Coronavirus

  • Meine Firma empfinde ich da sehr vorbildlich.


    1. Gilt nach wie vor „Homeoffice first“, da wo es geht, und ich gehe nicht davon aus, dass sich das im Herbst und Winter ändern wird und

    2. Gibt es eine klare Vereinbarung (inkl. BV) für ein künftiges New Normal mit 2 bis 3 Tagen Homeoffice.

    3. Die Führungskräfte, die aus Kontrollverlustängsten dagegen intervenieren wollen, werden auch noch eingefangen.

  • Bei uns wurden zum Ende der Pflicht Ende Juni alle zurück beordert. Ausnahmen mussten begründet werden und dann wurde wenn berechtigt Schreiben von HR erstellt die aussagten das es eine Ausnahme sei und man daraus keine betriebliche Übung draus ableiten kann.


    Aber das kam von ganz oben. Da hat man wohl Angst das man zuhause nicht richtig arbeitet.

  • Meine Firma empfinde ich da sehr vorbildlich.


    1. Gilt nach wie vor „Homeoffice first“, da wo es geht, und ich gehe nicht davon aus, dass sich das im Herbst und Winter ändern wird und

    2. Gibt es eine klare Vereinbarung (inkl. BV) für ein künftiges New Normal mit 2 bis 3 Tagen Homeoffice.

    3. Die Führungskräfte, die aus Kontrollverlustängsten dagegen intervenieren wollen, werden auch noch eingefangen.

    Bei mir ganz genauso, hab eine Zusatz-Vereinbarung für 3Tage/Woche mobiles Arbeiten bekommen und Chef meint momentan gerne mehr wenn möglich.

  • Bei uns wurden zum Ende der Pflicht Ende Juni alle zurück beordert. Ausnahmen mussten begründet werden und dann wurde wenn berechtigt Schreiben von HR erstellt die aussagten das es eine Ausnahme sei und man daraus keine betriebliche Übung draus ableiten kann.


    Aber das kam von ganz oben. Da hat man wohl Angst das man zuhause nicht richtig arbeitet.

    Ich bin immer wieder fassungslos solche Geschichten zu hören. Auch im Freundeskreis bekomme ich Aussagen dieser Art mit. Was sind das für kurzsichtige Manager, die diese einmalige Chance nicht ergreifen und zumindest anteilige Homeoffice-Tätigkeit nicht fest in ihrer Unternehmenskultur etablieren?


    Na ja, viel Spaß beim Recruiting in den kommenden Jahren, wenn man bei der Frage nach der Homeoffice-Regelung mit durch HR bestätigten Ausnahmeschreiben antwortet. Wenn erst einmal die heutige „Home-Schooling“ Generation auf den Arbeitsmarkt kommt, wird der eine oder andere Vollversager im Nadelstreifenanzug nochmals nachdenken. Aber wohl eher nicht, denn der ist ja vom grundsätzlichen Gedanken beseelt, man kann den Mitarbeitern nicht trauen. :mrgreen:


    P.S. Und natürlich rede ich nur von Tätigkeiten, die auch aus dem Homeoffice erbracht werden können.

  • War schon ein Krampf vor Corona eine BV abzuschließen die dann 24 Tage im Jahr „mobiles Arbeiten“ erlaubt.

  • Bei uns wurden zum Ende der Pflicht Ende Juni alle zurück beordert. Ausnahmen mussten begründet werden und dann wurde wenn berechtigt Schreiben von HR erstellt die aussagten das es eine Ausnahme sei und man daraus keine betriebliche Übung draus ableiten kann.


    Aber das kam von ganz oben. Da hat man wohl Angst das man zuhause nicht richtig arbeitet.

    Hier ähnlich. Die Schäfchen müssen vor Ort sein. Ausnahmen sind schriftlich einzureichen. Ein krankes Kind ist übrigens keine Ausnahme. Da hat man Pech. Live hier erlebt.

