Problem mit Internet-Heimnetz

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

  • Problem mit Internet-Heimnetz

    Hi zusammen,
    hoffentlich kann mir jemand helfen, seit Sonntag (zum Glück nach dem Fotoball schauen :) ) haben wir Probleme mit dem Internet. Bin leider alles andere als ein Experte, hoffentlich kann mir jemand helfen, es würde angesichts der rebellierenden Kinder dem Familienfrieden helfen...
    Grundsätzlich: Vodafone VDSL 50, Fritzbox 7490. Einzige Besonderheit: Ich hatte in den Router Einstellungen die Google DNS voreingestellt (8.8.8.8). Gesurft wird überwiegend mit Ipads (iOS). Streaming Apps werden auch am 3 Jahre alten LG TV genutzt.

    Sonntag Nacht dann auf einmal keine aufbauenden Intertnetseiten mehr. Montagmorgen die Fritzbox vom Netzstecker genommen, danach wieder soweit ok. Dienstag im Homeoffice bis 13 Uhr alles ok, dann massive Probleme mit scheinbar immer wieder abbrechendem Internet/WLAN, nach gleichem Procedere (Stecker raus) wieder ok.
    Gestern dann folgende Situation - einige Seiten funktionieren nicht (z.B. Google, Yahoo), alle anderen schon. Außerdem gehen einige Streaming Apps nicht (Amazon Prime, Netflix), aber z.B. der Gamepass schon.
    Daraufhin habe ich die alternative DNS rausgenommen und wieder die Grundeinstellung übernommen. Danach Fritzbox neu gestartet, Jetzt gehen alle Internetseiten wieder, aber z.T. mit massiver Verzögerung. Bei YouTube Videos z.B. sieht man 20sec das drehende Rad, von da an läuft aber alles in normaler Qualität. Das war vorher nie so. Speedtest mehrfach durchgeführt, zeigen immer volle Speed an.
    Nicht ans laufen bekomme ich allerdings die Streaming Apps am TV. Während die Amazon Prime App einfach ins Leere läuft, gibt Netflix wenigstens einen Fehlercode an (nw-2-5). Im Testmenü der App habe ich dann gesehen, dass die Internetverbindung grün ist, aber 2 der 3 Netflix Server wohl nicht erreicht werden können. Ich habe die App schon geschlossen, neu gestartet, es ändert sich nichts in der TV App. Gleichzeitig klappt Netflix (mit viel längerer Verzögerung als sonst) aber am IPad! Amazon Prime geht da aber auch nicht, ist also im Moment auf keinem Device erreichbar.

    Zusammengefasst: Was mich irritiert, dass einige Sachen klappen, andere aber nicht (oder aber mit viel mehr Verzögerung als normal). Und vor allem habe ich keine Ahnung, wie ich die TV Apps wieder ans laufen bekomme.
  • Dass ein Teil klappt und ein anderer nicht könnte mit IPv4/IPv6 zusammenhängen. Hast du mal verifiziert ob das beides geht oder vielleicht nur eines von beiden?

    Also erstmal klingt es für mich eher nach einem Problem beim Anbieter (Leitung bzw. Routing). Was hast du denn für einen Rechner? Windows, Mac, Linux?
    Was sagt denn die Leitungsmessung der FritzBox?

    Gruß,
    Dennis
  • @DU-TH: jetzt wo du's erwähnst … glaube ich das gleiche Problem zu haben (ebenfalls Kabel Deutschland/Vodafone).

    Gamepass live am Sonntagabend hat (mit den üblichen Amazon Fire Problemen) funktioniert.
    Könnte danach gewesen sein, als ich Internetprobleme am iPad hatte.

    Gestern habe ich mir problemlos ein Spiel in der Gamepass App aufs iPad geladen,
    mein Sohn hat sich jedoch beschwert, dass YouTube Videos "Anlaufzeit" brauchten, um zu laden.

    Laut trostys Link sollte das Problem aber mittlerweile behoben sein.
  • GermanTexan schrieb:

    Bei mir im Vodafone-Netz sind auch seit gestern abend genau diese Probleme. Lief eben auch im Radio.
    Das bringt mich darauf, dass es wohl keine schlechte Idee ist, für alle Fälle noch ein altmodisches Radio im Haus zu haben, um im Fall eines kompletten Internet-Ausfalles noch irgendwie an Informationen zu kommen.

