The Calvin Johnson Rule

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    • Bay Araya schrieb:

      Wieso muss ich den Ball den durchgängig sehen, wenn ich an einer Stelle sehe, dass der Ball den Boden berührt und er in dem Moment keine Kontrolle hat, weil der Ball sich bewegt?
      Ich hätte halt gerne gesehen, wie der Ball an die Stelle geraten ist. So war mir das zu wenig, um den Call zu ändern. Das hat aber mehr mit der Videobeweisregel zu tun als mit der Catchregel.
    • Ja wie gesagt, ich find's trotzdem gerade im Vergleich zu Jesse James komisch. James fängt den Ball, zieht ihn zu sich an die Brust, berührt mit dem Knie den Boden, dreht sich und hält den Ball über die Linie.
      Dann kommt er mit dem Ellbogen auf und der Ball wobblet. Da wird dann entschieden, dass er trotz dieser ganzen Moves keine Kontrolle während des ganzen Catches hatte, bis er schließlich den Ball aus der Hand verliert.

      Bei Julio Jones ist es dann kein Catch, weil man nicht sieht, wann und wie er den Ball verloren hat? Verstehe ja die Videobeweisregel in dem Zusammenhang, aber es ist trotzdem immer verwirrender.
    • Darauf bin ich allerdings sehr gespannt :) Wie sie diesen Spagat wohl hinbekommen wollen zwischen einer großzügigeren Catch-Rule einerseits und dem Vermeiden von etlichen zusätzlichen Fumbles andererseits. Vielleicht muss man ja in Zukunft zwei oder drei Schritte mit dem Ball sicher in Händen machen, bevor man fumblen kann :tongue2:

      Ach, auf diese Diskussionen freue ich mich schon :mrgreen:
      Minnesota Vikings 'Bromance' - pace for 2018 (after week 8):

      #19 WR Adam Thielen: 148 rec. / 1850 yards / 12 TDs
      #14 WR Stefon Diggs: 116 rec. / 1174 yards / 8 TDs
    • Vielleicht können wir hier ja mal philosophieren, wie eine solche Regel aussehen könnte. Ich denke das wichtigste ist, dass es eindeutig erkennbar ist. Was ist denn zum Beispiel hiermit:

      Wenn der Spieler den Ball sicher hat, und zwei Füße auf dem Boden, dann ist es ein Catch.

      Also keine Bedingung mehr zum "Surviving the ground" oder so.

      Macht es für die Offense manchmal leichter Bälle zu fangen aber auch die Defense kann viel mehr Fumbles erzeugen. Ist natürlich stark verändert im Vergleich zu dem, womit wir aufgewachsen sind, aber es wäre glaube ich einfacher zu entscheiden. Es geht nur noch darum, ob er zum Zeitpunkt, wo beide Füße auf dem Boden sind, Kontrolle hatte. Alles andere ist egal. Oder übersehe ich etwas?
    • Erzwolf schrieb:

      Es würde ja schon helfen, wenn man den Begriff des Football-Moves mal genau definieren würde.
      Den gibt's ja schon gar nicht mehr. Es heißt inwzischen: "In order to complete a catch, a receiver must clearly become a runner. He does that by gaining control of the ball, touching both feet down and then, after the second foot is down, having the ball long enough to clearly become a runner, which is defined as the ability to ward off or protect himself from impending contact."

      Ich weiß nicht, wie man das noch genauer definieren will ohne sich in zig Einzelbeispielen zu verzetteln, bei denen am Ende doch mal eins fehlt oder nicht eindeutig ist.
      Minnesota Vikings 'Bromance' - pace for 2018 (after week 8):

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    • Mir fällt da gerade der Catch von Cook im PO Spiel gegen die Cowboys ein. Der kriegt irgendwie noch die Füße ins Feld aber mehr auch nicht. Anhand der Regel an sich kein Catch oder ?
      „Das offizielle Bewerbungspapier für die WM, das Bid-Buch an die Fifa, umfasste 1212 Seiten. Ich kann Ihnen sagen: Ich habe keine einzige davon gelesen. Ich habe das nur getragen, das war schwer genug.“