  • Aber das kam von ganz oben. Da hat man wohl Angst das man zuhause nicht richtig ararbeitet.

    Das mag im Einzelfall zutreffen, ein grosser Knackpunkt ist aber auch die Frage der Versicherung, falls im Homeoffic ein Unfall passiert. Sollte eine Firma da keine offizielle und legal abgesegnete Regelung getroffen und in den Verträgen verankert haben, dürfte da auch eine Angst vor rechtlichen Problemen mitspielen.

    When I die and go to hell, hell will be a Brett Favre
    game, announced by the ESPN Sunday night crew,
    for all eternity. Paul Zimmerman

  • Das mag im Einzelfall zutreffen, ein grosser Knackpunkt ist aber auch die Frage der Versicherung, falls im Homeoffic ein Unfall passiert. Sollte eine Firma da keine offizielle und legal abgesegnete Regelung getroffen und in den Verträgen verankert haben, dürfte da auch eine Angst vor rechtlichen Problemen mitspielen.

    Ja die Arbeitsstättenverordnung muss auch zuhause eingehalten werden, deswegen heißt es auch nicht Homeoffice sondern mobiles Arbeiten.

    Man müsste eigentlich jedes Homeoffice von der Arbeitssicherheit begehen lassen und absegnen ob die Vorgaben eingehalten werden.

  • Das mag im Einzelfall zutreffen, ein grosser Knackpunkt ist aber auch die Frage der Versicherung, falls im Homeoffic ein Unfall passiert. Sollte eine Firma da keine offizielle und legal abgesegnete Regelung getroffen und in den Verträgen verankert haben, dürfte da auch eine Angst vor rechtlichen Problemen mitspielen.

    Aber das sollte doch jede Firma mittlerweile geklärt und ne Regelung / Vereinbarung gefunden haben :madness .

  • Bei uns kann ich mich auch nicht beschweren – Homeoffice wird nach wie vor großzügig gewährt, Vereinzelung in den Büros ist nach wie vor Pflicht und eine Begründung muss nicht der schreiben, der im Homeoffice arbeiten möchte, sondern der Vorgesetzte, der es verweigert. Zudem haben Leitung und Interessenvertretungen vor wenigen Tagen eine Vereinbarung getroffen, nach der auch ohne Pandemie Homeoffice viel flexibler und unkomplizierter möglich ist als bisher. Allerdings ließ bei einer Infoveranstaltung dazu die Leitung heute durchblicken, dass sie als eine logische Konsequenz des Ganzen sieht, dass demnächst über ein Clean-Desk-Konzept zu diskutieren sein wird, man also in Zukunft weniger Büroarbeitsplätze als Mitarbeitende haben wird und man dann keinen Anspruch mehr darauf hat, immer am selben Platz oder im selben Büro zu sitzen. Ich dachte mir das schon und habe kein Problem damit, kann mir aber vorstellen, dass manchen diese Kehrseite der Medaille nicht bewusst war.


    PS Bilbo und MunichBear: Ich traue mich kaum zu fragen, aber wofür steht denn die Abkürzung HR? Der Hessische Rundfunk scheint's dem Zusammenhang nach nicht zu sein... :paelzer:

    Русскій воєнний корабль, іді …!

  • Aber das sollte doch jede Firma mittlerweile geklärt und ne Regelung / Vereinbarung gefunden haben :madness .

    Nope, definitiv nicht. Weshalb bei uns z.B. Homeoffice auch nur die Empfehlung ist und war, keine Pflicht. :deal: Und das, obwohl nur noch für ein Drittel der Belegschaft überhaupt Arbeitsplätze vorhanden wären, wenn alle vor Ort wären. Die Arbeitsverträge sind nicht auf Homeoffice oder mobiles Arbeiten ausgelegt, obwohl wir das schon seit Ewigkeiten machen. Bei Unfällen ist es aber damit unsere eigene Verantwortung, und die Firma ist fein raus. Wir hoffen zwar darauf, dass die Verträge endlich angepasst werden, aber solange da kein Druck auf die Firma ausgeübt wird, wird da auch nichts passieren.

