Meine Meldung des Tages 2018

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    • Ich war damals noch von der Wehrpflicht betroffen und hab das auch gerne gemacht, wenngleich ich die letzten Monate im Kompanietrupp ein wenig stark unterfordert wurde. Eine Wiedereinführung der Wehrpflicht sehe ich jedoch trotzdem kritisch und eigentlich auch nicht mehr zeitgemäß. Die Bundeswehr müsste dafür ja auch wieder komplett reformiert werden. Das Ziel der Rekrutenausbildung heute ist ja Wissensvermittlung für spezielle Aufgabengebiete einer Berufsarmee, mit der Wehrpflicht müsste man wieder mit absoluten Grundlagen für alle beginnen, obwohl wahrscheinlich 90% davon nie darüber hinauskämen, weil sie sich nicht verpflichten würden. Da würde ein sehr hoher Aufwand für am Ende wenig Ertrag übrig bleiben.
      Ein paar Monate Gesellschafts- oder Sozialdienst halte ich allerdings für keine schlechte Idee. Und wer diesen bei der Bundeswehr erledigen will, sollte auch die Möglichkeit dazu bekommen (zumal die Person dann tendenziell eher Anwerbeversuchen für die Berufsarmee aufgeschlossen wäre). Ich denke, diese Monate könnten vor allem Abiturienten ein wenig persönliche Reife, Verantwortungsbewusstsein und Blick über den eigenen Tellerrand vermitteln. Etwas, was ich bei meinen 18-jährigen Kommilitonen, die direkt aus dem Abitur in den Hörsaal gepeitscht wurden, sehr stark vermisst habe.
      Leider wird es nicht passieren, da heutzutage ja alles dem möglichst schnellen Eintritt in den Arbeitsmarkt untergeordnet wird und persönliche Weiterentwicklung scheinbar nur noch etwas für den Urlaub ist.
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    • Heeeath schrieb:

      Ein paar Monate Gesellschafts- oder Sozialdienst halte ich allerdings für keine schlechte Idee. Und wer diesen bei der Bundeswehr erledigen will, sollte auch die Möglichkeit dazu bekommen (zumal die Person dann tendenziell eher Anwerbeversuchen für die Berufsarmee aufgeschlossen wäre). Ich denke, diese Monate könnten vor allem Abiturienten ein wenig persönliche Reife, Verantwortungsbewusstsein und Blick über den eigenen Tellerrand vermitteln. Etwas, was ich bei meinen 18-jährigen Kommilitonen, die direkt aus dem Abitur in den Hörsaal gepeitscht wurden, sehr stark vermisst habe.
      Das wäre ja die von Johnny geforderte allgemeine Dienstpflicht mit der ich auch kein Problem hätte.

      Allerdings macht, dass dann auch nur Sinn wenn die Zivis oder Buftis dann nicht nur zum Auffangen von Personalengpässen verwendet werden...

      Selbiges gilt für die Wahrpflicht. Um die Bundeswehr zu reformieren ist diese Wiedereinführung völlig überflüssig.
      Zvi Rex : „Die Deutschen werden den Juden Auschwitz nie verzeihen
    • Yepp. Im Grunde genommen würde die Wiedereinführung der Wehrpflicht nur den Nutzen haben, einen Rekrutierungspool für die Berufsarmee zu bekommen.

      Ein einjähriger Gesellschafts- oder Sozialdienst wäre dem Reifeprozess sicherlich dienlich. Musste gerade kürzlich bei einer Betriebsführung erschreckt feststellen wie unreif ein großer Teil der heutigen Bachelor und Masterstudierenden ist.

      PS: Bei den 18-jährigen Kommilitonen fällt mir ein, dass mir ein ehemaliger Prof. von Elternabenden an der Uni berichtet hat. Müsste Ursula selbige dann auch für die Helikoptereltern bei der BW einführen? :paelzer:
    • El_hombre schrieb:

      Yepp. Im Grunde genommen würde die Wiedereinführung der Wehrpflicht nur den Nutzen haben, einen Rekrutierungspool für die Berufsarmee zu bekommen.
      So wie es über 50 Jahre lang recht erfolgreich funktioniert hat, genau. In meinem Durchgang waren immer eine Handvoll Leute dabei, die als Wehrpflichtige angefangen und sich dann erst aus der Truppe heraus länger verpflichtet haben, nachdem sie den Laden "von innen" gesehen hatten, geschätzt so zwischen einem Viertel und einem Fünftel. Und genau das sind die Leute, die heutzutage wirklich fehlen, egal in welcher Laufbahn.