      Franz Beckenbauer im „Sky“-Interview über die Bewerbung für die WM 2006. (dpa)
    • Ausbeener schrieb:

      Mir fällt da gerade der Catch von Cook im PO Spiel gegen die Cowboys ein. Der kriegt irgendwie noch die Füße ins Feld aber mehr auch nicht. Anhand der Regel an sich kein Catch oder ?
      Link...? :)
      Minnesota Vikings 'Bromance' - pace for 2018 (after week 8):

      #19 WR Adam Thielen: 148 rec. / 1850 yards / 12 TDs
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    • schingeldi schrieb:

      Oder übersehe ich etwas?
      Du übersiehst dass die Lösung "Catch&Fumble" durch die NFL wohl eher nicht gewünscht wird. Einerseits weil man gerne die Offense bevorzugt und zweitens weil man das Verletzungsrisiko minimieren will. Wenn ein Defender nun die Chance hat einen Fumble zu erzielen wird er evtl. noch härter reingehen. Ausserdem ist auch das Verletzungsrisiko bei der Recovery eines Fumbles recht hoch.

      Dazu kommt dass du einen Grossteil der Diskussion nun verlagerst von "Catch?" zu "Fumble" (und sogar weiter zu "Recovery?). Ich denke nicht dass es das einfacher macht.
      RAIDER NATION - the team’s roots might be in Oakland, but this is California’s NFL team.
    • Ich bin fast geneigt mich mal 2-3 random Spiele am Stück hinzusetzen und mal zu zählen wann immer ein Receiver den Ball sicher (da gehts doch schon los, wo genau ist da hier die Grenze sicher und noch-nicht-sicher? dasselbe in Grün) und 2 feet/Knie/Ellbow in bounds, dann contact und Ball is out.
      Ich wette da kommen bei jedem Spiel ein halbes bis ganzes Dutzend heraus.

      Das wären dann ALLE fumbles.

      Ich weiß ja net... ?( <X
      "Some people have no idea what they're doing - and a lot of them are really good at it." - George Carlin

      NE Depthchart incl. Contracts & Transactions
      Last Update 9.10.18
    • Johnny No89 schrieb:

      Ausbeener schrieb:

      Mir fällt da gerade der Catch von Cook im PO Spiel gegen die Cowboys ein. Der kriegt irgendwie noch die Füße ins Feld aber mehr auch nicht. Anhand der Regel an sich kein Catch oder ?
      Link...? :)
      „Das offizielle Bewerbungspapier für die WM, das Bid-Buch an die Fifa, umfasste 1212 Seiten. Ich kann Ihnen sagen: Ich habe keine einzige davon gelesen. Ich habe das nur getragen, das war schwer genug.“

      Franz Beckenbauer im „Sky“-Interview über die Bewerbung für die WM 2006. (dpa)
    • Ich sehe da keinen Widerspruch oder so.
      Im og Auszug gehts darum, fest zu stellen wann und wie ein Spieler zum Runner wird.
      Das ist hier ganz klar gar nicht der Fall.
      Cooks geht es nur darum den Catch zu beenden. Der Ball bobbled nicht, er berührt nicht den Boden.
      Er "survives the Ground", was in so einem Fall laut Regel dann das einzige maßgeblich Parameter ist.

      Im Gegensatz zu Bryant/James macht er keine Bewegung den Raumgewinn zu vergrößern (Übergang catch->runner) und verliert dabei vollständige Kontrolle.
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      Last Update 9.10.18
    • Genau, und so lese ich das auch im NFL rule book:

      ARTICLE 7. PLAYER POSSESSION
      Item 1. Player in Possession. A player is in possession when he is inbounds and has a firm grip and control of the ball with his hands or arms.