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  • Nope, definitiv nicht. Weshalb bei uns z.B. Homeoffice auch nur die Empfehlung ist und war, keine Pflicht. :deal: Und das, obwohl nur noch für ein Drittel der Belegschaft überhaupt Arbeitsplätze vorhanden wären, wenn alle vor Ort wären. Die Arbeitsverträge sind nicht auf Homeoffice oder mobiles Arbeiten ausgelegt, obwohl wir das schon seit Ewigkeiten machen. Bei Unfällen ist es aber damit unsere eigene Verantwortung, und die Firma ist fein raus. Wir hoffen zwar darauf, dass die Verträge endlich angepasst werden, aber solange da kein Druck auf die Firma ausgeübt wird, wird da auch nichts passieren.

    Das halte ich aber für rechtlich sehr fraglich das die Verantwortung ob die Arbeitstättenverordnung eingehalten wird auf den Mitarbeiter übergehen soll. Da wird die BG meiner Einschätzung nach auch nicht mitspielen.

  • Bei uns kann ich mich auch nicht beschweren – Homeoffice wird nach wie vor großzügig gewährt, Vereinzelung in den Büros ist nach wie vor Pflicht und eine Begründung muss nicht der schreiben, der im Homeoffice arbeiten möchte, sondern der Vorgesetzte, der es verweigert. Zudem haben Leitung und Interessenvertretungen vor wenigen Tagen eine Vereinbarung getroffen, nach der auch ohne Pandemie Homeoffice viel flexibler und unkomplizierter möglich ist als bisher. Allerdings ließ bei einer Infoveranstaltung dazu die Leitung heute durchblicken, dass sie als eine logische Konsequenz des Ganzen sieht, dass demnächst über ein Clean-Desk-Konzept zu diskutieren sein wird, man also in Zukunft weniger Büroarbeitsplätze als Mitarbeitende haben wird und man dann keinen Anspruch mehr darauf hat, immer am selben Platz oder im selben Büro zu sitzen. Ich dachte mir das schon und habe kein Problem damit, kann mir aber vorstellen, dass manchen diese Kehrseite der Medaille nicht bewusst war.


    PS Bilbo und MunichBear: Ich traue mich kaum zu fragen, aber wofür steht denn die Abkürzung HR? Der Hessische Rundfunk scheint's dem Zusammenhang nach nicht zu sein... :paelzer:

    Den nächsten Schritt nach "Clean-Desk" zeigt gerade Google im Silicon Valley: Du möchtest ins Home-Office wechseln? Kein Problem, da an deinem Wohnort die Lebenshaltungskosten günstiger als im Silicon Valley sind, geht das dauerhafte Home-Office mit einer Gehaltskürzung von x Prozent (abhängig von deinem Wohnort) einher".

  • Bei uns kam zum Ende der Pflicht auch der Appell der GL das die Mitarbeiter wieder ins Büro zurück kommen sollen. Meine Abteilungschefin hat aber klar gesagt das sie kein Problem damit hat wenn jemand weiter von zu Hause aus arbeiten will.


    Für die Zeit nach der Pandemie will sie das wir den Dienstag für alle als Büroarbeitstag einplanen sollen, damit das Team nicht auseinanderdriftet. Ansonsten will sie das dann jedem selbst überlassen wo er oder sie arbeitet.


    Aber auch bei uns läuft das alles im Moment noch als mobiles Arbeiten mit der entsprechenden Eigenverantwortung.

  • Bei den ganzen HO-Regelungen kann man echt neidig werden. Seit dem Beginn der Pandemie war nicht einer hier im HO, außer die Frau vom Chef.


    Aber immerhin haben wir eventuell bald einen Glasfaseranschluss.

