Aktuelle Bundespolitik

  • Und was ist aus deiner Sicht die Lösung? Sanktionen aufgeben um wieder russisches Gas zu bekommen oder die Mehrkosten vom Steuerzahler übernehmen zu lassen?

    Wenn man die Sanktionen aufgeben würde, würden dann nicht deutsche Firmen von anderen Nationen sanktioniert, vor allem wenn es ein Alleingang wäre?

    aikman -> Chrizly (Namensänderung 3.2. 2023)

    "So this is how I remember saying goodbye to Bilbo," [a raccoon he had as a kid] Leach wrote. "He wandered 10 yards away or so from the truck, and then he turned and looked at us and kind of had this expression like, 'It was nice knowing ya.' It was this moment where like, both I knew and he knew that we’d had some good times, but this was it. It was onward and upward for both of us."

    Mike Leach, Coaching Legend (*1961 +2022)

  • Eine Frage beantwortet man nicht mit einer Gegenfrage. Hach ich mag es einfach nicht. :angel:

    Für mich wäre das Aufheben der Sanktionen keine Option, auch wenn ich mich derzeit auch nicht wirklich wohl fühle und mir viele Gedanken über die Situation mache.

    Dennoch werden dabei ganz viele auf der Strecke bleiben.

    #HereWeGo!

  • Das ist ja genau das Problem. Ich verstehe die beschissene Lage vieler Unernehmen, aber es war auch naiv zu glauben, dass man so günstige Energie auf Dauer bekommen kann. Man hat da Jahre bewusst Energie unter Wert bekommen. Also hat man entweder gedacht das geht ewig weiter oder man hat gar nicht an soetwas gedacht.

    Ich mein das ganze Thema hört ja bei Energie nicht auf: Elektronik/Elektrogeräte, Lebensmittel v.a. in Deutschland sind ja auch noch 2 weitere Beispiele von Dingen wo ich mich immer wieder frage, wie kann das so günstig sein. Das kann doch von der Wertschöpfungskette gar nicht aufgehen.

    Ich bin jedes mal wieder schockiert wie günstig Bananen sind. Die müssen über die halbe Welt geschifft werden, dann mit LKWs transportiert, dann in den Supermarkt gebracht werden und dort wird beim Verkauf noch MwSt fällig. Was ist mit potenziellen Ernteausfällen, anderen logistischen Problemen, anschaffung neuer Erntegeräte, ....

    Ich möchte nicht wissen wann global diese Blase zu platzen droht, aber ich gebe Disa recht, wir sind so nah dran wie sehr lange nicht mehr, nur mir fehlen da auch die Lösungsvorschläge. Denn eines ist für mich persönlich klar, Russland nachgeben ist keine Option, das wäre ein riesiger Knacks für alle Demokratien weltweit und diese Folgen halte ich für mindestens genauso verheerend wie eine Rezession, nur dass es vielleicht andere Leute treffen würde als beim anderen Szenario. Und das wäre auch wieder eine sehr kurzfristige Lösung, bis in 5-10 Jahren wieder ein Energie-Ressourcenproblem auftaucht, nur hätte Putin dann neben den russischen Bodenschätzen noch die Ukrainischen und ein größere Monopol und könnte uns noch mehr erpressen.

  • Deine Punkte sind alle nachvollziehbar.

    Aber nochmal zurück zu meiner Ausgangsfrage: Für wie wahrscheinlich hälst du es, die Klimakrise in diesem Tempo zu bewältigen?

    Da ich nicht hellsehen kann, kann ich es dir nicht sagen.
    In meinen Teenager-Jahren war unser Leitspruch "No Future".
    Das war in der Angst vor einem weltweiten Atomkrieg begründet,
    Zum Glück bis heute nicht eingetreten, aber so ganz weg ist die Wahrscheinlichkeit nicht.
    Jetzt ist der Fokus der Klimawandel. Wäre schön in ein paar Jahren oder Jahrzehnten zu sagen, war nicht so schlimm.
    Wichtig und richtig ist aber, dass wir in Sachen Klima weiter an der Verbesserung unserer Umwelt arbeiten.
    Und wenn sich herausstellt, dass es alles nicht notwendig war, dann haben wir trotzdem alles richtig gemacht.
    Die Nachfolgegeneration kann sich dann um die nächste globale Bedrohung kümmern, die dann vielleicht die Überbevölkerung ist?

