Fitness/Krafttraining

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Dante LeRoi schrieb:

      urlacher54 schrieb:

      Hab nen 3er Split: Brust / Bizeps, Rücken / Trizeps, Schultern / Rücken.
      Warum denn Rücken 2x die Woche?
      Dann mit verschiedenen Übungen an den beiden Tagen oder die gleichen?

      Mein Fehler. Schultern / Beine ist Tag 3. Bei mir persönlich der unbeliebteste Tag. Nach den Kniebeugen sucht mich regelmäßig für 2 Tage der Muskelkater heim in den Beinen.

      Ansonsten trainiere ich aktuell pro Übung mit 3 Sätzen und dann 12-10-8 Wiederholungen. Also insgesamt in einem relativ hohen Wiederholungsbereich. Aktuell möchte ich eigentlich wieder umstellen auf einen neuen Plan im 3er Split aber Wiederholungsbereich zwischen 4 und 8.
      "Einmal Borusse, immer Borusse!" (Alois Scheffler)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von urlacher54 ()

    • Ich nehme tägliche Omega 3, Zink und Creatin zu mir. Außerdem noch Magnesium vor dem Schlafen. Im Winter kommt noch Vitamin D hinzu. Das kann man sich im Sommer aber sparen, wenn man öfter einmal in die Sonne geht. :mrgreen:

      Diesen Artikel fand ich zum Thema Nährungseränzungsmittel ganz hilfreich: fitness-experts.de/supplements

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Defsoul ()

    • Ich nehme jeden Tag so drei bis fünf von diesen hier zu mir: [IMG:http://bc01.rp-online.de/polopoly_fs/mini-choc-classic-12-stueck-bezeichnung-1.6065832.1466526779!image/1065619436.png_gen/derivatives/d950x950/1065619436.png] - zählen die auch irgendwie? :saint:


      Was ich sagen wollte: Ich sollte auch mal wieder was tun...Gewicht ist ok (83kg bei 1,90m), aber diese Hüftpölsterchen wollen irgendwie nicht weg :maul:
      Minnesota Vikings Defensive Ranks 2017:

      Yards per game against: #1 (275.9)
      Points per game against: #1 (15.8)
      3rd down conversions allowed: #1 (25.2 %)
    • Johnny No89 schrieb:

      Ich nehme jeden Tag so drei bis fünf von diesen hier zu mir: [IMG:http://bc01.rp-online.de/polopoly_fs/mini-choc-classic-12-stueck-bezeichnung-1.6065832.1466526779!image/1065619436.png_gen/derivatives/d950x950/1065619436.png] - zählen die auch irgendwie? :saint:


      Was ich sagen wollte: Ich sollte auch mal wieder was tun...Gewicht ist ok (83kg bei 1,90m), aber diese Hüftpölsterchen wollen irgendwie nicht weg :maul:
      Bei älteren Männern nennt man das Hüftgold. Mach morgens gleich nach dem Erwachen diese Nummer und berichte.


      Viel Spaß
    • urlacher54 schrieb:

      Dante LeRoi schrieb:

      urlacher54 schrieb:

      Hab nen 3er Split: Brust / Bizeps, Rücken / Trizeps, Schultern / Rücken.
      Warum denn Rücken 2x die Woche?Dann mit verschiedenen Übungen an den beiden Tagen oder die gleichen?
      Mein Fehler. Schultern / Beine ist Tag 3. Bei mir persönlich der unbeliebteste Tag. Nach den Kniebeugen sucht mich regelmäßig für 2 Tage der Muskelkater heim in den Beinen.

      Ansonsten trainiere ich aktuell pro Übung mit 3 Sätzen und dann 12-10-8 Wiederholungen. Also insgesamt in einem relativ hohen Wiederholungsbereich. Aktuell möchte ich eigentlich wieder umstellen auf einen neuen Plan im 3er Split aber Wiederholungsbereich zwischen 4 und 8.
      hatte ich mir fast gedacht, war mir aber net sicher ;)
      Wie viele Übungen machst du denn pro Muskelgruppe?
    • urlacher54 schrieb:

      OlympicHero schrieb:

      So ich habe jetzt meine Fitnessstudio wieder aufgesucht, nachdem ich mein Wunschgewicht fast erreicht habe. Bis zum Urlaub im Oktober gehe ich 5 mal die Woche. Montag: Brust/Schulter, Dienstag: Bizeps/Trizeps, Mittwoch: Rücken, Donnerstag: Beine, Freitag: Bizeps/Brust. Jeden Tag auch Samstag uns Sonntag mindestens 120 Sit Ups 4x30.

      Meine Frage: Welche Nahrungsergänzungsmittel nehmt ihr zu euch. Ich bis jetzt Whey Protein und BCAA's. Reicht das eurer Meinung nach? Oder sollte ich noch auf was achten?
      Ich nehme täglich Whey Protein zu mir. Morgens 40 Gramm, nach dem Training 40 Gramm und meist noch 10 Gramm vorm schlafen in den Magerquark... Aber das dient dann eher dem Geschmack.

      Zusätzlich nehme ich seit ein paar Wochen täglich 3 Gramm Creatin. Das wars eigentlich.

      Ich finde die Anzahl der Tage bei dir nur relativ hoch. Klar gut gesplittet, aber während der Woche 0 Regeneration und dann sofort 2 Tage Pause. Mir würd wahrscheinlich auch während der Woche irgendwann auf den Sack gehen :D erstaunlich finde ich vor allem ohne einen Tag Pause die Kombi Bizeps / Trizeps und am Tag darauf Rücken. Gerade bei den ganzen Pull Übungen für den Rücken wird zumindest bei mir der Bizeps immer gut mit einbezogen. Da würde mir die Regeneration für den Bizeps fehlen. Aber ich bin jetzt auch nicht der mega Experte ;)

      Gehe 3-4x die Woche und versuche immer einen Tag Pause dazwischen zu schieben. Hab nen 3er Split: Brust / Bizeps, Rücken / Trizeps, Schultern / Rücken. Komme damit ganz gut klar.

      Darf ich Fragen, wie lang deine tägliche Session ist?

      Das stelle ich auch nächste Woche um. Hab ich gestern bzw. merke es auch heute. Mittwoch tausche ich mit Donnerstag. Dann doch lieber Beine nach Bizeps/Trizeps :D

      Ich habe bis jetzt immer einen Shake 45g Whey nach dem Training genommen. Ist das zu wenig?

      Im Schnitt 1 1/2 Stunden. Ist das zu kurz / zu lang? Ich sehe zu, dass ich mindesten 4 Übungen pro Muskelgruppe mache. Beim Rücken dann die verschiedenen Partien je eine Übrung.
    • Vorab: Ich bin mit Sicherheit nicht der Experte in allen Themen und gerade beim Thema Training und Ernährung kann man 5 Leute fragen und bekommt 10 unterschiedliche Antworten. Daher beruft das rein auf meinen persönlichen Erfahrungen.