    Ich weiß nicht, ob es mit der anderen Sache zusammenhängt, aber bei mir gab es gestern Morgen eine Störung im Mobilfunknetz dergestalt, dass die über das Netz synchronisierte Zeit 37 Minuten nachging. Da mein Android-Phone diese Zeit übernahm, meine Smartwatch sie in dem Moment ebenfalls synchronisierte und mein Auto dasselbe tat, war ich plötzlich von lauter einheitlich falschen Zeitanzeigern umgeben und zweifelte fast an meinem Verstand. Die echte Zeit brachte ich erst in Erfahrung, indem ich auf Google danach suchte. Ein paar Kilometer weiter, in einer neuen Funkzelle oder wie man das nennt, stimmte die Uhrzeit plötzlich wieder auf allen Geräten.
  • Silversurger schrieb:

    GermanTexan schrieb:

    Bei mir im Vodafone-Netz sind auch seit gestern abend genau diese Probleme. Lief eben auch im Radio.
    Das bringt mich darauf, dass es wohl keine schlechte Idee ist, für alle Fälle noch ein altmodisches Radio im Haus zu haben, um im Fall eines kompletten Internet-Ausfalles noch irgendwie an Informationen zu kommen.
    Offtopic, aber weils dazu passt: War vor 3 Wochen bei einem Vortrag hinsichtlich eines möglichen Blackouts (d.h. nicht nur Internet Ausfall sondern Ausfall des kompletten Stromnetzes). Da wurde auch angesprochen, dass man jedenfalls ein Radio mit Batterien oder "zum Aufziehen" zuhause haben sollte. Notfalls hilft auch das Autoradio.
  • Silversurger schrieb:

    GermanTexan schrieb:

    Bei mir im Vodafone-Netz sind auch seit gestern abend genau diese Probleme. Lief eben auch im Radio.
    Ich weiß nicht, ob es mit der anderen Sache zusammenhängt, aber bei mir gab es gestern Morgen eine Störung im Mobilfunknetz dergestalt, dass die über das Netz synchronisierte Zeit 37 Minuten nachging. Da mein Android-Phone diese Zeit übernahm, meine Smartwatch sie in dem Moment ebenfalls synchronisierte und mein Auto dasselbe tat, war ich plötzlich von lauter einheitlich falschen Zeitanzeigern umgeben und zweifelte fast an meinem Verstand. Die echte Zeit brachte ich erst in Erfahrung, indem ich auf Google danach suchte. Ein paar Kilometer, in einer neuen Funkzelle oder wie man das nennt, stimmte die Uhrzeit plötzlich wieder auf allen Geräten.
    Das ist krass. Habt ihr keine digitale Uhr mehr im Haus?
    ... am Anfang war es nur ein Gedanke...
  • huesla schrieb:

    Silversurger schrieb:

    GermanTexan schrieb:

    Bei mir im Vodafone-Netz sind auch seit gestern abend genau diese Probleme. Lief eben auch im Radio.
    Ich weiß nicht, ob es mit der anderen Sache zusammenhängt, aber bei mir gab es gestern Morgen eine Störung im Mobilfunknetz dergestalt, dass die über das Netz synchronisierte Zeit 37 Minuten nachging. Da mein Android-Phone diese Zeit übernahm, meine Smartwatch sie in dem Moment ebenfalls synchronisierte und mein Auto dasselbe tat, war ich plötzlich von lauter einheitlich falschen Zeitanzeigern umgeben und zweifelte fast an meinem Verstand. Die echte Zeit brachte ich erst in Erfahrung, indem ich auf Google danach suchte. Ein paar Kilometer, in einer neuen Funkzelle oder wie man das nennt, stimmte die Uhrzeit plötzlich wieder auf allen Geräten.
    Das ist krass. Habt ihr keine digitale Uhr mehr im Haus?
    Er war wohl im Auto unterwegs.
    Players change, coaches change, cities change - but loyALty will always stay with the Raiders.
  • Star du Nord schrieb:

    Silversurger schrieb:

    GermanTexan schrieb:

    Bei mir im Vodafone-Netz sind auch seit gestern abend genau diese Probleme. Lief eben auch im Radio.
    Das bringt mich darauf, dass es wohl keine schlechte Idee ist, für alle Fälle noch ein altmodisches Radio im Haus zu haben, um im Fall eines kompletten Internet-Ausfalles noch irgendwie an Informationen zu kommen.
    Offtopic, aber weils dazu passt: War vor 3 Wochen bei einem Vortrag hinsichtlich eines möglichen Blackouts (d.h. nicht nur Internet Ausfall sondern Ausfall des kompletten Stromnetzes). Da wurde auch angesprochen, dass man jedenfalls ein Radio mit Batterien oder "zum Aufziehen" zuhause haben sollte. Notfalls hilft auch das Autoradio.
    Hab mich vor einiger Zeit auch mit einem Freund drüber unterhalten, der hat ein paar Tausend Euro bar im Keller - wenn das "Bezahlnetz" ausfällt (hier ist auch Hacking, etc ein Thema) ist es sicher ganz gut ein bisschen was bar zahlen zu können. Macht durchaus Sinn (vor allem wo man auf der Bank sowieso nix mehr bekommt).
    Players change, coaches change, cities change - but loyALty will always stay with the Raiders.
  • Wo wohnt er ?

    :mrgreen:
    „Das offizielle Bewerbungspapier für die WM, das Bid-Buch an die Fifa, umfasste 1212 Seiten. Ich kann Ihnen sagen: Ich habe keine einzige davon gelesen. Ich habe das nur getragen, das war schwer genug.“

    Franz Beckenbauer im „Sky“-Interview über die Bewerbung für die WM 2006. (dpa)
  • Ausbeener schrieb:

    Wo wohnt er ?

    :mrgreen:
    In der Nähe von Zürich (und ja, es sind bei ihm CHF). Ich hab das mittlerweile auch, in einem Safe (den hat meine Mutter sich Mal angeschafft für wichtige Dokumente und Schmuck nachdem bei meiner Oma eingebrochen wurde).

    Nachdem ich es schon selber erlebt habe (und bei meine Eltern und Grosseltern auch): Der Diebstahl von Bargeld ist in den Fall meist das kleinste Problem.
    Players change, coaches change, cities change - but loyALty will always stay with the Raiders.
  • trosty schrieb:

    Ausbeener schrieb:

    Wo wohnt er ?

    :mrgreen:
    In der Nähe von Zürich (und ja, es sind bei ihm CHF). Ich hab das mittlerweile auch, in einem Safe (den hat meine Mutter sich Mal angeschafft für wichtige Dokumente und Schmuck nachdem bei meiner Oma eingebrochen wurde).
    Nachdem ich es schon selber erlebt habe (und bei meine Eltern und Grosseltern auch): Der Diebstahl von Bargeld ist in den Fall meist das kleinste Problem.
    Grundsätzlich bin ich ja auch bei dir. Meine Eltern sind noch die Generation die immer Bargeld zuhause haben, weil mein Papa genau das sagt. Was machste wenn du mal aus irgendwelchen Gründen kein Geld von der Bank bekommst ? Insofern ist das ein sinnvoller Gedanke.
    „Das offizielle Bewerbungspapier für die WM, das Bid-Buch an die Fifa, umfasste 1212 Seiten. Ich kann Ihnen sagen: Ich habe keine einzige davon gelesen. Ich habe das nur getragen, das war schwer genug.“

    Franz Beckenbauer im „Sky“-Interview über die Bewerbung für die WM 2006. (dpa)
  • Ausbeener schrieb:

    trosty schrieb:

    Ausbeener schrieb:

    Wo wohnt er ?

    :mrgreen:
    In der Nähe von Zürich (und ja, es sind bei ihm CHF). Ich hab das mittlerweile auch, in einem Safe (den hat meine Mutter sich Mal angeschafft für wichtige Dokumente und Schmuck nachdem bei meiner Oma eingebrochen wurde).Nachdem ich es schon selber erlebt habe (und bei meine Eltern und Grosseltern auch): Der Diebstahl von Bargeld ist in den Fall meist das kleinste Problem.
    Grundsätzlich bin ich ja auch bei dir. Meine Eltern sind noch die Generation die immer Bargeld zuhause haben, weil mein Papa genau das sagt. Was machste wenn du mal aus irgendwelchen Gründen kein Geld von der Bank bekommst ? Insofern ist das ein sinnvoller Gedanke.
    1. Dann gehe ich zu einer anderen Bank. Man darf (ich würde sogar sagen sollte) mehr als ein Konto haben.