  • Das war in der Angst vor einem weltweiten Atomkrieg begründet,
    Zum Glück bis heute nicht eingetreten, aber so ganz weg ist die Wahrscheinlichkeit nicht.
    Jetzt ist der Fokus der Klimawandel. Wäre schön in ein paar Jahren oder Jahrzehnten zu sagen, war nicht so schlimm.
    Wichtig und richtig ist aber, dass wir in Sachen Klima weiter an der Verbesserung unserer Umwelt arbeiten.
    Und wenn sich herausstellt, dass es alles nicht notwendig war, dann haben wir trotzdem alles richtig gemacht.
    Die Nachfolgegeneration kann sich dann um die nächste globale Bedrohung kümmern, die dann vielleicht die Überbevölkerung ist?

    Puh, das lässt mich fast sprachlos zurück :eek: . Atomkrieg mit der Klimakrise zu vergleichen und dann - wenn man diese irgendwie in den Griff bekommen sollte - Überbevölkerung. Wow, ich weiß echt nicht wie ich darauf reagieren soll.

    Jedes Problem für sich ist relevant und mir bewusst, aber nen Zusammenhang finde ich da beim besten Willen nicht :madness.

  • Ich frag mich bei solchen Postings immer, was soll das von selber besser werden? Gelten auf einmal die Gesetze der Physik von heute auf morgen nicht mehr? Wird die Sonne 'kälter'? Ich versteh' das einfach nicht. Auf was baut man bei Sätzen wie 'Wäre schön in ein paar Jahren oder Jahrzehnten zu sagen, war nicht so schlimm.'?

    aikman -> Chrizly (Namensänderung 3.2. 2023)

    "So this is how I remember saying goodbye to Bilbo," [a raccoon he had as a kid] Leach wrote. "He wandered 10 yards away or so from the truck, and then he turned and looked at us and kind of had this expression like, 'It was nice knowing ya.' It was this moment where like, both I knew and he knew that we’d had some good times, but this was it. It was onward and upward for both of us."

    Mike Leach, Coaching Legend (*1961 +2022)

  • LuckySpike und ich scheinen ungefähr denselben Jahrgang zu teilen von daher kann ich durchaus verstehen was er meint. Die Katastrophenkultur ist mächtig in Deutschland. Meine Lehrer haben mir mehrfach das Ende der Welt angekündigt. Öl wird knapp, Weltkrieg, Ozonloch, Saurer Regen, Überbevölkerung, ständig das Ende ist nah etc. etc.. Bislang ist der Weltuntergang nicht eingetreten auch wenn man inzwischen näher rangerückt ist und bei einer Rezession wie in den 20er und 30er Jahren ganz knapp davor sein wird abzustürzen. Das Weltklima werden wir technologisch in den Griff bekommen ansonsten ist eh bei bald über 10 Milliarden Exemplaren unserer Gattung Schluß mit Lustig.

    Einmal editiert, zuletzt von Grinch1969 (9. September 2022 um 06:11)

  • Du beschreibst das Problem sehr gut. Nur leider ist das Problem Menschen wie du.

    Koenntest auch gut aus Köln kommen „ es ist immernoch jut jejange“

  • Ja ist halt wie es ist. Menschen wie ich werden im Wachstumsmarkt Afrika in einem Jahrzeht 2,5 Milliarden stark sein. Die werden die Probleme lösen müssen so wie auch heute ja schon an der Problemlösung durch Menschen wie mich gearbeitet wird. Wie bekommen wir das CO2 aus der Athmosphäre das dort bereits gelandet ist und wie verhindern wir das weiteres in großem Stil dort landet. Leider spielen eben die Big Player in Nordamerika und Asien da nicht mit. Noch nicht.