      Und auch damals Mitte der 90er musste schon keiner mehr zum Bund, der nicht wollte...es sei denn, er war zu faul, um eine (halbwegs nachvollziehbare) Verweigerung zu schreiben :tongue2:
      Minnesota Vikings 'Bromance' - pace for 2018 (after week 8):

      #19 WR Adam Thielen: 148 rec. / 1850 yards / 12 TDs
      #14 WR Stefon Diggs: 116 rec. / 1174 yards / 8 TDs
    • Erzwolf schrieb:

      Doylebeule schrieb:

      könntest du deine grundsätzlich Antipathie zu dem Thema mal erläutern?
      Es ist einfach sinnlos. Wozu soll ich Wehrpflichtige ausbilden, wenn diese, wie es vor Abschaffung der Wehrpflicht gehandhabt wurde, eh nicht zu Auslandseinsätzen herangezogen werden. Im Innern darf die BW eh nicht eingesetzt werden. Man könnte Wehrpflichtige natürlich auch ins Ausland schicken, aber dann möchte ich nicht das Geschrei hören, wenn da einer von denen in Mali, Afghanistan oder Djibouti fällt.
      Naja ich seh als einzige Begründung für die Wiedereinführung der Wehrpflicht, eine Rekrutierungsschwierigkeit der Bundeswehr. Wenn sie mittel- und langfristig nicht in der Lage sind auf die klassische Art genug Leute anzuwerben, dann muss die Wehrpflicht wieder eingeführt werden, auch wenn sie nur eine zweckmäßige Krücke ist.
      Die Bundeswehr hats ja auch nicht leicht heutzutage. Sie kann nicht auf "amerikanische Art" werben, weil Claudia Roth dann explodiert und die Liste wie die BW sich Leute beschaffen soll ist wesentlich kürzer, als die quasi-Verbotsliste darüber was sie "moralisch" nicht machen soll.

      Ich seh den ganzen Rest dieses Vorschlags viel kritischer. Die angedachten Ersatzdienste sollten auch solche bleiben... Ersatz. Da stimm ich mit Lindner schon überein, es brauch keine Staatserziehung über Zwangsdienste in sozialen Einrichtungen. Der Teil sollte garkein argumentatorisches Gewicht haben.
      -------------
      Team Goff #FreePulisic
      I think you're always going to have tension in the Middle East when there's people who want to kill the Jews and Jews who don't want to be killed and neither side is willing to compromise.
    • Doylebeule schrieb:

      Naja ich seh als einzige Begründung für die Wiedereinführung der Wehrpflicht, eine Rekrutierungsschwierigkeit der Bundeswehr.
      Die Rekrutierungsschwierigkeit ist aktuell zu einem großen Teil dem gut laufenden Arbeitsmarkt geschuldet. Da finden die Firmen doch auch keine Fachkräfte und Auszubildenden. Da geht es der Bundeswehr wie anderen Arbeitgebern auch. Zur Lösung würde ich das Prinzip Anreiz dem Prinzip Zwang doch ganz eindeutig vorziehen. Das könnte man dann auch leichter wieder ändern, wenn sich die Lage am Arbeitsmarkt verschlechtert (verbessert aus Arbeitgebersicht).
    • Heeeath schrieb:



      Ein paar Monate Gesellschafts- oder Sozialdienst halte ich allerdings für keine schlechte Idee. Und wer diesen bei der Bundeswehr erledigen will, sollte auch die Möglichkeit dazu bekommen (zumal die Person dann tendenziell eher Anwerbeversuchen für die Berufsarmee aufgeschlossen wäre). Ich denke, diese Monate könnten vor allem Abiturienten ein wenig persönliche Reife, Verantwortungsbewusstsein und Blick über den eigenen Tellerrand vermitteln. Etwas, was ich bei meinen 18-jährigen Kommilitonen, die direkt aus dem Abitur in den Hörsaal gepeitscht wurden, sehr stark vermisst habe.
      Leider wird es nicht passieren, da heutzutage ja alles dem möglichst schnellen Eintritt in den Arbeitsmarkt untergeordnet wird und persönliche Weiterentwicklung scheinbar nur noch etwas für den Urlaub ist.
      Jo, genau so fände ich das sinnvoll.
      Ich meine, dass nicht nur die Bundeswehr dadurch Rekrutierungsprobleme bekommen hat, auch soziale Einrichtungen haben durch den Wegfall von Zivis stark gelitten.
      Ich bin dann aber dafür, dass das Ganze dann keine Wehrpflicht ist, sondern auch offiziell so gehandhabt wird, wie es inoffiziell zu meiner Zeit schon war. (Man hat quasi die Wahl zwischen dem einen und dem anderen) Da kann man sich dieses lächerliche Verweigerungsschreiben halt auch schenken. Gerne kann man dann auch die "Wehr"pflicht für Frauen einführen, sollte mMn auh kein Problem darstellen.
      Und auch bei den 9 Monaten (oder 6 waren's am Ende?) bricht sich auch keiner einen Zacken aus der Krone und ich kenne - bis auf wenige Ausnahmen - niemanden, der das Ganze wirklich bereut hat.
    • Erzwolf schrieb:

      Da geht es der Bundeswehr wie anderen Arbeitgebern auch.
      Die Bundeswehr ist aber nicht irgendein Arbeitgeber und deshalb interessieren mich die Rekrutierungsprobleme auch mehr.
      Wenn die Sache mit mehr Geld geregelt werden könnte... ok, aber so einfach wirds auch nicht sein.
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    • Doylebeule schrieb:

      Die Bundeswehr ist aber nicht irgendein Arbeitgeber und deshalb interessieren mich die Rekrutierungsprobleme auch mehr.
      Wenn die Sache mit mehr Geld geregelt werden könnte... ok, aber so einfach wirds auch nicht sein.
      Sicherlich geht die Bundeswehr uns alle an, genau so wie Polizei, Feuerwehr oder Krankenhäuser. Gerade letztere haben ja auch Personalmangel im Pflegebereich.

      Bei der Bundeswehr ist es mit Geld alleine nicht getan. Da ist natürlich auch die Perspektive nach Ablauf der Dienstzeit extrem wichtig. Aber auch Vereinbarkeit von Dienst und Familie muss man stärken.
    • Doylebeule schrieb:

      Ich seh den ganzen Rest dieses Vorschlags viel kritischer. Die angedachten Ersatzdienste sollten auch solche bleiben... Ersatz. Da stimm ich mit Lindner schon überein, es brauch keine Staatserziehung über Zwangsdienste in sozialen Einrichtungen. Der Teil sollte garkein argumentatorisches Gewicht haben.
      Na ja dieses Argument kannst du auf die Bundeswehr genauso anwenden. Wieso sollte der Staat da Leute zu etwas zwangserziehen.
      Den da hat Erzwolf völlig recht:_Die Bundeswehr ist wichtig, aber das gilt ebenso für Feuerwehr (die auch mit Nachwuchsproblemen zu tun haben) und andere Einrichtungen. Ergo wäre eine allgemeine Dienstpflicht nicht komplett blöd(da ich auch den Punkt der Persönlichkeitsentwicklung für wichtig erachte) , so sie halt nicht dazu missbraucht wird strukturelle Probleme (zu wenig Pflegepersonal etc.) zu lösen. und über den Aspekt Entlohnung muss man natürlich auch noch mal reden...Der letzte Zivi-Lohn lag bei irgendwas um 9,00 ... pro Tag...



