games mehr erhöhen weder die Qualität der Spiele noch die Spannung. Wenn ein Team bereits in Woche 14 seine Division sicher hat geht es nicht wie bisher in den 2 verbleibenen Spielen um nichts mehr sondern in 4(!).


      Ich hoffe wir bleiben von der Schedule-Erweiterung verschont.
    • Obwohl ich mich über 2 zusätzliche Wochen freuen würde, 100% Zustimmung für Rocky Post.
      Gronkowski "He was just yappin' at me the whole time, So I took him and threw him out of the club."

      We are on to next Year.

      ++++NFL-Talk FDL Sieger 2014++++
    • Ich hingegen bin dafür und würde mich auf mehr NFL (und hoffentlich vor allem mal in "Kontinentaleuropa") sehr freuen. Verletzungsgefahr hin oder her, da machen die zwei Spiele den Kohl auch nicht wesentlich fetter.

      Zumal dann mit Sicherheit mit einem vergrößerten Basisroster, weiteren Regeln zur Spielersicherheit und eben weniger Preseason usw. gearbeitet wird.

      Aber wie auch immer wir das hier alle sehen mögen, dass ist ja sowieso vollkommen irrelevant :tongue2:

      Deswegen ja mein Beschreibungsversuch oben. Die NFL ist Big Business und wenn die Liga (und die Spieler) da um einiges mehr an Ertrag rausholen können, werden sie er früher oder später wie auch immer auch machen und da ist die 18-Game Nummer wohl ganz vorne :madness
    • Ob die 2 Spiele mehr die Verletzungsrate enorm in die Höhe schnellen lässt, kann man so (finde ich) nicht beurteilen.

      Verletzen kann man sich beim Football (oder eher in fast jedem Sport) jederzeit, dann könnte man die Shedule auch hinunter setzen.

      Mann müsste es, wie die überarbeitete Kickoff-Rule, "ausprobieren".
    • Suppressor schrieb:

      Verletzen kann man sich beim Football (oder eher in fast jedem Sport) jederzeit, dann könnte man die Shedule auch hinunter setzen.


      Naja, Ermüdung ist vor allem bei einem so intensiv und körperlich geführten Sport aber schon ein wichtiger Faktor für Verletzungen.

      Suppressor schrieb:

      Mann müsste es, wie die überarbeitete Kickoff-Rule, "ausprobieren".


      Ausprobieren kann man sowas sicherlich nicht - wenn man sich dafür entscheidet, dann muss das was längerfristiges sein. Da kann man nicht einfach mal eine Testsaison machen.

      Ich prsönlich finde immer noch die Variante einer 17-Spiele-Saison interessant, bei der dann das zusätzliche Spiel auf "neutralem Boden" stattfindet. Das kann in den USA in Städten ohne NFL-Team sein oder auch international. Wäre eine gute Marketingmassnahme für die NFL in meinen Augen :ja: .
      RAIDER NATION - the team’s roots might be in Oakland, but this is California’s NFL team.
    • Rockabye schrieb:



      Wenn ein Team bereits in Woche 14 seine Division sicher hat geht es nicht wie bisher in den 2 verbleibenen Spielen um nichts mehr sondern in 4(!).



      Sry aber das ist totaler Schwachsinn wenns mehr Spiele gibt ist man auch nicht so früh division champ weil die anderen ja noch mehr Spiele haben aufzuholen.
    • trosty schrieb:


      Ich prsönlich finde immer noch die Variante einer 17-Spiele-Saison interessant, bei der dann das zusätzliche Spiel auf "neutralem Boden" stattfindet. Das kann in den USA in Städten ohne NFL-Team sein oder auch international. Wäre eine gute Marketingmassnahme für die NFL in meinen Augen :ja: .


      Gäbe viel zu viele Spiele, die nahezu gar nicht besucht werden denke ich. In Europa mag es ja egal sein, wer da spielt, aber sagen wir zB Rams vs Vikings auf neutralem Boden zieht in den USA wohl gar keinen an
    • trosty schrieb:


      Ausprobieren kann man sowas sicherlich nicht - wenn man sich dafür entscheidet, dann muss das was längerfristiges sein. Da kann man nicht einfach mal eine Testsaison machen.
      .


      Deswegen hatte ich das Wort auch in Düdeldüs :jeck:

      Das wäre dann eine längerfristige Sache, aber bei der Kickoff-Rule wusste man auch nicht, was man damit eingeht. Was ich meine ist MACHEN und dann schauen wie es klappt und welche Auswirkungen es hat.
    • Über mehr Spiele und damit eine längere NFL-Saison würde ich mich freuen. Die Besitzer sind sicherlich dafür, da zwei weitere Regular Season Games mehr Geld in ihre Kassen spülen würden und ich denke auch die Spieler werden sich damit anfreunden, wenn dadurch ihre Börsen voller werden. Dafür dann einfach zwei der Preseason Games streichen. Die zusätzliche Belastung kann man dann vielleicht durch größere Kader & Practice Squads, eine zweite Bye Week und eine Disabled List als weitere Alternative zu Injured Reserve.
    • trosty schrieb:

      Naja, Ermüdung ist vor allem bei einem so intensiv und körperlich geführten Sport aber schon ein wichtiger Faktor für Verletzungen.