      Dante LeRoi schrieb:

      urlacher54 schrieb:

      Dante LeRoi schrieb:

      urlacher54 schrieb:

      Hab nen 3er Split: Brust / Bizeps, Rücken / Trizeps, Schultern / Rücken.
      Warum denn Rücken 2x die Woche?Dann mit verschiedenen Übungen an den beiden Tagen oder die gleichen?
      Mein Fehler. Schultern / Beine ist Tag 3. Bei mir persönlich der unbeliebteste Tag. Nach den Kniebeugen sucht mich regelmäßig für 2 Tage der Muskelkater heim in den Beinen.
      Ansonsten trainiere ich aktuell pro Übung mit 3 Sätzen und dann 12-10-8 Wiederholungen. Also insgesamt in einem relativ hohen Wiederholungsbereich. Aktuell möchte ich eigentlich wieder umstellen auf einen neuen Plan im 3er Split aber Wiederholungsbereich zwischen 4 und 8.
      hatte ich mir fast gedacht, war mir aber net sicher ;) Wie viele Übungen machst du denn pro Muskelgruppe?

      Brust: 4 (Bankdrücken, Schrägbank KH drücken, Butterfly Kabelzug, Butterfly Maschine)
      Bizeps: 4 (SZ Stange Curls, KH Curls, Hammer Curls, Cable Curls)... wobei ich je nach Belastung auch mal die eine Übung weglasse. 4 finde ich für den Bizeps als kleinen Muskel schon viel.
      Rücken: 6 (Latzug, Maschine unterer Rücken, LH rudern, enges Rudern sitzen am Turm, Rückenziehen Maschine, KH rudern). 6 klingt erstmal nicht wenig, aber der Rücken bietet ja auch einiges an verschiedenen Muskeln. Normal gehört für mich Kreuzhaben auch in fast jeden Plan als Grundübung, allerdings hab ich im unteren Rücken derzeit Probleme und bin auf die Maschine gewechselt
      Trizeps: 4 (enges Bankdrücken, KH Trizeps liegend, Trizeps strecken am Seil, Dips)
      Schultern: 5-6 (Schulterdrücken MP, Schulterdrücken KH sitzend, Seitenheben KH, Seitenheben vorgebeugt, Schultern heben). Ist von der Anzahl für mich auch schon an der Grenze. Da fliegt auch mal an schlechte Tagen eine raus, da gerade die Schulter bei mir sehr empfindlich ist.
      Beine: 4 (Squats, Beinstrecker Maschine, Beinbeuger Maschine, Waden heben mit LH geführt)

      OlympicHero schrieb:

      urlacher54 schrieb:

      OlympicHero schrieb:

      So ich habe jetzt meine Fitnessstudio wieder aufgesucht, nachdem ich mein Wunschgewicht fast erreicht habe. Bis zum Urlaub im Oktober gehe ich 5 mal die Woche. Montag: Brust/Schulter, Dienstag: Bizeps/Trizeps, Mittwoch: Rücken, Donnerstag: Beine, Freitag: Bizeps/Brust. Jeden Tag auch Samstag uns Sonntag mindestens 120 Sit Ups 4x30.

      Meine Frage: Welche Nahrungsergänzungsmittel nehmt ihr zu euch. Ich bis jetzt Whey Protein und BCAA's. Reicht das eurer Meinung nach? Oder sollte ich noch auf was achten?
      Ich nehme täglich Whey Protein zu mir. Morgens 40 Gramm, nach dem Training 40 Gramm und meist noch 10 Gramm vorm schlafen in den Magerquark... Aber das dient dann eher dem Geschmack.
      Zusätzlich nehme ich seit ein paar Wochen täglich 3 Gramm Creatin. Das wars eigentlich.

      Ich finde die Anzahl der Tage bei dir nur relativ hoch. Klar gut gesplittet, aber während der Woche 0 Regeneration und dann sofort 2 Tage Pause. Mir würd wahrscheinlich auch während der Woche irgendwann auf den Sack gehen :D erstaunlich finde ich vor allem ohne einen Tag Pause die Kombi Bizeps / Trizeps und am Tag darauf Rücken. Gerade bei den ganzen Pull Übungen für den Rücken wird zumindest bei mir der Bizeps immer gut mit einbezogen. Da würde mir die Regeneration für den Bizeps fehlen. Aber ich bin jetzt auch nicht der mega Experte ;)

      Gehe 3-4x die Woche und versuche immer einen Tag Pause dazwischen zu schieben. Hab nen 3er Split: Brust / Bizeps, Rücken / Trizeps, Schultern / Rücken. Komme damit ganz gut klar.

      Darf ich Fragen, wie lang deine tägliche Session ist?
      Das stelle ich auch nächste Woche um. Hab ich gestern bzw. merke es auch heute. Mittwoch tausche ich mit Donnerstag. Dann doch lieber Beine nach Bizeps/Trizeps :D

      Ich habe bis jetzt immer einen Shake 45g Whey nach dem Training genommen. Ist das zu wenig?

      Im Schnitt 1 1/2 Stunden. Ist das zu kurz / zu lang? Ich sehe zu, dass ich mindesten 4 Übungen pro Muskelgruppe mache. Beim Rücken dann die verschiedenen Partien je eine Übrung.

      Ich find 90 Minuten 5x die Woche schon relativ viel. Ich komme in der Regel mit ner guten Stunde aus.

      Beim Shake: 45 oder 40... finde ich jetzt nicht zu wenig. Es gibt Studien die behaupten, dass der Körper eh nur ca. 30 Gramm Protein pro Mahlzeit verarbeiten kann. Wie gesagt: Ich weiss nicht ob dem so ist. In der Regel isst man ja auch innerhalb der Stunde nach dem Training noch recht ordentlich. Bei mir z. B. Kohlenhydrate (Reis, Vollkornnudeln, Kartoffeln) verbunden mit Fleisch, was wieder Proteine bringt.

      Worauf ich so gut wie nie verzichte, ist vor dem schlafen mein Pfund Magerquark bzw. 300 g Quark mit Joguhrt... dann geht's ein wenig besser durch den Hals. :D Das Casein im Quark verstoffwechselt sich halt deutlich langsamer über Nacht als Whey. Und natürlich jeden Morgen die tägliche Portion Haferflocken. Mein Körper hat sich inzwischen so dran gewöhnt, dass ich auch am Wochenende spätestens um 7 Uhr das erste mal aufwache weil ich Hunger habe.