    Einmal editiert, zuletzt von Grinch1969 (9. September 2022 um 06:57)

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  • Interessanter Tweet, er blendet dabei leider aus dass der ärmere Teil der Bevölkerung das will was der reichere Teil der Bevölkerung schon hat womit der CO2 Fußabdruck bei erreichen des Zieles explodiert. Man müsste also erstmal verbindlich festlegen was denn zum Lebensstandard gehört. Jederzeit zugängliches Wasser, beheiz- oder klimatisierbare Wohnung, Fiat Uno oder Dodge RAM, Schulbildung für alle, PC oder Smartphone zum Kommentieren usw. usw.

  • Die "Verteidigungsstrategien" auf beiden Seiten des politischen Spektrums werden zumindest immer kreativer :jeck: *popcorn*

    Mal sehen, wann wir US Niveau der Unlogik erreichen

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    Dann mach ich eben mein eigenes Forum auf...mit Blackjack und Nutten!

  • Kolonialistische und rassistische Denke ist in manchen europäischen Köpfen immer noch fest verankert.

    Der globale Norden verbraucht seit vielen Jahrzehnten pro Kopf und absolut das Zig-fache an Ressourcen wie der globale Süden; gleiches gilt für den CO2-Ausstoss - die Auswirkungen treffen wiederum überproportional den Süden.

    Klimakrise? Da kommt der reiche, hinterf***ige Onkel aus dem Norden und erklärt, dass das eigentliche Problem nicht etwa die eben geschilderten Fakten wären, sondern die "Überbevölkerung" des Südens.

    Gute Nacht, Leopold II. :madfan:

  • Es gibt ca. 8 Milliarden zu viele Menschen.

    Zu viel für was? Wenn man sagt, dass es von etwas zu viel oder zu wenig gibt, hat man offenbar einen Zielwert oder -bereich im Kopf, den man für genau richtig hielte. Von ca. 8 Milliarden zu vielen Menschen zu sprechen legt nahe, dass dieses Ziel entweder bei 0 oder bei einer sehr kleinen Zahl liegt. Also wie viele Menschen wären für dich genau richtig? Keiner, einer, hundert? Und was ist das übergeordnete Ziel, für das diese Anzahl von Menschen wünschenswert wäre? :paelzer:

  • Ich bin sicher, dass auch 20 Mrd Menschen nachhaltig auf der Erde leben können, aber nicht wenn man mit den Ressourcen und der Natur so umgeht wie es aktuell aussieht, va von den Industrienationen und BRICS

  • Studien sind manchmal firlefanz aber von 20 Milliarden spricht, unter Experten/Forschern für Bevölkerung und Entwicklung, keiner bzw. hält es auch nicht wirklich möglich.

    Da ist eher von max. 16-17 Milliarden die Rede.

    Ein Glück bin ich dann bereits weg...

    #HereWeGo!

  • Studien sind manchmal firlefanz aber von 20 Milliarden spricht, unter Experten/Forschern für Bevölkerung und Entwicklung, keiner bzw. hält es auch nicht wirklich möglich.

    Da ist eher von max. 16-17 Milliarden die Rede.

    Ein Glück bin ich dann bereits weg...

    16, 17 oder 20, mir ging es da eher so um eine Hausnummer, und dass diese Sachen wie 8 Mrd sind schon zu viel oder bei 10 bricht alles zusammen einfach nur einer Art "Dekadenz" geschuldet sind

  • Studien sind manchmal firlefanz aber von 20 Milliarden spricht, unter Experten/Forschern für Bevölkerung und Entwicklung, keiner bzw. hält es auch nicht wirklich möglich.

    Da ist eher von max. 16-17 Milliarden die Rede.

    Ein Glück bin ich dann bereits weg...

    Da frage ich mich aber, von wann diese Zahlen sind, denn von den meisten Experten wird mittel- bis langfristig inzwischen ein Rückgang der Erdbevölkerung erwartet, in einem vermeintlich bereits laufenden nicht umkehrbaren Prozess? :madness

    When I die and go to hell, hell will be a Brett Favre
    game, announced by the ESPN Sunday night crew,
    for all eternity. Paul Zimmerman

  • Ja völlig richtig

    Danke :love

    Zitat

    , nur reden wir aktuell nicht über 3-5 Mio Leute die im Dienstleistungssektor beschäftigt sind, sondern über 20+ Mio Jobs die direkt oder indirekt von der Industrie abhängig sind.

