• In Buffalo ist das aber auch normal. Gibt $20 pro Stunde.

    Bills Mafia ist ready:

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    Und die bringen ihre eigenen Schaufeln mit :eek: :stupid :rockon:

  • Wobei das ziemlich exakt das sein dürfte, was die Klammer aussagen soll.

    Inzwischen würde mich nichtmal mehr überraschen wenn das ganze Theater von der NFL und/oder dem Swift PR-Team entworfen wurde.

    Es erschließt der NFL eine neue kaum erschlossene Fanbase, Swift vermutlich ebenfalls und alle cashen ordentlich ab. :madness

    GO Irish!

  • Genau und Eminem wurde auch aus Publicity-Gründen in Detroit platziert.

    aikman -> Chrizly (Namensänderung 3.2. 2023)

    "So this is how I remember saying goodbye to Bilbo," [a raccoon he had as a kid] Leach wrote. "He wandered 10 yards away or so from the truck, and then he turned and looked at us and kind of had this expression like, 'It was nice knowing ya.' It was this moment where like, both I knew and he knew that we’d had some good times, but this was it. It was onward and upward for both of us."

    Mike Leach, Coaching Legend (*1961 +2022)

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    Zitat

    The NFL has been in talks with Kristin Juszczyk about turning her designs into official league merchandise, according to @Sportico

    .

    Kristin has gained over 500,000 Instagram followers since Taylor Swift wore her jacket last weekend.

    Smart move by the NFL 👏

    Kristin Juszczyk ist die Frau von San Fran FB Kyle Juszcyzyk.

    aikman -> Chrizly (Namensänderung 3.2. 2023)

    "So this is how I remember saying goodbye to Bilbo," [a raccoon he had as a kid] Leach wrote. "He wandered 10 yards away or so from the truck, and then he turned and looked at us and kind of had this expression like, 'It was nice knowing ya.' It was this moment where like, both I knew and he knew that we’d had some good times, but this was it. It was onward and upward for both of us."

    Mike Leach, Coaching Legend (*1961 +2022)

  • Inzwischen würde mich nichtmal mehr überraschen wenn das ganze Theater von der NFL und/oder dem Swift PR-Team entworfen wurde.

    Es erschließt der NFL eine neue kaum erschlossene Fanbase, Swift vermutlich ebenfalls und alle cashen ordentlich ab. :madness

    Wo ist das Problem, wenn doch jeder Spaß hat ist es Win/Win für beide

  • War halt noch vor Social Media, daher nicht ganz so "gehyped" denke ich. Halt bisschen Klatschpresse und fertig.

    Vor allem hierzulande nicht so präsent, wo weder Fussball noch Britpop riesig war/ist.

    GO Irish!

  • Vor allem hierzulande nicht so präsent, wo weder Fussball noch Britpop riesig war/ist.

    Hier hattest Du halt Pocher und Lisicki :jeck:

    When I die and go to hell, hell will be a Brett Favre
    game, announced by the ESPN Sunday night crew,
    for all eternity. Paul Zimmerman

  • Vor allem hierzulande nicht so präsent, wo weder Fussball noch Britpop riesig war/ist.

    Viktoria Beckham hat auch keinen britpop gemacht. :paelzer: Die Spice Girls waren in Österreich keine große Nummer? Was für ein tolles Land. :thumbsup:

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    :thumbsup:

    aikman -> Chrizly (Namensänderung 3.2. 2023)

    "So this is how I remember saying goodbye to Bilbo," [a raccoon he had as a kid] Leach wrote. "He wandered 10 yards away or so from the truck, and then he turned and looked at us and kind of had this expression like, 'It was nice knowing ya.' It was this moment where like, both I knew and he knew that we’d had some good times, but this was it. It was onward and upward for both of us."

    Mike Leach, Coaching Legend (*1961 +2022)

  • Da die erfolgreichsten Spielzeiten der Dolphins schon mehr als 30 Jahre her sind, habe ich mich vor 10-15 Jahren gefragt, woran es liegt, dass Miami einfach nicht mehr an alte Zeiten anknüpfen kann. Klar gibt es dafür viele sportliche Gründe, aber irgendwann ist mir aufgefallen, dass auch andere Teams aus attraktiven & sonnigen Städten sich in der NFL schwerer tun.

    Meine damalige Theorie war schließlich - stark vereinfacht dargestellt - dass die Spieler in Florida, California & anderen sonnigen Städten/Staaten zu viele Ablenkungen haben, während die Spieler in kalten & 'langweiligen' Städten wie Green Bay, New England, Buffalo etc nix Besseres zu tun haben, als ständig hart zu trainieren. Und das dadurch auch eine Mentalität entsteht, immer etwas härter & engagierter zu spielen, die letztendlich das Quentchen mehr bringen, um am Ende zu siegen.

    Seit der Dolphins-Niederlage in Kansas City bei minus 30 Grad hat sich meine Theorie etwas verändert, bzw. erweitert und ich habe mir die Fakten nochmal etwas genauer unter die Lupe genommen.