      Aber nochmal: Da muss jeder seinen Weg finden. Es wird auch Leute geben, die von meiner Art zu trainieren wenig bis Garnichts halten. Bin vor 2,5 Jahren angefangen und hab mir das zu Anfang echt einfacher vorgestellt. Man muss da echt hart für kämpfen. Aber das liegt auch immer daran was für ein Körpertyp man ist. Bin bei 1,96 m von 88 kg auf 102 kg und viel mehr muss es auch nicht mehr werden. Da gibt es Kaliber bei uns im Studio die in kürzerer Zeit deutlich mehr Masse zugelegt haben.

      Insgesamt bin ich auch recht moderat unterwegs. Klar achtet man auf die Ernährung und sieht zu zu trainieren. Aber wenn mal im Freundeskreis was ansteht, wird halt auch gefeiert und wenn man nach der Party dann mal Bock auf ne Pizza hat, wird auch die gegessen. Nur halt nicht ständig und jeden Tag.
      "Einmal Borusse, immer Borusse!" (Alois Scheffler)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von urlacher54 ()

    • urlacher54 schrieb:

      Ich find 90 Minuten 5x die Woche schon relativ viel. Ich komme in der Regel mit ner guten Stunde aus.
      Beim Shake: 45 oder 40... finde ich jetzt nicht zu wenig. Es gibt Studien die behaupten, dass der Körper eh nur ca. 30 Gramm Protein pro Mahlzeit verarbeiten kann. Wie gesagt: Ich weiss nicht ob dem so ist. In der Regel isst man ja auch innerhalb der Stunde nach dem Training noch recht ordentlich. Bei mir z. B. Kohlenhydrate (Reis, Vollkornnudeln, Kartoffeln) verbunden mit Fleisch, was wieder Proteine bringt.

      Worauf ich so gut wie nie verzichte, ist vor dem schlafen mein Pfund Magerquark bzw. 300 g Quark mit Joguhrt... dann geht's ein wenig besser durch den Hals. :D Das Casein im Quark verstoffwechselt sich halt deutlich langsamer über Nacht als Whey. Und natürlich jeden Morgen die tägliche Portion Haferflocken. Mein Körper hat sich inzwischen so dran gewöhnt, dass ich auch am Wochenende spätestens um 7 Uhr das erste mal aufwache weil ich Hunger habe.

      Aber nochmal: Da muss jeder seinen Weg finden. Es wird auch Leute geben, die von meiner Art zu trainieren wenig bis Garnichts halten. Bin vor 2,5 Jahren angefangen und hab mir das zu Anfang echt einfacher vorgestellt. Man muss da echt hart für kämpfen. Aber das liegt auch immer daran was für ein Körpertyp man ist. Bin bei 1,96 m von 88 kg auf 102 kg und viel mehr muss es auch nicht mehr werden. Da gibt es Kaliber bei uns im Studio die in kürzerer Zeit deutlich mehr Masse zugelegt haben.

      Insgesamt bin ich auch recht moderat unterwegs. Klar achtet man auf die Ernährung und sieht zu zu trainieren. Aber wenn mal im Freundeskreis was ansteht, wird halt auch gefeiert und wenn man nach der Party dann mal Bock auf ne Pizza hat, wird auch die gegessen. Nur halt nicht ständig und jeden Tag.
      Danke für den Input. Ich werde mal die nächsten 2-3 Wochen sehen ob es passt oder nicht. Eventuell wird die Belastung in der tat zu hoch.

      Mit den Supps, behalte ich erstmal die bei, die ich habe. Nimmst du dein Whey pur, mit Quark, Wasser oder Milch zu dir?
    • Whey nach dem Training nur mit Wasser. Es soll dadurch schneller verdaut werden. Das Whey von ESN ist mit Wasser auch durchaus genießbar, finde ich. Morgens hin und wieder auch mal mit fettarmer Milch. Mit Quark nur abends ein paar Gramm für den Geschmack. Ganz pur finde ich so nen Pfund Quark schon hart.

      Man muss da einfach für sich den passenden Weg finden. Ich lese immer mal wieder Artikel von Fitnessmagnet.de. Ist mal ein ganz netter Input auch was Rezepte angeht. Aber auch da gibt es Verschiedenen Autoren die oft gegensätzliche Ansichten haben.
      "Einmal Borusse, immer Borusse!" (Alois Scheffler)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von urlacher54 ()

    • urlacher54 schrieb:

      Whey nach dem Training nur mit Wasser. Es soll dadurch schneller verdaut werden. Das Whey von ESN ist mit Wasser auch durchaus genießbar, finde ich. Morgens hin und wieder auch mal mit fettarmer Milch. Mit Quark nur abends ein paar Gramm für den Geschmack. Ganz pur finde ich so nen Pfund Quark schon hart.

      Man muss da einfach für sich den passenden Weg finden. Ich lese immer mal wieder Artikel von Fitnessmagnet.de. Ist mal ein ganz netter Input auch was Rezepte angeht. Aber auch da gibt es Verschiedenen Autoren die oft gegensätzliche Ansichten haben.
      Ich hab das Designer Whey von ESN. Vanille. Ist der einzige Geschmack der mir zusagt :D

      Ich ess Quark gerne mit Mangopüree oder anderen Fruchtpürees. Gut Abends natürlich nicht so wegen dem Fruchtzucker. Aber zum Frühstück.
    • Ich hab während meiner aktiven Footballzeit drei bis vier mal die Woche relativ hart trainiert, wobei in der Vorbereitung logischer Weise ein ganz anderes Programm gefahren wird als in der Saison. Mittlerweile, mit über 40 und Familie, bin ich beim "Hauptsport" auf Kampfkunst umgestiegen und mache Krafttraining als Ergänzung und für den Strand. ;) Wichtig bei uns "Hobbysportlern, dass vor allem die Trainingsintensität regelmäßig variiert wird, um den Muskel auf immer neue Art zu reizen - so sagt es zum mindest mein Orthopäden-Freund. Dabei versuche ich eine gute Balance zwischen Gewicht und Wiederholungszahl zu finden, d.h. ich trainiere immer im Zirkel, Muskelgruppe und den Antagonist zusammen (bspw. Brust und Rücken) und dabei 4 Übungen pro Muskelgruppe à 4 Sätze und nie unter 20 Wdh. pro Satz. Das bringt den Schweiß zum fließen, ist gelenkschonend und hilft gleichzeitig fürs KungFu.
      “I put lipstick on a pig. I feel a deep sense of remorse that I contributed to presenting Trump in a way that brought him wider attention and made him more appealing than he is. I genuinely believe that if Trump wins and gets the nuclear codes there is an excellent possibility it will lead to the end of civilization.” - Tony Schwatz (ehemaliger Ghostwriter für Donald Trump)
    • datajunk schrieb:

      Ich hab während meiner aktiven Footballzeit drei bis vier mal die Woche relativ hart trainiert, wobei in der Vorbereitung logischer Weise ein ganz anderes Programm gefahren wird als in der Saison. Mittlerweile, mit über 40 und Familie, bin ich beim "Hauptsport" auf Kampfkunst umgestiegen und mache Krafttraining als Ergänzung und für den Strand. ;) Wichtig bei uns "Hobbysportlern, dass vor allem die Trainingsintensität regelmäßig variiert wird, um den Muskel auf immer neue Art zu reizen - so sagt es zum mindest mein Orthopäden-Freund. Dabei versuche ich eine gute Balance zwischen Gewicht und Wiederholungszahl zu finden, d.h. ich trainiere immer im Zirkel, Muskelgruppe und den Antagonist zusammen (bspw. Brust und Rücken) und dabei 4 Übungen pro Muskelgruppe à 4 Sätze und nie unter 20 Wdh. pro Satz. Das bringt den Schweiß zum fließen, ist gelenkschonend und hilft gleichzeitig fürs KungFu.
      Oha, Kung Fu Oldie trifft Old Old Taekwando :jeck: Um einen Tritt zu platzieren brauch ich mittlerweile einen Kran, der das Bein hochhebt und wie dann der wuchtige Tritt zustande kommen soll, darüber ist sich der Arbeitskreis Seniorenbetreuung noch nicht einig.
    • datajunk schrieb:

      Dabei versuche ich eine gute Balance zwischen Gewicht und Wiederholungszahl zu finden, d.h. ich trainiere immer im Zirkel, Muskelgruppe und den Antagonist zusammen (bspw. Brust und Rücken) und dabei 4 Übungen pro Muskelgruppe à 4 Sätze und nie unter 20 Wdh. pro Satz. Das bringt den Schweiß zum fließen, ist gelenkschonend und hilft gleichzeitig fürs KungFu.
      Klingt auch nicht schlecht, wobei mir 20 Wdh. deutlich zu viel wären. Das hat durchaus den Vorteil, dass man die Muskelausdauer mehr trainiert als die Maximalkraft und man im Alltag in der Regel deutlich eher ausdauerne Muskeln benötigt als besonders kräftige. Aber in der Bude sieht eine Langhantel mit 100 kg und nur 4-5 Wiederholungen deutlich beeindruckender aus als eine 60 kg Langhantel und 20 Wiederholungen. :D

      Das Antagonisten Training hört sich durchaus interessant an, dass könnte mein übernächster Planansatz werden. Ich werden nächste Woche wohl erstmal auf 3er Split mit der Unterteilung Push, Pull, Beine umstellen. Wer da einen Super Plan hat, immer her damit. :)
      "Einmal Borusse, immer Borusse!" (Alois Scheffler)
    • urlacher54 schrieb:

      datajunk schrieb:

      Dabei versuche ich eine gute Balance zwischen Gewicht und Wiederholungszahl zu finden, d.h. ich trainiere immer im Zirkel, Muskelgruppe und den Antagonist zusammen (bspw. Brust und Rücken) und dabei 4 Übungen pro Muskelgruppe à 4 Sätze und nie unter 20 Wdh. pro Satz. Das bringt den Schweiß zum fließen, ist gelenkschonend und hilft gleichzeitig fürs KungFu.
      Klingt auch nicht schlecht, wobei mir 20 Wdh. deutlich zu viel wären. Das hat durchaus den Vorteil, dass man die Muskelausdauer mehr trainiert als die Maximalkraft und man im Alltag in der Regel deutlich eher ausdauerne Muskeln benötigt als besonders kräftige. Aber in der Bude sieht eine Langhantel mit 100 kg und nur 4-5 Wiederholungen deutlich beeindruckender aus als eine 60 kg Langhantel und 20 Wiederholungen. :D
      Ich könnte jetzt sagen, dass ich in Deinem Alter auch so gedacht habe. ;) Ich hab Anfang 2000 mal eine Zeit lang für einen Kraft-Dreikampf trainiert, bin aufgegangen wie ein Hefeteilchen aber hatte hernach eine jämmerliche Kraftausdauer. Da will ich nie wieder hin. :) Als ich dann mit dem KungFu anfing habe ich auch noch nach alter Sitte für "dicke Titten und nen fetten Ast" trainiert, also ungefähr mit einem Pensum wie Du es oben beschrieben hast: viel Brust, Schultern und Arme, viel Gewicht, wenige Wiederholungen. Mein Meister hat sich schlapp gelacht und meinte, wenn ich steif wie ein Brett und konstant unterlegen sein will, dann sollte ich ruhig so weitermachen.

      urlacher54 schrieb:




      Das Antagonisten Training hört sich durchaus interessant an, dass könnte mein übernächster Planansatz werden. Ich werden nächste Woche wohl erstmal auf 3er Split mit der Unterteilung Push, Pull, Beine umstellen. Wer da einen Super Plan hat, immer her damit. :)
      Ist spannend. Vor allem in der Muckibude, wenn Du konstant zwei bis vier Stationen belegst. Die heftigen Pumper, vor allem die, die für die Bühne trainieren, schauen Dich dann immer an als wenn Du ein Außerirdischer wärst. Aber wenn Du Bock hast schaue ich mal wegen eines Trainingsplans im Archiv nach. Irgendwo - meine ich - müsste noch der Plan von den FS-Seminoles rumliegen, nachdem wir damals in der Vorbereitung trainiert haben. Ist ein Höllenprogramm, aber wenn Du das 2-3 Monate durchziehst passiert da richtig was.
      “I put lipstick on a pig. I feel a deep sense of remorse that I contributed to presenting Trump in a way that brought him wider attention and made him more appealing than he is. I genuinely believe that if Trump wins and gets the nuclear codes there is an excellent possibility it will lead to the end of civilization.” - Tony Schwatz (ehemaliger Ghostwriter für Donald Trump)
    • Chicago schrieb:

      datajunk schrieb:

      Ich hab während meiner aktiven Footballzeit drei bis vier mal die Woche relativ hart trainiert, wobei in der Vorbereitung logischer Weise ein ganz anderes Programm gefahren wird als in der Saison. Mittlerweile, mit über 40 und Familie, bin ich beim "Hauptsport" auf Kampfkunst umgestiegen und mache Krafttraining als Ergänzung und für den Strand. ;) Wichtig bei uns "Hobbysportlern, dass vor allem die Trainingsintensität regelmäßig variiert wird, um den Muskel auf immer neue Art zu reizen - so sagt es zum mindest mein Orthopäden-Freund. Dabei versuche ich eine gute Balance zwischen Gewicht und Wiederholungszahl zu finden, d.h. ich trainiere immer im Zirkel, Muskelgruppe und den Antagonist zusammen (bspw. Brust und Rücken) und dabei 4 Übungen pro Muskelgruppe à 4 Sätze und nie unter 20 Wdh. pro Satz. Das bringt den Schweiß zum fließen, ist gelenkschonend und hilft gleichzeitig fürs KungFu.
      Oha, Kung Fu Oldie trifft Old Old Taekwando :jeck: Um einen Tritt zu platzieren brauch ich mittlerweile einen Kran, der das Bein hochhebt und wie dann der wuchtige Tritt zustande kommen soll, darüber ist sich der Arbeitskreis Seniorenbetreuung noch nicht einig.
      Mein Meister ist immer so gnädig, Bruce Lee zu zitieren, der da sagte, dass die hohen Tritte eh alle nur für die Galerie und die Filme seien und auf der Straße alles bis Hüfthöhe mehr als ausreichend ist. Ich glaube ihm das gern. :)
      “I put lipstick on a pig. I feel a deep sense of remorse that I contributed to presenting Trump in a way that brought him wider attention and made him more appealing than he is. I genuinely believe that if Trump wins and gets the nuclear codes there is an excellent possibility it will lead to the end of civilization.” - Tony Schwatz (ehemaliger Ghostwriter für Donald Trump)
    • datajunk schrieb:

      Chicago schrieb:

      datajunk schrieb:

      Ich hab während meiner aktiven Footballzeit drei bis vier mal die Woche relativ hart trainiert, wobei in der Vorbereitung logischer Weise ein ganz anderes Programm gefahren wird als in der Saison. Mittlerweile, mit über 40 und Familie, bin ich beim "Hauptsport" auf Kampfkunst umgestiegen und mache Krafttraining als Ergänzung und für den Strand. ;) Wichtig bei uns "Hobbysportlern, dass vor allem die Trainingsintensität regelmäßig variiert wird, um den Muskel auf immer neue Art zu reizen - so sagt es zum mindest mein Orthopäden-Freund. Dabei versuche ich eine gute Balance zwischen Gewicht und Wiederholungszahl zu finden, d.h. ich trainiere immer im Zirkel, Muskelgruppe und den Antagonist zusammen (bspw. Brust und Rücken) und dabei 4 Übungen pro Muskelgruppe à 4 Sätze und nie unter 20 Wdh. pro Satz. Das bringt den Schweiß zum fließen, ist gelenkschonend und hilft gleichzeitig fürs KungFu.
      Oha, Kung Fu Oldie trifft Old Old Taekwando :jeck: Um einen Tritt zu platzieren brauch ich mittlerweile einen Kran, der das Bein hochhebt und wie dann der wuchtige Tritt zustande kommen soll, darüber ist sich der Arbeitskreis Seniorenbetreuung noch nicht einig.
      Mein Meister ist immer so gnädig, Bruce Lee zu zitieren, der da sagte, dass die hohen Tritte eh alle nur für die Galerie und die Filme seien und auf der Straße alles bis Hüfthöhe mehr als ausreichend ist. Ich glaube ihm das gern. :)
      Mein SiFu im Wing Tsun zitiert das auch immer :D Und: Das Glück bevorzugt den der vorbereitet ist...
    • datajunk schrieb:

      Chicago schrieb:

      datajunk schrieb:

      Ich hab während meiner aktiven Footballzeit drei bis vier mal die Woche relativ hart trainiert, wobei in der Vorbereitung logischer Weise ein ganz anderes Programm gefahren wird als in der Saison. Mittlerweile, mit über 40 und Familie, bin ich beim "Hauptsport" auf Kampfkunst umgestiegen und mache Krafttraining als Ergänzung und für den Strand. ;) Wichtig bei uns "Hobbysportlern, dass vor allem die Trainingsintensität regelmäßig variiert wird, um den Muskel auf immer neue Art zu reizen - so sagt es zum mindest mein Orthopäden-Freund. Dabei versuche ich eine gute Balance zwischen Gewicht und Wiederholungszahl zu finden, d.h. ich trainiere immer im Zirkel, Muskelgruppe und den Antagonist zusammen (bspw. Brust und Rücken) und dabei 4 Übungen pro Muskelgruppe à 4 Sätze und nie unter 20 Wdh. pro Satz. Das bringt den Schweiß zum fließen, ist gelenkschonend und hilft gleichzeitig fürs KungFu.
      Oha, Kung Fu Oldie trifft Old Old Taekwando :jeck: Um einen Tritt zu platzieren brauch ich mittlerweile einen Kran, der das Bein hochhebt und wie dann der wuchtige Tritt zustande kommen soll, darüber ist sich der Arbeitskreis Seniorenbetreuung noch nicht einig.
      Mein Meister ist immer so gnädig, Bruce Lee zu zitieren, der da sagte, dass die hohen Tritte eh alle nur für die Galerie und die Filme seien und auf der Straße alles bis Hüfthöhe mehr als ausreichend ist. Ich glaube ihm das gern. :)
      In welchem Alter hast du denn mit Kung Fu angefangen? Bin jetzt 33 und spiele schon lange mit dem Gedanken mit Kampfsport/Kampfkunst zu beginnen. Nur auf Kickboxen usw habe ich keine Lust. Und machdem ich mich ein bisschen mit Kung Fu beschäftigt habe bin ich doch mehr als interessiert.

      Aktuell gehe ich “nur“ ins Gym. Hier trainiere ich aber mehr Kraftorientiert. Was Spaß macht, aber sich leider auch immer mehr in kleinen Verletzungen widerspiegelt.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Longhorn ()

    • Longhorn schrieb:

      datajunk schrieb:

      Chicago schrieb:

      datajunk schrieb:

      Ich hab während meiner aktiven Footballzeit drei bis vier mal die Woche relativ hart trainiert, wobei in der Vorbereitung logischer Weise ein ganz anderes Programm gefahren wird als in der Saison. Mittlerweile, mit über 40 und Familie, bin ich beim "Hauptsport" auf Kampfkunst umgestiegen und mache Krafttraining als Ergänzung und für den Strand. ;) Wichtig bei uns "Hobbysportlern, dass vor allem die Trainingsintensität regelmäßig variiert wird, um den Muskel auf immer neue Art zu reizen - so sagt es zum mindest mein Orthopäden-Freund. Dabei versuche ich eine gute Balance zwischen Gewicht und Wiederholungszahl zu finden, d.h. ich trainiere immer im Zirkel, Muskelgruppe und den Antagonist zusammen (bspw. Brust und Rücken) und dabei 4 Übungen pro Muskelgruppe à 4 Sätze und nie unter 20 Wdh. pro Satz. Das bringt den Schweiß zum fließen, ist gelenkschonend und hilft gleichzeitig fürs KungFu.
      Oha, Kung Fu Oldie trifft Old Old Taekwando :jeck: Um einen Tritt zu platzieren brauch ich mittlerweile einen Kran, der das Bein hochhebt und wie dann der wuchtige Tritt zustande kommen soll, darüber ist sich der Arbeitskreis Seniorenbetreuung noch nicht einig.
      Mein Meister ist immer so gnädig, Bruce Lee zu zitieren, der da sagte, dass die hohen Tritte eh alle nur für die Galerie und die Filme seien und auf der Straße alles bis Hüfthöhe mehr als ausreichend ist. Ich glaube ihm das gern. :)
      In welchem Alter hast du denn mit Kung Fu angefangen? Bin jetzt 33 und spiele schon lange mit dem Gedanken mit Kampfsport/Kampfkunst zu beginnen. Nur auf Kickboxen usw habe ich keine Lust. Und machdem ich mich ein bisschen mit Kung Fu beschäftigt habe bin ich doch mehr als interessiert.
      Ich bin 32 und mache das jetzt seit 4 Monaten. Es macht mir einen riesen Spass. Man muss natürlich im Training auch mal was weckstecken können um akzeptiert zu werden. Beim Wing Tsun(-Kung Fu) ist halt viel Praktisches dabei, was einem auch in Situationen auf der Straße helfen kann. Während zum Beispiel beim Karate "abgehackte" seitliche Bewegungen dabei sind, konzentriert sich WT in der Hauptsache auf die Körpermitte, lockere Haltung (Kraftübertragung nur dann optimal wenn Körper nicht versteift/verkrampft). Das Prinzip "Der kürzeste Weg zwischen 2 Punkten ist eine Gerade" findet halt hauptsächlich Anwendung.
    • datajunk schrieb:

      urlacher54 schrieb:

      datajunk schrieb:

      Dabei versuche ich eine gute Balance zwischen Gewicht und Wiederholungszahl zu finden, d.h. ich trainiere immer im Zirkel, Muskelgruppe und den Antagonist zusammen (bspw. Brust und Rücken) und dabei 4 Übungen pro Muskelgruppe à 4 Sätze und nie unter 20 Wdh. pro Satz. Das bringt den Schweiß zum fließen, ist gelenkschonend und hilft gleichzeitig fürs KungFu.
      Klingt auch nicht schlecht, wobei mir 20 Wdh. deutlich zu viel wären. Das hat durchaus den Vorteil, dass man die Muskelausdauer mehr trainiert als die Maximalkraft und man im Alltag in der Regel deutlich eher ausdauerne Muskeln benötigt als besonders kräftige. Aber in der Bude sieht eine Langhantel mit 100 kg und nur 4-5 Wiederholungen deutlich beeindruckender aus als eine 60 kg Langhantel und 20 Wiederholungen. :D
      Ich könnte jetzt sagen, dass ich in Deinem Alter auch so gedacht habe. ;) Ich hab Anfang 2000 mal eine Zeit lang für einen Kraft-Dreikampf trainiert, bin aufgegangen wie ein Hefeteilchen aber hatte hernach eine jämmerliche Kraftausdauer. Da will ich nie wieder hin. :) Als ich dann mit dem KungFu anfing habe ich auch noch nach alter Sitte für "dicke Titten und nen fetten Ast" trainiert, also ungefähr mit einem Pensum wie Du es oben beschrieben hast: viel Brust, Schultern und Arme, viel Gewicht, wenige Wiederholungen. Mein Meister hat sich schlapp gelacht und meinte, wenn ich steif wie ein Brett und konstant unterlegen sein will, dann sollte ich ruhig so weitermachen.

      urlacher54 schrieb:

      Das Antagonisten Training hört sich durchaus interessant an, dass könnte mein übernächster Planansatz werden. Ich werden nächste Woche wohl erstmal auf 3er Split mit der Unterteilung Push, Pull, Beine umstellen. Wer da einen Super Plan hat, immer her damit. :)
      Ist spannend. Vor allem in der Muckibude, wenn Du konstant zwei bis vier Stationen belegst. Die heftigen Pumper, vor allem die, die für die Bühne trainieren, schauen Dich dann immer an als wenn Du ein Außerirdischer wärst. Aber wenn Du Bock hast schaue ich mal wegen eines Trainingsplans im Archiv nach. Irgendwo - meine ich - müsste noch der Plan von den FS-Seminoles rumliegen, nachdem wir damals in der Vorbereitung trainiert haben. Ist ein Höllenprogramm, aber wenn Du das 2-3 Monate durchziehst passiert da richtig was.

      Ja ich gebe dir da durchaus Recht. Schneller und beweglicher bin ich in den letzten 2 Jahren mit Sicherheit nicht geworden. Beim Tennis 1-2x die Woche macht sich das durchaus bemerkbar. Wobei das Krafttraining mir durchaus geholfen hat, die Stützmuskulatur fürs Skelett weiter zu bringen. Nur für die Optik mach ich es dann auch nicht.

      Das Thema, dass man permanent in der Bude 2-3 Stationen belegt wenn man die gegensätzlichen Muskeln im Supersatz trainiert, wird ja auch immer wieder angeführt und hemmt mich auch noch ein wenig. Auch wenn unsere Bude auf dem Land noch relativ gemäßigte Kunden hat (da kenne ich aus der Stadt ganz Andere), könnte ich mir vorstellen, dass gerade in der Woche Abends nicht jeder applaudiert wenn ich da in Supersätzen rumrenne.

      Diesen Plan kannst du mir gerne mal zeigen, falls du den wiederfindest. Würde mich mal interessieren. :)

      Nur um es mal ein wenig zu relativieren: Bei mir läuft das insgesamt noch relativ gemäßigt ab. Ich bin jetzt kein Muskelberg und kann mir noch ohne weiteres Hemden und T-Shirts von der Stange kaufen. Gerade im Bauchbereich hält sich der Speck noch ein wenig hartnäckiger auch wenn es weniger wird. Um richtig Masse aufzubauen, müsste ich wahrscheinlich nochmal ein Stück härter trainieren und vor allem noch deutlich mehr Essen. Was dann aber dazu führt, das ich aufgehe wie das von dir beschriebene Hefeteilchen. Dann müsste sich wieder eine harte Diätphase anschließen, was ich im Alltag auch immer schwierig finde.

