Aktuelle Bundespolitik

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    • MM schrieb:

      damaster schrieb:

      MM schrieb:

      damaster schrieb:

      Klar kann der Markt vieles:

      - Reiche reicher machen und Nicht-Reiche ausbeuten. Darauf fußt im Grunde Kapitalismus - irgendeiner wird immer ausgebeutet und sei es der kleine Selbstständige, der sich selbst ausbeutet.
      - die letzten großen Krisen verursachen - Börsenkrise der 20er (half auch mit beim Aufstieg der Nazis) oder Finanzkrise mit dem ausgefallenen Hypotheken und und und

      Wir sind hier in Deutschland meiner Meinung nach von der sozialen MW ein ganzes Stück weit in Richtung Neoliberalismus gerutscht. Nach Wunsch der AFD (der marktradikale Teil) und FDP noch nicht weit genug - als Empfehlung dazu sich mal über Krall und Degussa informieren.
      smile.amazon.de/Factfulness-le…=factf%2Caps%2C187&sr=8-1In vielen sehr wichtigen Disziplinen (leider nicht in allen) hat die Welt riesige Fortschritte gemacht, auch und gerade in marktwirtschaftlich organisierten Staaten. Das Wachstum der globalen Mittelschicht geht einher mit dem Rückgang der von Dir angeführten Ausbeutung. Dass eine Handvoll Menschen teilweise absurd reich ist, scheint mir dafür ein vertretbarer Preis zu sein. Viel wichtiger ist mir, dass Armut zurückgeht. Vor dem Corona-Schock waren wir da auf einem ganz guten Weg.
      Ähm in Deutschland ist die Armut zwischen 2002 und 2017 gestiegen: von 12,7 auf 15,7
      bitte um Erläuterung
      steht im Artikel

      businessinsider.de/wirtschaft/…t-armut-nimmt-zu-2019-12/
      "Die wohlfeilste Art des Stolzes hingegen ist der Nationalstolz. Denn er verrät in dem damit Behafteten den Mangel an individuellen Eigenschaften, auf die er stolz sein könnte, indem er sonst nicht zu dem greifen würde, was er mit so vielen Millionen teilt ... Hieran erholt er sich und ist nun dankbarlich bereit, alle Fehler und Torheiten, die ihr eigen sind, mit Händen und Füßen zu verteidigen." - Arthur Schopenhauer
    • damaster schrieb:

      MM schrieb:

      damaster schrieb:

      MM schrieb:

      damaster schrieb:

      Klar kann der Markt vieles:

      - Reiche reicher machen und Nicht-Reiche ausbeuten. Darauf fußt im Grunde Kapitalismus - irgendeiner wird immer ausgebeutet und sei es der kleine Selbstständige, der sich selbst ausbeutet.
      - die letzten großen Krisen verursachen - Börsenkrise der 20er (half auch mit beim Aufstieg der Nazis) oder Finanzkrise mit dem ausgefallenen Hypotheken und und und

      Wir sind hier in Deutschland meiner Meinung nach von der sozialen MW ein ganzes Stück weit in Richtung Neoliberalismus gerutscht. Nach Wunsch der AFD (der marktradikale Teil) und FDP noch nicht weit genug - als Empfehlung dazu sich mal über Krall und Degussa informieren.
      smile.amazon.de/Factfulness-le…=factf%2Caps%2C187&sr=8-1In vielen sehr wichtigen Disziplinen (leider nicht in allen) hat die Welt riesige Fortschritte gemacht, auch und gerade in marktwirtschaftlich organisierten Staaten. Das Wachstum der globalen Mittelschicht geht einher mit dem Rückgang der von Dir angeführten Ausbeutung. Dass eine Handvoll Menschen teilweise absurd reich ist, scheint mir dafür ein vertretbarer Preis zu sein. Viel wichtiger ist mir, dass Armut zurückgeht. Vor dem Corona-Schock waren wir da auf einem ganz guten Weg.
      Ähm in Deutschland ist die Armut zwischen 2002 und 2017 gestiegen: von 12,7 auf 15,7
      bitte um Erläuterung
      steht im Artikel
      businessinsider.de/wirtschaft/…t-armut-nimmt-zu-2019-12/
      leider keine Armutsdefinition

      wie oben geschrieben, die UN geht von einem Armutsrückgang aus,

      Zitat: While global poverty rates have been cut by more than half since 2000, one in ten people in developing regions still lives on less than US$ 1.90 a day - the internationally agreed poverty line....