      Gibt es da eigentlich Studien oder Statistiken zu das sich gegen Ende einer Season mehr Spieler ernstaft verletzten als am Anfang. Ich hab bei den Chiefs irgendwie die letzten paar Jahre immer das gefühl gehabt als ob da am Anfang der Season immer mehr verletztungen passiert sind als am Ende.
    • Nik1995 schrieb:

      Sry aber das ist totaler Schwachsinn wenns mehr Spiele gibt ist man auch nicht so früh division champ weil die anderen ja noch mehr Spiele haben aufzuholen.



      Sry aber was du da sagst ist Schwachsinn. Die Jets oder die Seahawks/Cardinals hätten die Patriots und 49ers auch mit 2 Spielen mehr diese Saison nicht mehr eingeholt... und warum? Weil sie einfach wesentlich schlechter waren und nicht nur weil es 2 Spiele mehr geben würde auf einmal stärker spielen würden. Es hätte einfach nur mehr Spiele gegeben in denen es um nix mehr ging.


      Und der Tenor hier das größere Rosters und mehr Spieler die Verletzten ja ausgleichen könnten... ja sorry, aber wenn du dann in den Play-Offs wie diese Saison nicht nur 1x Team hast bei dem der 3rd string QB spielt sondern gleich 3 oder 4 ist erstens die Legitimität der Play-offs ad adsurdum geführt und zweitens die Qualität im Arsch.


      Und ohne jetzt die Statistiken zu durchforsten (vielleicht mach ich das aber noch) werden sich bei 32 Spielen mehr nunmal mehr Spieler verletzen, da sich eigentlich so gut wie in jedem Spieler jemand verletzt. Und wenn du dann in den letzten Wochen der Saison und in den Play-Offs statt den starting QB's oder star running backs nur noch irgendwelche Leute von der Straße spielen siehst na prost mahlzeit.
    • Peter King hats vor ein paar Wochen mal auf den Punkt gebracht


      Houston played Indianapolis Thursday night on national television. Houston and Indy, combined, had 34 players from their 53-man rosters on the injury report. With Peyton Manning, Matt Schaub and Matt Leinart out for the season, the quarterbacks in the game were Dan Orlovsky and T.J. Yates. The two best players -- arguably -- on the Texans missed the game; Andre Johnson's missed nine with hamstring problems, and Mario Williams is out for the year with a torn pec. Dallas Clark missed it with a neck injury, and on the other side, Gary Brackett, the Colts' defensive leader, is out for the year with a rotator cuff injury.

      Think of the 10 most famous players on the two teams. I'd say they're, in order, Peyton Manning, Andre Johnson, Dwight Freeney, Mario Williams, Arian Foster, Matt Schaub, Reggie Wayne, Dallas Clark, Robert Mathis and Gary Brackett. Six of the 10 missed this game, the 15th of the season. You could give me another game with a fraction of the injuries. And I'd give you both starting quarterbacks missing from Oakland-Kansas City, and both starting running backs missing from the same game. All adding more games will mean is more teams will be short more players in them.



      Nuff said. Case closed.
    • Ja, nehmen wir ein Spiel, wahrscheinlich mit der größten Zahl an Verletzten der Saison und damit ist der "case closed"?
      Und das bei mehr Spielen eine Saison länger offen bleibt ist ansich auch komplett logisch oder sind NBA Divisions auch nach 14 Spielen entschieden und die restlichen 70 sind sinnlos? (Extrembeispiel nur zur Verdeutlichung ;) )
    • Defsoul schrieb:

      Fangt ihr dann beide an zu weinen, wenn die 18 Spiele trotzdem kommen?


      You made my day :tongue2:

      Wie gesagt, kommen wird diese Sache früher oder später doch und ob nun 17 oder 18 Spiele und ab nun 2013 oder 2014 oder 2015 und mit Tränen von P.King und unserem case closer is eigentlich egal :mrgreen:

      Interessant und spannend dürfte eben werden, wie sie es am Ende machen. Wird der quasi heilige Saisonbeginn am Labour Day aufgegeben oder die Saison dann bis Mitte Februar ausgedehnt ? Wird es ev. aus Regenerationsgründen auch zwei bye weeks für die Teams geben, wie groß wird der Roster sein usw.