      A catch is made when a player inbounds secures possession of a pass, kick, or fumble that is in flight.
      Note 1: It is a catch if, in the process of attempting to catch the ball, a player secures control of the ball prior to it touching the ground, and that control is maintained during and after the ball has touched the ground.
    • Exodus1028 schrieb:

      Ich bin fast geneigt mich mal 2-3 random Spiele am Stück hinzusetzen und mal zu zählen wann immer ein Receiver den Ball sicher (da gehts doch schon los, wo genau ist da hier die Grenze sicher und noch-nicht-sicher? dasselbe in Grün) und 2 feet/Knie/Ellbow in bounds, dann contact und Ball is out.
      Ich wette da kommen bei jedem Spiel ein halbes bis ganzes Dutzend heraus.

      Das wären dann ALLE fumbles.

      Ich weiß ja net... ?( <X
      Die meisten dieser Fumbles bzw. jetzigen incompletions sind sowieso nur durch Superzeitlupe und nahes Ranzoomen sichtbar.
    • trosty schrieb:

      schingeldi schrieb:

      Oder übersehe ich etwas?
      Du übersiehst dass die Lösung "Catch&Fumble" durch die NFL wohl eher nicht gewünscht wird. Einerseits weil man gerne die Offense bevorzugt und zweitens weil man das Verletzungsrisiko minimieren will. Wenn ein Defender nun die Chance hat einen Fumble zu erzielen wird er evtl. noch härter reingehen. Ausserdem ist auch das Verletzungsrisiko bei der Recovery eines Fumbles recht hoch.
      Dazu kommt dass du einen Grossteil der Diskussion nun verlagerst von "Catch?" zu "Fumble" (und sogar weiter zu "Recovery?). Ich denke nicht dass es das einfacher macht.
      Das mit dem Verletzungsrisiko muss man dann eh über eine Targeting Regel lösen. Und ist das Risiko bei Fumble Recoverys wirklich so hoch. Hab keine Zahlen vor Augen, kann mich nur aktuell an keinen einzigen Fall erinnern.

      Und beim Fumble Recovery gilt wieder das gleiche: Ball festhalten (Control haben) und zwei Füße oder ein anderes Körperteil auf dem Boden.

      Das würde dann in jedem Fall auch die unterschiedlichen Catch Kriterien an der Seitenlinie/Endzone und Im-Feld beenden. Denn das wird ja aktuell auch anders gehandhabt. An der Seitenlinie muss er nur die Füße ins Feld kriegen, Im-Feld muss er noch Runner werden.

      Mir geht es auch nicht um die perfekte Lösung, sondern um das Ziel das immer wieder geäußert wird: "A ten year old should see if it's a catch or not"
    • Das problem ist doch nicht, dass man nicht einfach mit dem Eyeball-test gehen könne.
      Das Problem ist, aufgrund der Vielzahl an Kameras wird hinterher jede Szene sowieso seziert.
      Du hast dann keine Diskussion mehr darüber ob die Refs den Review - du plädierst ja faktisch für eine Abschaffung - verbeutelt haben sondern den initiellen Call.

      Weil es mich ja indirekt betrifft, mal angenommen Gronk macht so einen Catch wie James.
      Eyeballtest live war bei mir genauso: TD! Das review findet nicht statt, kein Overturn, Zeitlupe zeigt Ball kommt raus -> sollte kein TD sein = NFL is rigged.

      Die Diskussion haben wir so oder so, nur nicht an der selben Stelle über den gleichen Vorgang.

      schingeldi schrieb:

      trosty schrieb:

      schingeldi schrieb:

      Oder übersehe ich etwas?
      Du übersiehst dass die Lösung "Catch&Fumble" durch die NFL wohl eher nicht gewünscht wird. Einerseits weil man gerne die Offense bevorzugt und zweitens weil man das Verletzungsrisiko minimieren will. Wenn ein Defender nun die Chance hat einen Fumble zu erzielen wird er evtl. noch härter reingehen. Ausserdem ist auch das Verletzungsrisiko bei der Recovery eines Fumbles recht hoch.Dazu kommt dass du einen Grossteil der Diskussion nun verlagerst von "Catch?" zu "Fumble" (und sogar weiter zu "Recovery?). Ich denke nicht dass es das einfacher macht.
      An der Seitenlinie muss er nur die Füße ins Feld kriegen, Im-Feld muss er noch Runner werden.
      ???
      Nein, er muss "nur" genauso den Kontakt mit dem Boden überleben.
      Natürlich gibts hier und da auch Fehlentscheidungen ob er das tut oder nicht, aber das ist dann doch keine mangelhafte Regel sondern eine mangelhafte Anwendung derer.
      "Some people have no idea what they're doing - and a lot of them are really good at it." - George Carlin

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      Last Update 9.10.18
    • schingeldi schrieb:

      trosty schrieb:

      schingeldi schrieb:

      Oder übersehe ich etwas?
      Du übersiehst dass die Lösung "Catch&Fumble" durch die NFL wohl eher nicht gewünscht wird. Einerseits weil man gerne die Offense bevorzugt und zweitens weil man das Verletzungsrisiko minimieren will. Wenn ein Defender nun die Chance hat einen Fumble zu erzielen wird er evtl. noch härter reingehen. Ausserdem ist auch das Verletzungsrisiko bei der Recovery eines Fumbles recht hoch.Dazu kommt dass du einen Grossteil der Diskussion nun verlagerst von "Catch?" zu "Fumble" (und sogar weiter zu "Recovery?). Ich denke nicht dass es das einfacher macht.

      Das würde dann in jedem Fall auch die unterschiedlichen Catch Kriterien an der Seitenlinie/Endzone und Im-Feld beenden. Denn das wird ja aktuell auch anders gehandhabt. An der Seitenlinie muss er nur die Füße ins Feld kriegen, Im-Feld muss er noch Runner werden.

      Das ist nicht ganz korrekt.

      Wenn der Spieler im Feld hinfällt und liegen bleibt, ist der Catch auch complete, aber der Spieler noch lange kein Runner ;)
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    • Anders ausgedrückt: Runner muss nur werden, wer im Feld nicht hinfällt beim Fang (und anschließend nicht liegen bleibt bzw. von der Defense gedowned wird).
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    • Silversurger schrieb:

      Johnny No89 schrieb:

      Anders ausgedrückt: Runner muss nur werden, wer im Feld nicht hinfällt beim Fang (und anschließend nicht liegen bleibt bzw. von der Defense gedowned wird).
      Das ist logisch, aber es beißt sich mit der von dir zitierten Regelpassage.
      ...und genau dafür gibt es ja den Spezialfall des "while going to the ground" ;) (das sog. "item 1" - muss ich den jetzt nochmal zitieren? :mrgreen: )

      Obige von mir zitierte Passage ist die Grundregel für einen completed catch im Feld. Daneben gibt es noch sechs Spezialfälle:

      1.) going to the ground
      2.) sideline catches
      3.) catches in der Endzone
      4.) Bodenberührung des Balles
      5.) zeitgleicher Fang durch je einen Spieler beider Mannschaften
      6.) der Ballfänger wird nach Erlangung der Kontrolle über den Ball hochgehoben und in der Luft ins Aus befördert ( "carryout", nicht zu verwechseln mit dem früheren "pushout")

      Hier nochmal schön übersichtlich: operations.nfl.com/the-rules/n…ebook/completing-a-catch/
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      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Johnny No89 ()

    • eine neuregelung immer öfter zu hören.
      Ravens Owner freitag vor dem SB
      “I bet you that there is going to be a significant change in that,” Bisciotti said. “A football move? I mean, how you can catch the ball, get both feet down, turn towards the end zone and start diving for it, and they say it’s not a football move? No. It’s stupid.”


      dann sollen sie dabei auch "Call Stands" mit auf den prüfstand stellen. besonders bei catch. um es mit den worten vom Bisciotti zu sagen...