      Erzwolf schrieb:

      Da geht es der Bundeswehr wie anderen Arbeitgebern auch.
      Das ist grundsätzlich richtig, aber im dem Punkt hat Doylebeule völlig recht. Der Bundeswehr sind da was marketing etc. angeht dann beim werben doch die Hände gebunden im vgl.. zu anderen Arbeitgebern. Ich erinnere nur an den Bundeswehrstand auf der republica. Von daher sollte man- so man die Bundeswehr als normalen Arbeitgeber ansieht- ihr dann auch die Möglichkeiten eines normalen Arbeitgebers geben.
      Zvi Rex : „Die Deutschen werden den Juden Auschwitz nie verzeihen
    • Mile High 81 schrieb:

      Der Bundeswehr sind da was marketing etc. angeht dann beim werben doch die Hände gebunden im vgl.. zu anderen Arbeitgebern. Ich erinnere nur an den Bundeswehrstand auf der republica. Von daher sollte man- so man die Bundeswehr als normalen Arbeitgeber ansieht- ihr dann auch die Möglichkeiten eines normalen Arbeitgebers geben.
      Die Bundeswehr ist ja kein normaler Arbeitgeber. Sie hat gerade bei der Personalsuche nur die gleichen Probleme wie normale Arbeitgeber.
    • Adi schrieb:

      Staufener Missbrauchsfall

      Zitierter Beitrag wurde editiert, daher auch hier geändert.
      Ich kann Deine Emotionen nachvollziehen - auch mich macht das nicht nur traurig, sondern enorm wütend und ich sehe nicht, wie dieser arme Junge in ein Leben danach finden soll.
      Viel Gnade, Liebe und Kraft den Sozialarbeitern, die sich seiner annehmen!
      ---
      Was Du da schreibst, ist mMn dennoch absolut inakzeptabel!

      I will give you every place where you set your foot! - Joshua 1, 3

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von #67 ()

    • Ich denke der BW könnte ein bisschen "Zusatzintelligenz" in den Mannschaftsdienstgraden durch eine Wiedereinführung des Grundwehrdiensts sicherlich nicht schaden.
      Dann mach ich eben mein eigenes Forum auf...mit Blackjack und Nutten!
    • Geht mir nicht in den Kopf rein, wie man soetwas einem Lebewesen, v.a. einem Kind antun kann. Hier ist die Strafe doch noch viel zu gering. Wer so gefuehlskalt agiert, wird im Gefaengnis doch nichts dazu lernen [vorallem bei dem Schutz, denn sie dort noch bekommen werden]. Da versteh ich auch die Aeusserungen von Adi. Ich ertappe mich bei soetwas leider selbst, dass den Taetern mal das gleiche geschieht, wie sie den Opfern angetan haben. Was sind schon 12 Jahre Haft und bisschen Schmerzensgeld, gegen das seelische Leiden, was der Junge [und das damals 3 jahre alte Maedchen] wohl sein ganzes Leben haben wird.

      Was mich ebenso aufregt, ist, wie die Behoerden und co. hier gepennt haben und welche Fehler hier gemacht worden sind..
    • Auch wenn wir wie bereits von Papa Koernaldo geschrieben durchaus Deine Emotionen nachvollziehen und teilen, er hat ebenfalls Recht wenn er sagt das die Art wie Du das hier zum Ausdruck bringst nicht akzeptabel ist. Dein Beitrag und das entsprechende Zitat werden daher durch uns gelöscht.


      Wir bitten Dich und auch alle anderen Forenmitglieder darum auch bei solch aufwühlenden Themen von Beleidigungen und ähnlichen persönlichen Angriffen Abstand zu nehmen.
      When I die and go to hell, hell will be a Brett Favre
      game, announced by the ESPN Sunday night crew,
      for all eternity. Paul Zimmerman
    • Ok. Geht klar.

      Was mach an diesem Fall so aus der Rage bringt, ist, dass es hier nicht um ein eine Krankheit oder psychische Störung der Eltern gibt, sondern schlichtweg der Gier nach Geld gepaart mit Sadismus solches Leid über das eigene Fleisch und Blut zu kippen.

      Als Vater von zwei Kindern macht mich das einfach fassungslos und anscheinend auch über der norm liegend wütend.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Adi ()

    • Rückführungsvereinbarung mit Spanien steht

      Ich warte irgendwie auf den 'catch' bei der Geschichte, denn an das "ohne Gegenleistung" glaube ich hier nicht. Man kann da seine moralischen Einwände haben, aber kein europäisches Land will freiwillig mehr afrikanische Flüchtlinge. Wenn Spanien 'in Spanien registrierte'-Flüchtlinge (was ja eigentlich alle in Spanien ankommenden Mittelmeerflüchtlinge bedeuten müsste) ohne Gegenleistung zurücknimmt, dann würden sie sich ja freiwillig vom jahrelangen Status eines Transitlandes für Flüchtlinge verabschieden. Mir fehlts da an nachvollziehbaren Begründungen, warum sich ein Land selber stärker belasten will.