      Beitrag von Lars Lehnhoff ()

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    • angesichts der sich häufenden Verletzungen hoffe ich mal inständig daß das Hirngespinst mit der Ausdehnung auf 18 Spiele auch ein solches bleiben wird ...

      wenn (defensive) Topspieler wie z.B. Jerod Mayo, Leon Hall, Vince Wilfork oder Geno Atkins ausfallen, die im öffentlichen Bewußtsein nur eine kleine bis gar keine Rolle spielen, dann mag das bei der Meinungsbildung der hohen Herren nur eine marginale Formalie sein (was natürlich falsch wäre),

      aber anders sieht das dann wohl aus wenn absolute Aushängeschilder betroffen sind (Arian Foster, Jay Cutler, Brian Cushing, Julio Jones) oder gar Spieler mit weltweiter Strahlkraft (A-Rod, jetzt P.Manning) die das Gesicht der Liga sind ...

      in dem Zshg. sollte auch noch mal die Thematik "Thursday Night Game" überdacht werden, denn das Gerücht eines "Doubleheader" kam ja sicher nicht von ungefähr ... wer weiß was Kommerzfanatiker Goddell im Verbund mit seinen gierigen Ownern noch einfällt ...
    • Ich glaube kaum, dass das als ernsthaftes Argument angesehen wird. Diese Verletzungen können immer passieren und sind wohl kaum auf die Anzahl der Spiele zurückzuführen. Dazu kommt ja noch das Argument der verkürzten PreSeason.

      Das soll aber nicht bedeuten, dass ich ein Befürworter der 18 Spiele Saison bin.
    • Robbes schrieb:

      Ich glaube kaum, dass das als ernsthaftes Argument angesehen wird. Diese Verletzungen können immer passieren und sind wohl kaum auf die Anzahl der Spiele zurückzuführen. Dazu kommt ja noch das Argument der verkürzten PreSeason.

      Das soll aber nicht bedeuten, dass ich ein Befürworter der 18 Spiele Saison bin.


      Geht nicht gegen Dich, aber ich verstehe dieses Preseason-Argument bis heute nicht. Preseason-Games werden nicht mit der gleichen Intensität geführt wie Regular Season games, außerdem sitzen viele Starter große Teile der PS-Spiele aus! 2 Spiele regular season mehr bedeuten 2 Gelegenheiten mehr Verletzungen einzufahren, da hat die Preseason, 2 Spiele weniger oder nicht, fast gar nichts mit zutun, meiner Meinung nach. Ich wäre dafür, bei 16 regular season Spielen zu bleiben und die Preseason trotzdem zu kürzen... (leider komplett unrealistisch)
    • Takeshi schrieb:

      Letztens habe ich eine durchaus interessante Idee gelesen: Einführung einer zusätzlichen Bye Week pro Team. Dadurch könnte die NFL eine ganze Woche mehr vermarkten, ohne die Spieler zusätzlich zu belasten.


      Interessant an der Idee war in meinen Augen dass man dazu noch ein Spiel dazufügt, und zwar auf "neutralem Grund" (Mexiko, Kanada, Europa oder US-Städte ohne Team) so dass jedes Team 17 Spiele hat. Die zusätzliche Bye-Week wäre dann jeweils nach diesem Auswärtsspiel (weil vor allem bei Auslandsspielen ja meist grösserer Reiseaufwand).

      Dies fände ich eine super Lösung, damit ist die Saison 2 Wochen länger. Gerne kann man dann auch 1-2 Preseason-Spiele streichen, aber daran glaube ich auch nicht.
      RAIDER NATION - the team’s roots might be in Oakland, but this is California’s NFL team.
    • trosty schrieb:

      Dies fände ich eine super Lösung, damit ist die Saison 2 Wochen länger. Gerne kann man dann auch 1-2 Preseason-Spiele streichen, aber daran glaube ich auch nicht.


      Der Wegfall der Pre Season Games würde es wahrscheinlich deutlich schwerer machen Junge Spieler unter "wettbewerbsähnlichen" Bedingungen zu testen ohne gleich die Season zu riskieren. Denke das es für Coaches etc. schon wichtige Wochen sind.
    • Ich erinner mich dunkel das Goodell den Teameignern versprochen hat die Gewinne der Liga über die nächsten ~10 Jahre nochmal erheblich zu steigern. Unabhängig von den Fernsehverträgen die es nochmal zu verhandeln gilt in der Zeit, ist relativ wenig Raum für Wachstum bei den jeweiligen franchises. Deswegen sieht man auch den starken push richtung London, der ja sonst eher merkwürdig anmutet.

      Was die 18-Spiele Diskusion angeht: die NFL schaffst ja nichtmal den völlig nachvollziehbaren Wunsch zu erfüllen die thursday night games mit bye weeks für die jeweiligen teams zu koppeln. Das führte in der Vergangenheit zu statistisch signifikanten Zahlen bei Verletzungen und von der businessseite her, nem ziemlich schwachen Produkt namens "thurday night football".

      Ausgehend von der Grundlage sollte die NFL mal vorher aufzeigen wie sie die 18 Spiele durchsetzen wollen, sowohl produkttechnisch, als auch in Hinsicht auf "player safety". Der Wegfall von pre season games ist da ja wohl kein ausreichender Ausgleich, mehr (und besser getimedte) bye weeks schon eher.