      Super Bowl 52
      Foles hit running back Corey Clement for a 22-yard touchdown in the back of the end zone. While the play was undergoing its mandatory review, replays indicated Clement might not have had full possession of the ball, at least as defined by the NFL’s stringent catch rules, before going out of bounds.

      Ergebnis review = Referee Gene Steratore announced that the call on the field stands.

      angenommen bei dem play sieht einer der officials den 1. schritt als zu früh oder gar nicht und achtet deswegen auf den 3. schritt. der 3. schritt landet deutlich im seitenaus. damit wird auf incomplete entschieden.
      Pederson nimmt seine challenge flag.

      Ergebnis review = Referee Gene Steratore announced that the call on the field stands.


      und dies obwohl man jede wichtige komponente (ball, spieler, seitenaus) bis ins detail ungehindert sehen kann. aus verschiedenen blickwinkeln von 5-10 kameras.
      "It’s stupid"
    • Mark Bavaro schrieb:

      dann sollen sie dabei auch "Call Stands" mit auf den prüfstand stellen. besonders bei catch.
      Warum? Mit diesem Zusatz haben die Refs die Kompetenz wie schon immer, ihre Entscheidung zählt. Wenn es nun klare, eindeutige Bilder gibt die das widerlegen wird es geändert, sonst bleibt es. Klare Sache und sehr gute Regelung aus meiner Sicht.
      RAIDER NATION - the team’s roots might be in Oakland, but this is California’s NFL team.
    • Japp. Es gibt eine Tatsachenentscheidung, die auf dem Feld getroffen wurde. Diese kann nur korrigiert werden, wenn eindeutige Hinweise darauf hin vorliegen, dass die Entscheidung falsch war. Das macht den Bewertungsprozess des Bildmaterials für den Ref. deutlich einfacher, weil es den Bewertungsparameter vordefiniert.
      “I put lipstick on a pig. I feel a deep sense of remorse that I contributed to presenting Trump in a way that brought him wider attention and made him more appealing than he is. I genuinely believe that if Trump wins and gets the nuclear codes there is an excellent possibility it will lead to the end of civilization.” - Tony Schwatz (ehemaliger Ghostwriter für Donald Trump)
    • datajunk schrieb:

      Japp. Es gibt eine Tatsachenentscheidung, die auf dem Feld getroffen wurde. Diese kann darf nur korrigiert werden, wenn eindeutige Hinweise darauf hin vorliegen, nach Sichtung des Replays eindeutig feststeht, dass die Entscheidung falsch war. Das macht den Bewertungsprozess des Bildmaterials für den Ref. deutlich einfacher, weil es den Bewertungsparameter vordefiniert.
      Ich hab' heute meinen Korinthenkacker-Tag :tongue2:
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    • Eine Sache bleibt für mich dabei aber immer noch unklar.
      Ziel sollte es doch sein, die Subjektivität der Bewertung im Idealfall komplett zu eliminieren.
      Also ab wann ist etwas nun eindeutig usw.
      Oder anders ausgedrückt, wie kann hier verhindert werden, dass Bill Vinovich einen auf Al Riveron macht und und Dinge verdreht nur weil er meint das sei eindeutig?

      Schnall' ich hier nur grad was nicht oder ist das im Endeffekt nicht nur wieder dasselbe in grün?
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      NE Depthchart incl. Contracts & Transactions
      Last Update 9.10.18
    • Wie wäre es wenn man den Beginn des Catches als Grundlage schafft. Mit der ersten Berührung des Balles des Receivers müssen beide Füße in Bounce sein. Die vollständige Kontrolle muss zu späteren Zeitpunkt erlangt werden. Der Ball ist durchgehend vor Bodenkontakt zu schützen, sonst natürlich Incomplete.
      Wäre eine deutliche Veränderung in Sachen Sideline Catches, weil ich theoretisch noch 5 Yards im Aus die Kontrolle erlangen kann. Gerade die Defense könnte in der eigenen Endzone mit INT´s davon profitieren.