      Mehr als halbiert seit 2000...sagt die UN
      Just Win Baby
    • MM schrieb:

      damaster schrieb:

      MM schrieb:

      damaster schrieb:

      MM schrieb:

      damaster schrieb:

      Klar kann der Markt vieles:

      - Reiche reicher machen und Nicht-Reiche ausbeuten. Darauf fußt im Grunde Kapitalismus - irgendeiner wird immer ausgebeutet und sei es der kleine Selbstständige, der sich selbst ausbeutet.
      - die letzten großen Krisen verursachen - Börsenkrise der 20er (half auch mit beim Aufstieg der Nazis) oder Finanzkrise mit dem ausgefallenen Hypotheken und und und

      Wir sind hier in Deutschland meiner Meinung nach von der sozialen MW ein ganzes Stück weit in Richtung Neoliberalismus gerutscht. Nach Wunsch der AFD (der marktradikale Teil) und FDP noch nicht weit genug - als Empfehlung dazu sich mal über Krall und Degussa informieren.
      smile.amazon.de/Factfulness-le…=factf%2Caps%2C187&sr=8-1In vielen sehr wichtigen Disziplinen (leider nicht in allen) hat die Welt riesige Fortschritte gemacht, auch und gerade in marktwirtschaftlich organisierten Staaten. Das Wachstum der globalen Mittelschicht geht einher mit dem Rückgang der von Dir angeführten Ausbeutung. Dass eine Handvoll Menschen teilweise absurd reich ist, scheint mir dafür ein vertretbarer Preis zu sein. Viel wichtiger ist mir, dass Armut zurückgeht. Vor dem Corona-Schock waren wir da auf einem ganz guten Weg.
      Ähm in Deutschland ist die Armut zwischen 2002 und 2017 gestiegen: von 12,7 auf 15,7
      bitte um Erläuterung
      steht im Artikelbusinessinsider.de/wirtschaft/…t-armut-nimmt-zu-2019-12/
      leider keine Armutsdefinition
      wie oben geschrieben, die UN geht von einem Armutsrückgang aus,

      Zitat: While global poverty rates have been cut by more than half since 2000, one in ten people in developing regions still lives on less than US$ 1.90 a day - the internationally agreed poverty line....

      Mehr als halbiert seit 2000...sagt die UN
      UN redet aber auch von weltweit und ich von Bundesebene (vor allem in Verbindung mit der Hartz-Gesetzgebung)
      "Die wohlfeilste Art des Stolzes hingegen ist der Nationalstolz. Denn er verrät in dem damit Behafteten den Mangel an individuellen Eigenschaften, auf die er stolz sein könnte, indem er sonst nicht zu dem greifen würde, was er mit so vielen Millionen teilt ... Hieran erholt er sich und ist nun dankbarlich bereit, alle Fehler und Torheiten, die ihr eigen sind, mit Händen und Füßen zu verteidigen." - Arthur Schopenhauer
    • MM schrieb:

      damaster schrieb:

      MM schrieb:

      damaster schrieb:

      MM schrieb:

      damaster schrieb:

      Klar kann der Markt vieles:

      - Reiche reicher machen und Nicht-Reiche ausbeuten. Darauf fußt im Grunde Kapitalismus - irgendeiner wird immer ausgebeutet und sei es der kleine Selbstständige, der sich selbst ausbeutet.
      - die letzten großen Krisen verursachen - Börsenkrise der 20er (half auch mit beim Aufstieg der Nazis) oder Finanzkrise mit dem ausgefallenen Hypotheken und und und

      Wir sind hier in Deutschland meiner Meinung nach von der sozialen MW ein ganzes Stück weit in Richtung Neoliberalismus gerutscht. Nach Wunsch der AFD (der marktradikale Teil) und FDP noch nicht weit genug - als Empfehlung dazu sich mal über Krall und Degussa informieren.
      smile.amazon.de/Factfulness-le…=factf%2Caps%2C187&sr=8-1In vielen sehr wichtigen Disziplinen (leider nicht in allen) hat die Welt riesige Fortschritte gemacht, auch und gerade in marktwirtschaftlich organisierten Staaten. Das Wachstum der globalen Mittelschicht geht einher mit dem Rückgang der von Dir angeführten Ausbeutung. Dass eine Handvoll Menschen teilweise absurd reich ist, scheint mir dafür ein vertretbarer Preis zu sein. Viel wichtiger ist mir, dass Armut zurückgeht. Vor dem Corona-Schock waren wir da auf einem ganz guten Weg.
      Ähm in Deutschland ist die Armut zwischen 2002 und 2017 gestiegen: von 12,7 auf 15,7
      bitte um Erläuterung
      steht im Artikelbusinessinsider.de/wirtschaft/…t-armut-nimmt-zu-2019-12/
      leider keine Armutsdefinition
      wie oben geschrieben, die UN geht von einem Armutsrückgang aus,

      Zitat: While global poverty rates have been cut by more than half since 2000, one in ten people in developing regions still lives on less than US$ 1.90 a day - the internationally agreed poverty line....