    "Die wohlfeilste Art des Stolzes hingegen ist der Nationalstolz. Denn er verrät in dem damit Behafteten den Mangel an individuellen Eigenschaften, auf die er stolz sein könnte, indem er sonst nicht zu dem greifen würde, was er mit so vielen Millionen teilt ... Hieran erholt er sich und ist nun dankbarlich bereit, alle Fehler und Torheiten, die ihr eigen sind, mit Händen und Füßen zu verteidigen." - Arthur Schopenhauer

  • Das halte ich aber für rechtlich sehr fraglich das die Verantwortung ob die Arbeitstättenverordnung eingehalten wird auf den Mitarbeiter übergehen soll. Da wird die BG meiner Einschätzung nach auch nicht mitspielen.

    Es mag rechtlich fragwürdig sein, aber was wäre die Alternative? Laut Vertrag müssten wir im Bürobeiten, was einem Großteil der Belegschaft nicht unbedingt entgegen käme. Für die meisten von uns ist die aktuelle Regelung aus Work/Life Balance Gründen vorzuziehen. Nichtsdestotrotz hätten wir es natürlich gerne auch in den Verträgen offiziell verankert.

    When I die and go to hell, hell will be a Brett Favre
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  • Dann muss halt der BR mit dem AG eine BV aushandeln. Es ist doch auch im Interesse aller Beteilligten das das auf rechtlich sicheren Füßen steht.


    Man kann den AN nur wünschen das denen im Homeoffice nix passiert.

  • Bei den ganzen HO-Regelungen kann man echt neidig werden. Seit dem Beginn der Pandemie war nicht einer hier im HO, außer die Frau vom Chef.


    Aber immerhin haben wir eventuell bald einen Glasfaseranschluss.

    aber eure Aufgaben wären auch im HO erledigbar?

  • aber eure Aufgaben wären auch im HO erledigbar?

    ich denke zum teil schon.

    "Die wohlfeilste Art des Stolzes hingegen ist der Nationalstolz. Denn er verrät in dem damit Behafteten den Mangel an individuellen Eigenschaften, auf die er stolz sein könnte, indem er sonst nicht zu dem greifen würde, was er mit so vielen Millionen teilt ... Hieran erholt er sich und ist nun dankbarlich bereit, alle Fehler und Torheiten, die ihr eigen sind, mit Händen und Füßen zu verteidigen." - Arthur Schopenhauer

  • Dann muss halt der BR mit dem AG eine BV aushandeln. Es ist doch auch im Interesse aller Beteilligten das das auf rechtlich sicheren Füßen steht.


    Man kann den AN nur wünschen das denen im Homeoffice nix passiert.

    Zwischen Home office und mobilem Arbeiten gibt es gesetzlich klar getrennte Regelungen. Das impliziert auch die Verpflichtung des AG und des AN bzgl. Gefährdung am Arbeitsplatz.

    Da hätten wir alle AN eine Schulung dazu.


    Bei uns wird es nach Corona so sein, dass home office nahezu bedingungslos bis 50% i d Woche zulässig ist. Das finde ich sehr sehr gut.

  • Bei den ganzen HO-Regelungen kann man echt neidig werden. Seit dem Beginn der Pandemie war nicht einer hier im HO, außer die Frau vom Chef.


    Aber immerhin haben wir eventuell bald einen Glasfaseranschluss.

    Bei uns auch nur die GL selbst und ein einzelner Mitarbeiter. Zumindest konnten sie so immer ja sagen, wenn jemand gefragt hat, ob sie Home Office anbieten. :hinterha:

    +++NFL-Talk Pickem 2014 Champion+++
    +++NFL-Talk-Fantasy E-Liga 2014 Champion+++
    +++ NFL-Talk-WM-Tippspiel 2014 Champion+++

  • Ich finde diese Vorschriften in D faszinierend. Ich habe auch schon vor Covid ca. 80% von Zuhause gearbeitet und 20% beim Kunden vor Ort. Im Office bin ich wenn es hoch kommt vielleicht 3 Tage pro Jahr.