    Und von den letzten 40 SuperBowl-Teilnehmer stammen auch nur 12 Teams aus warmen, bzw. Dome-Städten und von den letzten 20 SuperBowl-Champs stammen nur 4 Teams aus warmen, bzw. Dome-Städten: LA Rams, Tampa Bay, New Orleans & Indianapolis. Und hiervon mussten nur die Buccaneers ein einziges Mal in der Kälte spielen: beim Divisional Final in Green Bay.

    Ich stelle hiermit die These auf, dass die Süden-Teams in der NFL extrem benachteiligt werden und es für sie fast nur möglich ist, den SuperBowl zu gewinnen, wenn sie eine absolute Übermannschaft haben, die während der PlayOffs immer/meist Heimrecht haben.

    Ich halte es für extrem schwierig, wenn eine Mannschaft wie Miami plötzlich bei Temperaturen um den Gefrierpunkt oder gar im Schnee auf völlig unbekanntes Terrain ran muss.

    Nun werden einige vielleicht sagen, dass die Dolphins dafür den Vorteil haben, dass ihre Gegner in Miami bei ungewohnten Temperaturen von 35-50 Grad antreten müssen. Stimmt, aber diesen Vorteil gibt's nur im September & Oktober... aber die PlayOffs, wo es um 'Do or Die' geht, sind nun mal im Winter und da entfällt dieser Vorteil.

    Eure Meinung?

  • Meine damalige Theorie war schließlich - stark vereinfacht dargestellt - dass die Spieler in Florida, California & anderen sonnigen Städten/Staaten zu viele Ablenkungen haben, während die Spieler in kalten & 'langweiligen' Städten wie Green Bay, New England, Buffalo etc nix Besseres zu tun haben, als ständig hart zu trainieren. Und das dadurch auch eine Mentalität entsteht, immer etwas härter & engagierter zu spielen, die letztendlich das Quentchen mehr bringen, um am Ende zu siegen. (..)

    Klar sind Wetterbedingungen für einen gewisses Spielstil eher förderlich/nachteilig, und es gibt sicherlich auch Spieler, die unterschiedlich perfomen. Ich denke dennoch, das gerade dieser Aspekt deutlich mehr mit Trainer und culture als dem Standort der Franchise zusammenhängt. Detroit ist jetzt auch nicht für sonnige Winter bekannt, dennoch haben wir dadurch in den letzten 30 Jahren nie einen Vorteil gehabt. Erst mit der neuen Culture unter MCDC und dem Bestreben, Spieler zu verpflichten, die in diese culture passen (ein St. Brown, der immer noch nach jedem Training die jugs machine anwirft) haben wir da jetzt sichtbar einen Effekt.

  • Klar sind Wetterbedingungen für einen gewisses Spielstil eher förderlich/nachteilig, und es gibt sicherlich auch Spieler, die unterschiedlich perfomen. Ich denke dennoch, das gerade dieser Aspekt deutlich mehr mit Trainer und culture als dem Standort der Franchise zusammenhängt. Detroit ist jetzt auch nicht für sonnige Winter bekannt, dennoch haben wir dadurch in den letzten 30 Jahren nie einen Vorteil gehabt. Erst mit der neuen Culture unter MCDC und dem Bestreben, Spieler zu verpflichten, die in diese culture passen (ein St. Brown, der immer noch nach jedem Training die jugs machine anwirft) haben wir da jetzt sichtbar einen Effekt.

    Natürlich hat ein Trainer auch einen Einfluss auf die Culture. Aber die Frage ist: Greift die Culture noch zu 100%, wenn bei Minusgraden der Ball anders fliegt und man dies überhaupt nicht gewohnt ist?


    Außerdem können die Lions als Dome-Team auch keine Unwetter-Vorteile haben.
    Das einzige 'kalte' Spiel haben die Lions in Chicago bei 2 Grad Celcius recht deutlich verloren, wobei man hier bedenken muss, dass die Dome-Teams im Norden ja meistens draußen trainieren und deshalb auch die Kälte kennen. Oder trainieren die Dome-Teams auch immer drinnen?

  • Und von den letzten 40 SuperBowl-Teilnehmer stammen auch nur 12 Teams aus warmen, bzw. Dome-Städten und von den letzten 20 SuperBowl-Champs stammen nur 4 Teams aus warmen, bzw. Dome-Städten: LA Rams, Tampa Bay, New Orleans & Indianapolis. Und hiervon mussten nur die Buccaneers ein einziges Mal in der Kälte spielen: beim Divisional Final in Green Bay.

    Zum einen ist da die Patriots-Anomalie drin, die die Stichprobe schon arg verfälscht und dann nimm halt einfach mal ne Karte und schau dir mal die geographische Verteilung der NFL Teams an. Meine Erwartung wäre hierbei schon, dass die meisten SB SB Sieger und Teilnehmer aus auch im Winter kalten Gegenden kommt.