      Ich halte es dann lieber moderat: Regelmäßig das Programm durchziehen, nicht jedes Bier, jede Pizza und jeden Imbiss mitnehmen, generell abends weniger Kohlenhydrate zu essen, wenn Kohlenhydrate dann vornehmlich langkettige KH, nicht jede x-beliebige Fete mitnehmen inkl. trink und fress Exzessen. Und wenn es dann mal einen Anlass zum feiern gibt, dann trinkt man halt sein Bier und zieht sich auf dem Weg nach Hause den dicken Döner rein.
      "Einmal Borusse, immer Borusse!" (Alois Scheffler)

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von urlacher54 ()

    • Longhorn schrieb:

      datajunk schrieb:

      Chicago schrieb:

      datajunk schrieb:

      Ich hab während meiner aktiven Footballzeit drei bis vier mal die Woche relativ hart trainiert, wobei in der Vorbereitung logischer Weise ein ganz anderes Programm gefahren wird als in der Saison. Mittlerweile, mit über 40 und Familie, bin ich beim "Hauptsport" auf Kampfkunst umgestiegen und mache Krafttraining als Ergänzung und für den Strand. ;) Wichtig bei uns "Hobbysportlern, dass vor allem die Trainingsintensität regelmäßig variiert wird, um den Muskel auf immer neue Art zu reizen - so sagt es zum mindest mein Orthopäden-Freund. Dabei versuche ich eine gute Balance zwischen Gewicht und Wiederholungszahl zu finden, d.h. ich trainiere immer im Zirkel, Muskelgruppe und den Antagonist zusammen (bspw. Brust und Rücken) und dabei 4 Übungen pro Muskelgruppe à 4 Sätze und nie unter 20 Wdh. pro Satz. Das bringt den Schweiß zum fließen, ist gelenkschonend und hilft gleichzeitig fürs KungFu.
      Oha, Kung Fu Oldie trifft Old Old Taekwando :jeck: Um einen Tritt zu platzieren brauch ich mittlerweile einen Kran, der das Bein hochhebt und wie dann der wuchtige Tritt zustande kommen soll, darüber ist sich der Arbeitskreis Seniorenbetreuung noch nicht einig.
      Mein Meister ist immer so gnädig, Bruce Lee zu zitieren, der da sagte, dass die hohen Tritte eh alle nur für die Galerie und die Filme seien und auf der Straße alles bis Hüfthöhe mehr als ausreichend ist. Ich glaube ihm das gern. :)
      In welchem Alter hast du denn mit Kung Fu angefangen? Bin jetzt 33 und spiele schon lange mit dem Gedanken mit Kampfsport/Kampfkunst zu beginnen. Nur auf Kickboxen usw habe ich keine Lust. Und machdem ich mich ein bisschen mit Kung Fu beschäftigt habe bin ich doch mehr als interessiert.
      Aktuell gehe ich “nur“ ins Gym. Hier trainiere ich aber mehr Kraftorientiert. Was Spaß macht, aber sich leider auch immer mehr in kleinen Verletzungen widerspiegelt.
      Ich früher schon mal geboxt und ein wenig Taekwon Do gemacht, aber das ist lange her. Mit KungFu hab vor etwas mehr als zwei Jahren angefangen, habe allerdings den Vorteil, quasi einen Privatlehrer zu haben, da einer meiner besten Freunde einen Meister-Grad hat und wir das bei ihm 2-3 mal die Woche im eigenen Dojo machen. Dadurch bin ich gefühlt schon relativ weit gekommen, wenngleich ich mit jedem neuen Training erst tatsächlich überreiße, was mir alles noch fehlt. Das umso mehr, da sein Stil eine Mischung aus vielen verschiedenen Stilen ist, wie beispielsweise Wing Chun, traditionelles Shaolin-KungFu, Jui-Jitsu, Judo, Boxen und vor allem Jeet Kune-Do, also sehr breit gefächert. Dazu noch ein bisschen Waffenkampf wie Escrima - da geht bei mir noch einiges, um es ganz vorsichtig zu formulieren. Aber zu alt bist Du eigentlich nicht fürs KungFu. Im Gegenteil. Ich würde nur vielleicht auch eher zum Wing Chun gehen als mit traditionellem Shaolin KungFu zu beginnen. Bei letzterem lernst Du - frustrierender Weise - voraussichtlich erstmal die verschiedenen Stände, was viele relativ rasch abschreckt, weil man halt erst mal einfach nur in der ersten Wochen in der der breiten Hocke in der Gegend herum steht. Und Wing Chun fokussiert halt vor allem auf den Nahkampf und den Infight, d.h. du lernst vor allem Blöcke und Schläge (und Tritte) auf kurze Distanz. Außerdem kann man bei kaum etwas besser aktiv meditieren als bei den Wing Chun-Formen, wie beispielsweise dem Siu Lim Tao. Laut Konfuzius beginnt auch der längst Marsch mit einem ersten Schritt. Daher: Do it. :)

      urlacher54 schrieb:

      datajunk schrieb:

      urlacher54 schrieb:

      datajunk schrieb:

      Dabei versuche ich eine gute Balance zwischen Gewicht und Wiederholungszahl zu finden, d.h. ich trainiere immer im Zirkel, Muskelgruppe und den Antagonist zusammen (bspw. Brust und Rücken) und dabei 4 Übungen pro Muskelgruppe à 4 Sätze und nie unter 20 Wdh. pro Satz. Das bringt den Schweiß zum fließen, ist gelenkschonend und hilft gleichzeitig fürs KungFu.
      Klingt auch nicht schlecht, wobei mir 20 Wdh. deutlich zu viel wären. Das hat durchaus den Vorteil, dass man die Muskelausdauer mehr trainiert als die Maximalkraft und man im Alltag in der Regel deutlich eher ausdauerne Muskeln benötigt als besonders kräftige. Aber in der Bude sieht eine Langhantel mit 100 kg und nur 4-5 Wiederholungen deutlich beeindruckender aus als eine 60 kg Langhantel und 20 Wiederholungen. :D
      Ich könnte jetzt sagen, dass ich in Deinem Alter auch so gedacht habe. ;) Ich hab Anfang 2000 mal eine Zeit lang für einen Kraft-Dreikampf trainiert, bin aufgegangen wie ein Hefeteilchen aber hatte hernach eine jämmerliche Kraftausdauer. Da will ich nie wieder hin. :) Als ich dann mit dem KungFu anfing habe ich auch noch nach alter Sitte für "dicke Titten und nen fetten Ast" trainiert, also ungefähr mit einem Pensum wie Du es oben beschrieben hast: viel Brust, Schultern und Arme, viel Gewicht, wenige Wiederholungen. Mein Meister hat sich schlapp gelacht und meinte, wenn ich steif wie ein Brett und konstant unterlegen sein will, dann sollte ich ruhig so weitermachen.

      urlacher54 schrieb:

      Das Antagonisten Training hört sich durchaus interessant an, dass könnte mein übernächster Planansatz werden. Ich werden nächste Woche wohl erstmal auf 3er Split mit der Unterteilung Push, Pull, Beine umstellen. Wer da einen Super Plan hat, immer her damit. :)
      Ist spannend. Vor allem in der Muckibude, wenn Du konstant zwei bis vier Stationen belegst. Die heftigen Pumper, vor allem die, die für die Bühne trainieren, schauen Dich dann immer an als wenn Du ein Außerirdischer wärst. Aber wenn Du Bock hast schaue ich mal wegen eines Trainingsplans im Archiv nach. Irgendwo - meine ich - müsste noch der Plan von den FS-Seminoles rumliegen, nachdem wir damals in der Vorbereitung trainiert haben. Ist ein Höllenprogramm, aber wenn Du das 2-3 Monate durchziehst passiert da richtig was.
      Ich halte es dann lieber moderat: Regelmäßig das Programm durchziehen, nicht jedes Bier, jede Pizza und jeden Imbiss mitnehmen, generell abends weniger Kohlenhydrate zu essen, wenn Kohlenhydrate dann vornehmlich langkettige KH, nicht jede x-beliebige Fete mitnehmen inkl. trink und fress Exzessen. Und wenn es dann mal einen Anlass zum feiern gibt, dann trinkt man halt sein Bier und zieht sich auf dem Weg nach Hause den dicken Döner rein.
      Scheint mir eine gesunde Einstellung zu sein. :)
      “I put lipstick on a pig. I feel a deep sense of remorse that I contributed to presenting Trump in a way that brought him wider attention and made him more appealing than he is. I genuinely believe that if Trump wins and gets the nuclear codes there is an excellent possibility it will lead to the end of civilization.” - Tony Schwatz (ehemaliger Ghostwriter für Donald Trump)
    • OlympicHero schrieb:

      datajunk schrieb:

      Chicago schrieb:

      datajunk schrieb:

      Ich hab während meiner aktiven Footballzeit drei bis vier mal die Woche relativ hart trainiert, wobei in der Vorbereitung logischer Weise ein ganz anderes Programm gefahren wird als in der Saison. Mittlerweile, mit über 40 und Familie, bin ich beim "Hauptsport" auf Kampfkunst umgestiegen und mache Krafttraining als Ergänzung und für den Strand. ;) Wichtig bei uns "Hobbysportlern, dass vor allem die Trainingsintensität regelmäßig variiert wird, um den Muskel auf immer neue Art zu reizen - so sagt es zum mindest mein Orthopäden-Freund. Dabei versuche ich eine gute Balance zwischen Gewicht und Wiederholungszahl zu finden, d.h. ich trainiere immer im Zirkel, Muskelgruppe und den Antagonist zusammen (bspw. Brust und Rücken) und dabei 4 Übungen pro Muskelgruppe à 4 Sätze und nie unter 20 Wdh. pro Satz. Das bringt den Schweiß zum fließen, ist gelenkschonend und hilft gleichzeitig fürs KungFu.
      Oha, Kung Fu Oldie trifft Old Old Taekwando :jeck: Um einen Tritt zu platzieren brauch ich mittlerweile einen Kran, der das Bein hochhebt und wie dann der wuchtige Tritt zustande kommen soll, darüber ist sich der Arbeitskreis Seniorenbetreuung noch nicht einig.
      Mein Meister ist immer so gnädig, Bruce Lee zu zitieren, der da sagte, dass die hohen Tritte eh alle nur für die Galerie und die Filme seien und auf der Straße alles bis Hüfthöhe mehr als ausreichend ist. Ich glaube ihm das gern. :)
      Mein SiFu im Wing Tsun zitiert das auch immer :D Und: Das Glück bevorzugt den der vorbereitet ist...
      Stammt aus Under Siege 2 ;)
    • Ist im Original von Louis Pasteur. ;)
      “I put lipstick on a pig. I feel a deep sense of remorse that I contributed to presenting Trump in a way that brought him wider attention and made him more appealing than he is. I genuinely believe that if Trump wins and gets the nuclear codes there is an excellent possibility it will lead to the end of civilization.” - Tony Schwatz (ehemaliger Ghostwriter für Donald Trump)
    • Johnny No89 schrieb:

      Was ich sagen wollte: Ich sollte auch mal wieder was tun...Gewicht ist ok (83kg bei 1,90m), aber diese Hüftpölsterchen wollen irgendwie nicht weg :maul:
      das richtige tun... kann es locker sagen ausdauersport oder fitnessstudio sind es nicht.

      zum dem post aus 2011 mit "keine zeit" wäre damals noch keine antwort gekommen aber heute. tun = bodyweight training
      45 minuten mind. 3 besser 4 mal pro woche ca. ein football spiel mehr wird nicht benötigt. dazu die belastung so wählen dass die regelmäßigkeit an training eingehalten wird.
      kann es nur sehr empfehlen das buch Fit ohne Geräte. enthalten ein workout plan in 10 wochen schritten (4 klassen, wiederholungen nötig) und in 1-2 jahren staunen wie topfit man ist.

      danach kann man sich frei entscheiden ob man will oder nicht. volumen muskeln mit gewichten/studio oder kleine rest an vordere bauchfett weg mit umstellung ernährung.
    • also eins kann ich schon mal sagen: 3 oder 4 Footballspiele pro Woche schaffe ich ganz knapp nicht :tongue2:
      Minnesota Vikings Defensive Ranks 2017:

      Yards per game against: #1 (275.9)
      Points per game against: #1 (15.8)
      3rd down conversions allowed: #1 (25.2 %)
    • Ich muss ja zugeben, dass ich Euch da schon ein wenig bewundere. Vor allem, wo ihr die Zeit hernehmt. :thumbsup:

      Wobei ich dem ganzen Körperkult ja mal so gar nix abgewinnen kann.

      Wer will denn so aussehen
      [IMG:http://bilder.bild.de/fotos-skaliert/cristiano-ronaldo-200008520-46303482/2,w=559,c=0.bild.jpg]

      Wenn man auch so aussehen kann
      [IMG:http://images.techtimes.com/data/images/full/68385/gregor-clegane-the-mountain-halfthor-bjornsson-jpg.jpg?w=600]

      Ich würde 2. eindeutig bevorzugen. Was muss man dafür investieren 8)
      Dann mach ich eben mein eigenes Forum auf...mit Blackjack und Nutten!
    • Buccaneer schrieb:



      Wenn man auch so aussehen kann
      [IMG:http://images.techtimes.com/data/images/full/68385/gregor-clegane-the-mountain-halfthor-bjornsson-jpg.jpg?w=600]

      Ich würde 2. eindeutig bevorzugen. Was muss man dafür investieren 8)
      Der ist professioneller Strongman und macht daher den ganzen Tag nichts anderes, als Krafttraining.
      Keep Fantasy Football out of the Teamthreads!

      GNP1.de - die deutschsprachige Nummer 1 für MMA, K-1 und Co.

      From 2006 to 2016 known as Big O.