      Aber: Mehr spektakuläre Catches, einfach für jedermann und für die NFL im speziellen - Vorteil Offense
    • Johnny No89 schrieb:

      datajunk schrieb:

      Japp. Es gibt eine Tatsachenentscheidung, die auf dem Feld getroffen wurde. Diese kann darf nur korrigiert werden, wenn eindeutige Hinweise darauf hin vorliegen, nach Sichtung des Replays eindeutig feststeht, dass die Entscheidung falsch war. Das macht den Bewertungsprozess des Bildmaterials für den Ref. deutlich einfacher, weil es den Bewertungsparameter vordefiniert.
      Ich hab' heute meinen Korinthenkacker-Tag :tongue2:
      Von mir aus. Mir ging es eh nur um die Vordefinition des Bewertungsparameters. Da hat die NFL de facto einen Entscheidungstheoretiker konsultiert. Ansonsten hab ich Dich auch lieb. :)
      “I put lipstick on a pig. I feel a deep sense of remorse that I contributed to presenting Trump in a way that brought him wider attention and made him more appealing than he is. I genuinely believe that if Trump wins and gets the nuclear codes there is an excellent possibility it will lead to the end of civilization.” - Tony Schwatz (ehemaliger Ghostwriter für Donald Trump)
    • aikman schrieb:

      Mark Bavaro schrieb:

      dann sollen sie dabei auch "Call Stands" mit auf den prüfstand stellen. besonders bei catch. um es mit den worten vom Bisciotti zu sagen...
      Und wie soll das funktionieren?
      begriff/bedeutung "Call Stands" nicht mehr verwenden. review unterscheiden in zwei kategorien.

      1. "not visible" = entscheidung ist nicht möglich anhand der kamerabilder
      2. "visible" = entscheidung erfolgt nur anhand der kamerabilder
      vielleicht kann man parameter für eine aufteilung bereits vorab festlegen, um so einen catch von Clement einzubeziehen.

      --------

      die ganzen änderungen an der catch rule + die verschiedenen auslegungen davon haben bis heute keine klarheit gebracht. auch alle versuche die on field entscheidungen mit dem review prozess zu verbinden sehe ich als misslungen an. es funktioniert nicht.
      vor 3-4 jahren war ich noch bei, wo ist das problem?
      vor 1-2 jahren, es wird zeit etwas zu ändern
      seit dieser saison, "It`s broken" (auf jeden fall die anwendung der eigenen regeln von seiten der NFL/Referees)

      nicht dass sie ein maßstab sind aber wenn selbst langjährige kommentatoren regelmäßig einen catch falsch bewerten....
      und dass etwas grundlegend falsch ist bei der derzeitigen catch rule. wenn man sogar (Clement catch) in der einfachsten situation + anhand von "glasklaren bildern" nicht gewillt ist/sich nicht in der lage sieht eine entscheidung zu treffen auf complete oder incomplete.



      Timbaland187 schrieb:

      Wie wäre es wenn man den Beginn des Catches als Grundlage schafft. Mit der ersten Berührung des Balles des Receivers müssen beide Füße in Bounce sein. Die vollständige Kontrolle muss zu späteren Zeitpunkt erlangt werden. Der Ball ist durchgehend vor Bodenkontakt zu schützen, sonst natürlich Incomplete.

      ja in so eine richtung.
      - sobald der receiver den ball erstmalig berührt/von sich aus den ball führen kann, darf sich der ball innen/am körper unbegrenzt bewegen, es bleibt ein gültiger catch wenn am ende vom play ein ballbesitz besteht.
      oder
      - nach kontrolle darf der ball 1x malig den boden berühren. eine durch bodenberührung verursachte starke ballbewegung am körper ist zugelassen, es bleibt ein gültiger catch wenn am ende vom play ein ballbesitz besteht.