      Ich könnte jetzt spekulieren: Spanien registriert einfach niemanden mehr (oder nur anteilig nach "Bedarf") oder es gibt ein paar verwaltungstechnische Probleme, die eine Rückführung dann unwahrscheinlich machen. Wenns wenigstens ein System ala Türkei wäre, wo nicht "wanderungsberechtigte" Flüchtlinge zurückgeschickt werden im Austausch gegen ein Kontingent von Asylberechtigten mit dauerhafter Bleibeperspektive, dann würde die spanische Zustimmung ja wenigstens ein wenig Sinn ergeben.

      Die dargestellte Form der Vereinbarung ergibt in der momentanen Form aber wenig Sinn und bei der Spekulation darüber wie die Vereinbarung praktisch umgangen werden könnte, sind wir dann in Sphären von Öffentlichkeitstäuschung über die eigentliche Wirksamkeit des Abkommens.
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    • so aus dem Bauch heraus:

      ...vielleicht ist die Anzahl der betroffenen Menschen (noch) vergleichsweise gering? Mit Abstand die meisten Flüchtlinge kamen ja bis dato über die Balkanroute, dazu kommen über Spanien bestimmt auch viele Nordafrikaner, die "nur" bis nach Frankreich wollen...?
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    • Wenns die geringe Anzahl ist die so ein Abkommen möglich macht, einfach aufgrund einer politischen Gefälligkeit gegenüber Deutschland/Merkel, dann ist es aber auch nicht wirklich ehrlich. Es würde ja bedeuten "aufgekündigt sobald X" und wäre damit das genaue Gegenteil der eigentlichen Absicht.
      Mich würde da schon mal interessieren wie die Sache in Spanien verkauft wird. Da wird ein "jeder der in Spanien landet, bleibt technisch auch in Spanien" ja keine Begeisterungsstürme auslösen und alle Besänftigungen die dort angeführt werden würden, wären ja die Beantwortung meiner Frage: warum ist dieses Abkommen nicht das als was es hier dargestellt wird?
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    • Man wird versuchen in den entsprechenden Ländern die Fluchtursachen zu bekämpfen.
      Wer am Montag die Reportage in der ARD gesehen hat, und es bisher nicht wusste, weiß jetzt wie das läuft. Es geht nicht darum, die Menschen vor Ort besser zu versorgen, sondern den Polizeiapparat zu stärken um Flucht zu verhindern und die Menschen bestenfalls ( Achtung Zynismus) durch die Wüste flüchten zu lassen, wo man die Leichen dann nicht findet.
      „Das offizielle Bewerbungspapier für die WM, das Bid-Buch an die Fifa, umfasste 1212 Seiten. Ich kann Ihnen sagen: Ich habe keine einzige davon gelesen. Ich habe das nur getragen, das war schwer genug.“

      Franz Beckenbauer im „Sky“-Interview über die Bewerbung für die WM 2006. (dpa)
    • BeRseRkeR schrieb:

      @Doylebeule
      Spanien hat doch seit kurzem eine Sozialistische Regierung - würde vermuten das es daran liegt
      was ist denn "sozialistisch" daran die Leute zu hindern in ein reicheres Land abzuwandern, welches sie besser "versorgt"?
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    • Doylebeule schrieb:

      BeRseRkeR schrieb:

      @Doylebeule
      Spanien hat doch seit kurzem eine Sozialistische Regierung - würde vermuten das es daran liegt
      was ist denn "sozialistisch" daran die Leute zu hindern in ein reicheres Land abzuwandern, welches sie besser "versorgt"?
      na besser zurück nach Spanien als nach Afrika ...

      die Reportage die Ausbeener ansprach habe ich auch gesehen, ziemlich erschreckend
    • BeRseRkeR schrieb:

      na besser zurück nach Spanien als nach Afrika ...
      als würde Dtl. in irgendeiner signifikanten Quantität nach Afrika abschieben...
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