      Mehr als halbiert seit 2000...sagt die UN
      Ja, die absolute Armut hat deutlich abgenommen und das ist auf einer weltweiten Ebene auch gut und erwähnenswert. Diese Zahl gilt aber für Deutschland bspw. nicht, da es in hier dann faktisch keine Armut geben würde.
    • Was Du meinst, ist die sog. Armutsgefährdungsquote

      destatis.de/DE/Themen/Gesellsc…aushalten)%20betr%C3%A4gt.

      Das ist eine RELATIVE Quote.

      Mit eben genau dieser Schwäche: Wenn die obere Hälfte der Einkommen um 20% steigt, das nächste Viertel um 10% und das unterste Viertel um 5%, dann sind ABSOLUT alle reicher geworden, weil ihr Einkommen gestiegen ist. Aber nicht nach der relativen Armutsgefährdungsquote.

      Deshalb ist es m.E. wichtig, nach der jeweiligen Definition von "Armut" zu fragen. Ich bin da vom Ansatz her bei der UN, die auch mit absoluten Grenzen arbeitet.
      Just Win Baby
    • Robbes schrieb:

      MM schrieb:

      damaster schrieb:

      MM schrieb:

      damaster schrieb:

      MM schrieb:

      damaster schrieb:

      Klar kann der Markt vieles:

      - Reiche reicher machen und Nicht-Reiche ausbeuten. Darauf fußt im Grunde Kapitalismus - irgendeiner wird immer ausgebeutet und sei es der kleine Selbstständige, der sich selbst ausbeutet.
      - die letzten großen Krisen verursachen - Börsenkrise der 20er (half auch mit beim Aufstieg der Nazis) oder Finanzkrise mit dem ausgefallenen Hypotheken und und und

      Wir sind hier in Deutschland meiner Meinung nach von der sozialen MW ein ganzes Stück weit in Richtung Neoliberalismus gerutscht. Nach Wunsch der AFD (der marktradikale Teil) und FDP noch nicht weit genug - als Empfehlung dazu sich mal über Krall und Degussa informieren.
      smile.amazon.de/Factfulness-le…=factf%2Caps%2C187&sr=8-1In vielen sehr wichtigen Disziplinen (leider nicht in allen) hat die Welt riesige Fortschritte gemacht, auch und gerade in marktwirtschaftlich organisierten Staaten. Das Wachstum der globalen Mittelschicht geht einher mit dem Rückgang der von Dir angeführten Ausbeutung. Dass eine Handvoll Menschen teilweise absurd reich ist, scheint mir dafür ein vertretbarer Preis zu sein. Viel wichtiger ist mir, dass Armut zurückgeht. Vor dem Corona-Schock waren wir da auf einem ganz guten Weg.
      Ähm in Deutschland ist die Armut zwischen 2002 und 2017 gestiegen: von 12,7 auf 15,7
      bitte um Erläuterung
      steht im Artikelbusinessinsider.de/wirtschaft/…t-armut-nimmt-zu-2019-12/
      leider keine Armutsdefinitionwie oben geschrieben, die UN geht von einem Armutsrückgang aus,

      Zitat: While global poverty rates have been cut by more than half since 2000, one in ten people in developing regions still lives on less than US$ 1.90 a day - the internationally agreed poverty line....

      Mehr als halbiert seit 2000...sagt die UN
      Ja, die absolute Armut hat deutlich abgenommen und das ist auf einer weltweiten Ebene auch gut und erwähnenswert. Diese Zahl gilt aber für Deutschland bspw. nicht, da es in hier dann faktisch keine Armut geben würde.
      Ja eindeutig richtig, der Betrag als solcher muss auf Deutschland-Niveau angepasst werden. Die Herangehensweise mit einer absoluten Grenze anstatt einer relativen ist für mich dennoch die einzig sinnvolle. Und da sehe ich dann keine Massen-Verarmung in Deutschland durch die Schröder'schen Reformen.
      Just Win Baby
    • MM schrieb:

      Ja eindeutig richtig, der Betrag als solcher muss auf Deutschland-Niveau angepasst werden. Die Herangehensweise mit einer absoluten Grenze anstatt einer relativen ist für mich dennoch die einzig sinnvolle. Und da sehe ich dann keine Massen-Verarmung in Deutschland durch die Schröder'schen Reformen.
      Tja, das ist so eine Meinung aus dem Wolkenkuckucksheim.
    • MM schrieb:

      Robbes schrieb:

      MM schrieb:

      damaster schrieb:

      MM schrieb:

      damaster schrieb:

      MM schrieb:

      damaster schrieb:

      Klar kann der Markt vieles:

      - Reiche reicher machen und Nicht-Reiche ausbeuten. Darauf fußt im Grunde Kapitalismus - irgendeiner wird immer ausgebeutet und sei es der kleine Selbstständige, der sich selbst ausbeutet.
      - die letzten großen Krisen verursachen - Börsenkrise der 20er (half auch mit beim Aufstieg der Nazis) oder Finanzkrise mit dem ausgefallenen Hypotheken und und und