    2. Freunde und Verwandte. Auch wenn mir persönlich das unangenehm wäre.
  • Ja finde auch dann kann man sich sicher bei jemand anders was leihen.

    Und wenn das komplette "Bezahlnetz" ausfällt, wird der Händler eher auch kein Bargeld haben wollen sondern eher was handfestes. (Munition, Feuerzeuge oder was)

    Gruß isten
    SB50 Champion Anderson Barrett Brenner Brewer Bush Caldwell Colquitt Daniels T.Davis V.Davis Doss Ferentz Fowler Garcia Green C.Harris R.Harris Hillman Jackson Keo Kilgo Latimer Manning Marshall Mathis McCray McManus Miller Myers Nelson Nixon Norwood Osweiler Paradis Polumbus Ray Roby Sanders Schofield Siemian Smith Stewart Talib Thomas Thompson Trevathan Vasquez Walker Ward Ware Webster S.Williams Wolfe Anunike Bolden Bruton Clady Heuerman Sambrailo K.Williams
  • DWDawson schrieb:

    1. Dann gehe ich zu einer anderen Bank. Man darf (ich würde sogar sagen sollte) mehr als ein Konto haben.
    Es geht ja darum dass das Netz irgendwie ausfällt (technischer Defekt, Hackerattacke, etc), dann hilft das auch nicht. Aber klar macht es Sinn ein zweites Konto zu haben wenn es sich nur auf eine Bank bezieht.

    DWDawson schrieb:

    2. Freunde und Verwandte. Auch wenn mir persönlich das unangenehm wäre.
    Da habe ich aber erstmal lieber selber etwas Geld im Keller, das bedeutet ja keinen Aufwand. Und wie oben - dann müssten die Freunde entsprechend vorgesorgt haben.

    isten schrieb:

    Und wenn das komplette "Bezahlnetz" ausfällt, wird der Händler eher auch kein Bargeld haben wollen sondern eher was handfestes. (Munition, Feuerzeuge oder was)
    Ich will das nicht überdramatisieren, aber wenn man schaut was so alles gehackt wird besteht da durchaus die Möglichkeit dass da was passiert und das Netz vielleicht auch erstmal zur Sicherheit abgeschaltet wird. Wenn nicht umso besser, wenn das aber so ist (und wenn es auch nur ein lokaler Netz-/Stromausfall ist der mal mehr als 24h dauert) bin ich halt froh wenn ich ein bisschen Bargeld habe um mir noch ein paar Brötchen und ne Flasche Bier zu kaufen :madness .

    Ich hatte erst vor ein paar Wochen die Situation dass in der Gegend der Strom ausgefallen war und sowohl Getränkemarkt als auch Bäcker halt dann mit Stift und Zettel kassiert und abgerechnet haben. Da war ich froh etwas Geld dabei zu haben.
    Players change, coaches change, cities change - but loyALty will always stay with the Raiders.
  • Da müsste man jetzt fast einen eigenen Thread machen, aber die Conclusio des Vortrages war mehr oder weniger, die Frage ist nicht OB sondern WANN der Blackout kommt. Das kann man natürlich so oder so interpretieren, weil die Aussage ist auch richtig, wenn der BO in 100 Jahren passiert.

    Aber grundsätzlich wurde folgendes empfohlen zuhause zu lagern:

    - Lebensmittel für 2 Wochen
    - Trinkwasser (2l/Person/Tag)
    - Camping Gaskocher oder Herd mit Kamin Schluss, Taschenlampen, Kerzen, Batterien
    - Feuerlöscher tourlich überprüfen
    - idealerweise Notstrom Aggregat inkl Treibstoff (betrifft wohl eher ländliche Gegenden)
    -Medikamente für 1 Monat, Achtung: Verbandsmaterial könnte verstärkt benötigt werde- Kommunikation : Radio mit Batterien, Autoradio, dynamo betriebene Radio, Kontakt mit Nachbarn halten (Nachbarschaftshilfe)
    - Treibstoffkanister (gefüllt)
    Bargeld und Tauschartikel
    -...