    Das mag durch aus sein, spielt aber in der Diskussion, dass Theater, Kino, Körpernahe Dienstleistungen alle monatelang geschlossen wäre auch nicht alle automatisch durch die monatelange Schließung insolvent wurden. Auf diesen Nicht-Automatismus hat Habeck, wenn auch stotternd darauf hinweisen wollen.

    Zitat

    Habeck hätte einfach sagen sollen das man an zielgerichteten Hilfen arbeitet und demnächst Ergebnisse verkünden wird. Stattdessen hat er mit seinem wirren Gerede noch mal so richtig Öl ins bereits brennende Feuer gegossen und einen immensen Schaden angerichtet.

    Habeck hat durch das Interview null komma null am Gaspreis gedreht oder drehen können. Die Preisexplosionen und alles was da noch kommen mag (hast du richtigweise gut hervorgehoben in deinem Post) geht einzig und allein von der Energiepolitik der CDUCSU aus. Selbst heute existieren in CDU-geführten Ländern weiterhin 10H-Regel und der Ausbau von EE wird auch heute noch massiv gestört. Keine Partei schädigt mit ihrer Energiepolitik den Wohlstand, den Industriestandort Deutschland, die gesellschaftspolitische Ordnung (und hat dabei noch so die große Fresse) wie die CDUCSU. Nein, nicht mal die AfD.

  • Ich bin sicher, dass auch 20 Mrd Menschen nachhaltig auf der Erde leben können, aber nicht wenn man mit den Ressourcen und der Natur so umgeht wie es aktuell aussieht, va von den Industrienationen und BRICS

    Die Brics Staaten sind die Länder in der 2. Reihe die den Schritt zu den Ländern in der 1. Reihe gehen wollen. Und wollen dadurch natürlich auch den Wohlstand den wir (noch) haben. man kann es drehen und wenden wie man will, wenn alle underen Lebensstandard haben wollen müssen wir den irgendwie vernünftig bereitstellen oder als Alternative ziehen wir alle in Höhlen oder Yurten mal so auf die Spitze getrieben. Was also will man erreichen.

  • Die Brics Staaten sind die Länder in der 2. Reihe die den Schritt zu den Ländern in der 1. Reihe gehen wollen. Und wollen dadurch natürlich auch den Wohlstand den wir (noch) haben. man kann es drehen und wenden wie man will, wenn alle underen Lebensstandard haben wollen müssen wir den irgendwie vernünftig bereitstellen oder als Alternative ziehen wir alle in Höhlen oder Yurten mal so auf die Spitze getrieben. Was also will man erreichen.

    Ich glaube zwischen in Höhlen und Jurten leben, und nicht in westlicher/BRICS Dekadenz gibt es schon einen Mittelweg. Wo ich dir aber recht gebe, ist das mir der glaube fehlt, dass unsere verwöhnte Gesellschaft auch nur ein µ in der Gesamtheit gerne verzichten würde.

    Das fängt doch schon bei tierischen Produkten an. Eins vorneweg, ich bin selber Flexitarier, und es würde mich schon schmerzen auf Pecorino, Gruyère, Roquefort etc zu verzichten, da ich ein absoluter Käseliebhaber bin. Gestern habe ich mir auch mein "alle 2 Monate einmal" Steak gegönnt.

    Trotzdem versuche ich das selten und bewusst zu konsumieren. Wenn man dieser Grafik glauben darf https://de.wikipedia.org/wiki/Flexitari…ore-Nemecek.png könnte man bei gleicher Fläche doppelt so viele Leute ernähren, wenn man auf Rindfleisch und Lamm verzichten könnte. Vegan, Vegetarisch ist da nicht mal nötig. Geflügel, Schwein wäre alles erlaubt. Ist das in Höhlen und Yurten leben?

    Aber klar wenn natürlich jeden Tag Fleisch sein muss, und auch nicht wenig oder hochwertiges, hauptsache Fleisch auf dem Teller, dann braucht man natürlich mehr landwirtschaftliches Land.

    Von der Lebensmittelverschwendung fangen wir gar nicht erst mal an. Und sobald Gemüse/Obst zu krum ist, wird die eher auf ner Halde verrotten und kommt gar nicht mehr in den Handel.