    Hier käme nie jemand auf die Idee zu kontrollieren wie mein Home-Office eingerichtet ist und ob es irgend einer Arbeitsplatz Verordnung entspricht. Dazu brauche ich auch keine Betriebsvereinbarung oder ähnliches. Wie ich mein Büro eingerichtet geht niemand etwas an. Wozu muss immer alles geregelt sein? Etwas gesunder Menschenverstand sollte doch ausreichen.

    -- Die zweite Heirat ist der Triumph der Hoffnung über die Erfahrung --

  • Den nächsten Schritt nach "Clean-Desk" zeigt gerade Google im Silicon Valley: Du möchtest ins Home-Office wechseln? Kein Problem, da an deinem Wohnort die Lebenshaltungskosten günstiger als im Silicon Valley sind, geht das dauerhafte Home-Office mit einer Gehaltskürzung von x Prozent (abhängig von deinem Wohnort) einher".

    Was ja auch Sinn macht. Wäre im umgekehrten Fall ja genau so.

    Ich verhandle gerade mit einer Firma die eventuell möchte dass ich in den Großraum NYC ziehe. Damit ich das überhaupt nur in Betracht ziehe müssten sie schon mindestens 50% auf das Gehalt für Texas drauf legen.

    Dazu kommt, das Google zwar eine Gehaltskürzung vornimmt, diese Kürzung aber immer noch weitaus niedriger ist als was der Mitarbeiter durch den Umzug einspart.

    -- Die zweite Heirat ist der Triumph der Hoffnung über die Erfahrung --

  • Ich finde diese Vorschriften in D faszinierend. Ich habe auch schon vor Covid ca. 80% von Zuhause gearbeitet und 20% beim Kunden vor Ort. Im Office bin ich wenn es hoch kommt vielleicht 3 Tage pro Jahr.

    Hier käme nie jemand auf die Idee zu kontrollieren wie mein Home-Office eingerichtet ist und ob es irgend einer Arbeitsplatz Verordnung entspricht. Dazu brauche ich auch keine Betriebsvereinbarung oder ähnliches. Wie ich mein Büro eingerichtet geht niemand etwas an. Wozu muss immer alles geregelt sein? Etwas gesunder Menschenverstand sollte doch ausreichen.

    bin da vollkommen bei dir, aber ist ja nicht so das es auch in den USA genug verrückte Regeln gibt, ich hab da immer die Story in Erinnerung das auf allen Kaffeebechern Vorsicht Heiß stehen muss weil irgendein Kunde die Firma verklagt hat als er sich den Kaffee über die Hose geschüttet hat

  • Ich finde diese Vorschriften in D faszinierend. Ich habe auch schon vor Covid ca. 80% von Zuhause gearbeitet und 20% beim Kunden vor Ort. Im Office bin ich wenn es hoch kommt vielleicht 3 Tage pro Jahr.

    Hier käme nie jemand auf die Idee zu kontrollieren wie mein Home-Office eingerichtet ist und ob es irgend einer Arbeitsplatz Verordnung entspricht. Dazu brauche ich auch keine Betriebsvereinbarung oder ähnliches. Wie ich mein Büro eingerichtet geht niemand etwas an. Wozu muss immer alles geregelt sein? Etwas gesunder Menschenverstand sollte doch ausreichen.

    Gibt es in Texas sowas wie eine Berufsgenossenschaft, die im Falle von Arbeitsunfällen Behandlungskosten zahlt?

  • Gibt es in Texas sowas wie eine Berufsgenossenschaft, die im Falle von Arbeitsunfällen Behandlungskosten zahlt?

    LOL. Der war gut.

    "Solche Kommentare diskreditieren sich selbst durch ihre eigene Bananigkeit"
    Mai Ti Nguyen-Kim (Wissenschaftsjournalistin)


    "We’re not alligators who get paralyzed after we eat"

    Micah Parsons, Dallas Cowboys (Defensive Player Of The Year Candidate 2021)