    Das ist jetzt natürlich schon für eine richtige Krisensituation, die länger dauert. Aber auch wir hatten schneebedingt schon 2 Tage keinen Strom und ich habe jetzt zumindest was Gaskocher usw angeht mal vorgesorgt. An Bargeld in kleiner Stückelung und Autoradio hätte ich zB gar nicht gedacht
  • trosty schrieb:

    DWDawson schrieb:

    1. Dann gehe ich zu einer anderen Bank. Man darf (ich würde sogar sagen sollte) mehr als ein Konto haben.

    isten schrieb:

    Und wenn das komplette "Bezahlnetz" ausfällt, wird der Händler eher auch kein Bargeld haben wollen sondern eher was handfestes. (Munition, Feuerzeuge oder was)
    Ich will das nicht überdramatisieren, aber wenn man schaut was so alles gehackt wird besteht da durchaus die Möglichkeit dass da was passiert und das Netz vielleicht auch erstmal zur Sicherheit abgeschaltet wird. Wenn nicht umso besser, wenn das aber so ist (und wenn es auch nur ein lokaler Netz-/Stromausfall ist der mal mehr als 24h dauert) bin ich halt froh wenn ich ein bisschen Bargeld habe um mir noch ein paar Brötchen und ne Flasche Bier zu kaufen :madness .
    Ich hatte erst vor ein paar Wochen die Situation dass in der Gegend der Strom ausgefallen war und sowohl Getränkemarkt als auch Bäcker halt dann mit Stift und Zettel kassiert und abgerechnet haben. Da war ich froh etwas Geld dabei zu haben.
    Das dürfte dann aber auch schon die Ausnahme sein. Die allermeisten Läden werden Dir nichts mehr verkaufen wenn es kein Netz oder keinen Strom gibt da die ganzen Kassensysteme ja ohne Netz auch nicht mehr können bzw es (zumindest in Deutschland) die Händler ja auch gar nicht mehr ohne elektronisches Kassensystem dürfen.

    Im übrigen sehe ich das Drohpotenzial das komplette Netz per hackerattacke auszuschalten eher nicht. Ich wüsste nicht welchen Punkt man da angreifen sollte... wenn man es schafft z.B. Amazon AWS auszuschalten geht zwar eine ganze Menge down was einfach da läuft, aber eben nichts was z.B. auf MS Azure läuft oder gar nicht bei einem großen Cloudhoster liegt und das dürften Deutsche Banken wohl eher nicht tun. Imho ist es vielleicht möglich eine Bank temporär offline zu nehmen oder einen Verkehrsknoten zu überlasten, aber auch das wäre nur temporär.
    erstmals einen Beitrag wegzensiert bekommen. Bin ein Rebell :hinterha:
  • Star du Nord schrieb:

    Da müsste man jetzt fast einen eigenen Thread machen, aber die Conclusio des Vortrages war mehr oder weniger, die Frage ist nicht OB sondern WANN der Blackout kommt. Das kann man natürlich so oder so interpretieren, weil die Aussage ist auch richtig, wenn der BO in 100 Jahren passiert.
    Darf ich mal fragen von wem der Vortrag war?
    Generell ist es natürlich gut für Notfälle was daheim zu haben, aber ich denke man muss da aufpassen das man nicht in diese Pepper Szene abrutscht, sonst hat man bald einen hochgerüsteten Bunker mit Selbstschussanlage im Garten ;)
    erstmals einen Beitrag wegzensiert bekommen. Bin ein Rebell :hinterha:
  • exit schrieb:

    trosty schrieb:

    DWDawson schrieb:

    1. Dann gehe ich zu einer anderen Bank. Man darf (ich würde sogar sagen sollte) mehr als ein Konto haben.

    isten schrieb:

    Und wenn das komplette "Bezahlnetz" ausfällt, wird der Händler eher auch kein Bargeld haben wollen sondern eher was handfestes. (Munition, Feuerzeuge oder was)
    Ich will das nicht überdramatisieren, aber wenn man schaut was so alles gehackt wird besteht da durchaus die Möglichkeit dass da was passiert und das Netz vielleicht auch erstmal zur Sicherheit abgeschaltet wird. Wenn nicht umso besser, wenn das aber so ist (und wenn es auch nur ein lokaler Netz-/Stromausfall ist der mal mehr als 24h dauert) bin ich halt froh wenn ich ein bisschen Bargeld habe um mir noch ein paar Brötchen und ne Flasche Bier zu kaufen :madness .Ich hatte erst vor ein paar Wochen die Situation dass in der Gegend der Strom ausgefallen war und sowohl Getränkemarkt als auch Bäcker halt dann mit Stift und Zettel kassiert und abgerechnet haben. Da war ich froh etwas Geld dabei zu haben.
    Das dürfte dann aber auch schon die Ausnahme sein. Die allermeisten Läden werden Dir nichts mehr verkaufen wenn es kein Netz oder keinen Strom gibt da die ganzen Kassensysteme ja ohne Netz auch nicht mehr können bzw es (zumindest in Deutschland) die Händler ja auch gar nicht mehr ohne elektronisches Kassensystem dürfen.
    Im übrigen sehe ich das Drohpotenzial das komplette Netz per hackerattacke auszuschalten eher nicht. Ich wüsste nicht welchen Punkt man da angreifen sollte... wenn man es schafft z.B. Amazon AWS auszuschalten geht zwar eine ganze Menge down was einfach da läuft, aber eben nichts was z.B. auf MS Azure läuft oder gar nicht bei einem großen Cloudhoster liegt und das dürften Deutsche Banken wohl eher nicht tun. Imho ist es vielleicht möglich eine Bank temporär offline zu nehmen oder einen Verkehrsknoten zu überlasten, aber auch das wäre nur temporär.
    Da ist es schlimmer wenn das Stromnetz wie in dem obengenannten Roman sabotiert wird. Nicht ganz unrealistisch aber halt immernoch Fiktion.

    unicum.de/de/entertainment/bue…riller-im-wahrheits-check

    exit schrieb:

    Star du Nord schrieb:

    Da müsste man jetzt fast einen eigenen Thread machen, aber die Conclusio des Vortrages war mehr oder weniger, die Frage ist nicht OB sondern WANN der Blackout kommt. Das kann man natürlich so oder so interpretieren, weil die Aussage ist auch richtig, wenn der BO in 100 Jahren passiert.
    Darf ich mal fragen von wem der Vortrag war?Generell ist es natürlich gut für Notfälle was daheim zu haben, aber ich denke man muss da aufpassen das man nicht in diese Pepper Szene abrutscht, sonst hat man bald einen hochgerüsteten Bunker mit Selbstschussanlage im Garten ;)
    Prepper nicht Pepper ;)
  • exit schrieb:

    Star du Nord schrieb:

    Da müsste man jetzt fast einen eigenen Thread machen, aber die Conclusio des Vortrages war mehr oder weniger, die Frage ist nicht OB sondern WANN der Blackout kommt. Das kann man natürlich so oder so interpretieren, weil die Aussage ist auch richtig, wenn der BO in 100 Jahren passiert.
    Darf ich mal fragen von wem der Vortrag war?Generell ist es natürlich gut für Notfälle was daheim zu haben, aber ich denke man muss da aufpassen das man nicht in diese Pepper Szene abrutscht, sonst hat man bald einen hochgerüsteten Bunker mit Selbstschussanlage im Garten ;)
    Klar. War von der Zivilschutzinitiative Kärnten/AT organisiert. Vortragender war ein pensionierter Heeresoffizier, welcher auch schon diverse Ehrungen für seine Aufklärungsarbeit in diesem Gebiet erhalten hat.
    Aber ich gebe dir recht bzw habe ich das eh in meinem vorherigen Post bereits angedeutet: da wird vom Extremfall ausgegangen, bei dem ich auch nicht glaube, dass er (bald) eintreten wird. Dennoch habe ich ein paar wertvolle Tipps mitgenommen (siehe auch oben)
  • marduk667 schrieb:

    Mal wieder zurück zum Thema: Geht denn jetzt alles wieder @DU-TH?
    jawoll, ich musste meine Survival Packs nicht anpacken und konnte das Bargeld im Versteck lassen. :D
    Im Ernst: alles wieder ok, habe jetzt allestörungen.de kennengelernt und werde zukünftig erst dort schauen bevor ich mich verrückt mache.
    Trotzdem Danke an alle, die mir geholfen haben!
  • DU-TH schrieb:

    marduk667 schrieb:

    Mal wieder zurück zum Thema: Geht denn jetzt alles wieder @DU-TH?
    jawoll, ich musste meine Survival Packs nicht anpacken und konnte das Bargeld im Versteck lassen. :D Im Ernst: alles wieder ok, habe jetzt allestörungen.de kennengelernt und werde zukünftig erst dort schauen bevor ich mich verrückt mache.
    Trotzdem Danke an alle, die mir geholfen haben!
    Sag's nicht deinen Kindern - die sollen ruhig noch etwas länger an der frischen Luft bleiben :D