    Das gleiche auch mit Unterhaltungselektronik, da bin ich leider auch sehr anfällig, aber wenn man ehrlich ist, braucht kein Mensch im Alltag mehr als ein Smartphone, ein Laptop, ein Fernseher und vielleicht ein 4 Gerät z.B. Konsole, HiFi Anlage oder was auch immer. Aber wir wissen, dass die Realität leider anders ausschaut. Und von den immer kürzeren Generationen zwischen den Produkten gar nicht zu sprechen, am besten alle 2 Jahre spätestens ein neues Handy. Man hat auch kaum eine Wahl, auch wenn Trends wie Fairphone sehr zu begrüßen sind.

    Auch das Thema Urlaub. Muss man zur Erholung zwangsläufig weit weg fliegen? Muss man mehrmals im Jahr in den Urlaub reisen, oder könnte man sich nicht auch ab und zu auf Balkonien erholen?

    Allgemein ist viel Geld in der Gesellschaft da, aber leider auch nicht gleich verteilt, wenn ich mir die Verträge von Spitzensportlern anschaue, in manchen Sportarten allgemein, dann ist das ja auch Dekadenz.

    Wie gesagt, man könnte noch endlos weiter schreiben, da es eben sehr viele Dinge gibt die wir machen, die aber so in der Form absolut nicht nötig sind, sich optimieren lassen würden und wir immer noch nicht in Höhlen und Jurten leben würden

  • Da frage ich mich aber, von wann diese Zahlen sind, denn von den meisten Experten wird mittel- bis langfristig inzwischen ein Rückgang der Erdbevölkerung erwartet, in einem vermeintlich bereits laufenden nicht umkehrbaren Prozess? :madness

    Kann ich mir nur schwer vorstellen, wenn man überlegt, dass sich z.b. Länder wie Ägypten in zwei Jahrzehnten fast verdoppeln.

    Generell halte ich von diesen Thesen nicht viel.

    #HereWeGo!

  • Kann ich mir nur schwer vorstellen, wenn man überlegt, dass sich z.b. Länder wie Ägypten in zwei Jahrzehnten fast verdoppeln.

    Generell halte ich von diesen Thesen nicht viel.

    Die Argumentation dahinter ist durchaus schlüssig. Hier nur mal ein Artikel zu einer entsprechenden Studie aus 2020.

    Wenn tatsächlich zur Stabilisierung der Bevölkerungszahl eine Geburtenrate von 2,1 Kindern pro Frau notwendig ist, würde selbst nach der Prognose der UN das Wachstum nicht weitergehen, weil die wohl auf einer Rate vn 1,8 beruht. Die von Dir angeführten 16-17 Milliarden habe ich persönlich übrigens noch bei keiner seriösen Quelle gesehen.

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    game, announced by the ESPN Sunday night crew,
    for all eternity. Paul Zimmerman

  • Die von Dir angeführten 16-17 Milliarden habe ich persönlich übrigens noch bei keiner seriösen Quelle gesehen.

    Wie viele Menschen können auf der Erde leben?
    Die Erdbevölkerung wächst unaufhörlich weiter. Doch die Ressourcen gehen zur Neige. Der moderne Lebenswandel überfordert die Natur. Wie viele Menschen können…
    www.n-tv.de

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    Ganz interessant fand ich dabei einen Artikel von Quarks:

    Wie die Überbevölkerung gebremst werden könnte
    Die Bevölkerung auf unserem Planet wächst schnell. Zu schnell. Und das bringt erhebliche Probleme mit sich. Doch was kann man dagegen tun?
    www.quarks.de

    #HereWeGo!

  • Die von Dir angeführten 16-17 Milliarden habe ich persönlich übrigens noch bei keiner seriösen Quelle gesehen.

    Ich habe die starke Vermutung, dass ihr beiden aneinander vorbei schreibt. Wenn ich das richtig verstanden habe, schreibt hawk210984 von Studien, die sich mit der Frage beschäftigen wie viele Menschen maximal auf der Erde leben könnten mit Blick auf die Ressourcen. Du wiederum schreibst von Studien, die sich auf die tatsächliche Entwicklung der Weltbevölkerung beziehen.

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