      Wir sind hier in Deutschland meiner Meinung nach von der sozialen MW ein ganzes Stück weit in Richtung Neoliberalismus gerutscht. Nach Wunsch der AFD (der marktradikale Teil) und FDP noch nicht weit genug - als Empfehlung dazu sich mal über Krall und Degussa informieren.
      smile.amazon.de/Factfulness-le…=factf%2Caps%2C187&sr=8-1In vielen sehr wichtigen Disziplinen (leider nicht in allen) hat die Welt riesige Fortschritte gemacht, auch und gerade in marktwirtschaftlich organisierten Staaten. Das Wachstum der globalen Mittelschicht geht einher mit dem Rückgang der von Dir angeführten Ausbeutung. Dass eine Handvoll Menschen teilweise absurd reich ist, scheint mir dafür ein vertretbarer Preis zu sein. Viel wichtiger ist mir, dass Armut zurückgeht. Vor dem Corona-Schock waren wir da auf einem ganz guten Weg.
      Ähm in Deutschland ist die Armut zwischen 2002 und 2017 gestiegen: von 12,7 auf 15,7
      bitte um Erläuterung
      steht im Artikelbusinessinsider.de/wirtschaft/…t-armut-nimmt-zu-2019-12/
      leider keine Armutsdefinitionwie oben geschrieben, die UN geht von einem Armutsrückgang aus,
      Zitat: While global poverty rates have been cut by more than half since 2000, one in ten people in developing regions still lives on less than US$ 1.90 a day - the internationally agreed poverty line....

      Mehr als halbiert seit 2000...sagt die UN
      Ja, die absolute Armut hat deutlich abgenommen und das ist auf einer weltweiten Ebene auch gut und erwähnenswert. Diese Zahl gilt aber für Deutschland bspw. nicht, da es in hier dann faktisch keine Armut geben würde.
      Ja eindeutig richtig, der Betrag als solcher muss auf Deutschland-Niveau angepasst werden. Die Herangehensweise mit einer absoluten Grenze anstatt einer relativen ist für mich dennoch die einzig sinnvolle. Und da sehe ich dann keine Massen-Verarmung in Deutschland durch die Schröder'schen Reformen.


      Wann war Schröder nochmal Kanzler? ;)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Robbes ()

    • MM schrieb:

      Das ist eine RELATIVE Quote.


      Mit eben genau dieser Schwäche: Wenn die obere Hälfte der Einkommen um 20% steigt, das nächste Viertel um 10% und das unterste Viertel um 5%, dann sind ABSOLUT alle reicher geworden, weil ihr Einkommen gestiegen ist. Aber nicht nach der relativen Armutsgefährdungsquote.
      Absolut vielleicht. Wenn die Preise im gleichen Zeitraum aber um >5% steigen hat man blöderweise auch absolut weniger Geld übrig am Ende.
    • Pinni schrieb:

      MM schrieb:

      Das ist eine RELATIVE Quote.


      Mit eben genau dieser Schwäche: Wenn die obere Hälfte der Einkommen um 20% steigt, das nächste Viertel um 10% und das unterste Viertel um 5%, dann sind ABSOLUT alle reicher geworden, weil ihr Einkommen gestiegen ist. Aber nicht nach der relativen Armutsgefährdungsquote.
      Absolut vielleicht. Wenn die Preise im gleichen Zeitraum aber um >5% steigen hat man blöderweise auch absolut weniger Geld übrig am Ende.
      Wann haben wir denn 5 Prozent Inflation?
      Dann mach ich eben mein eigenes Forum auf...mit Blackjack und Nutten!
    • Buccaneer schrieb:

      Pinni schrieb:

      MM schrieb:

      Das ist eine RELATIVE Quote.


      Mit eben genau dieser Schwäche: Wenn die obere Hälfte der Einkommen um 20% steigt, das nächste Viertel um 10% und das unterste Viertel um 5%, dann sind ABSOLUT alle reicher geworden, weil ihr Einkommen gestiegen ist. Aber nicht nach der relativen Armutsgefährdungsquote.
      Absolut vielleicht. Wenn die Preise im gleichen Zeitraum aber um >5% steigen hat man blöderweise auch absolut weniger Geld übrig am Ende.
      Wann haben wir denn 5 Prozent Inflation?
      Kommt auf den Zeitraum an, aber auch wenn man mit sehr optimistischen 1% inflation p.a. rechnet macht das in 10 Jahren 10 % inflation aus. Realistisch (bis leicht konservativ) rechne ich ich mit 2% inflation p.a. inflation bei meinen Anlagen um die reale Rendite zu berechnen. Das wären dann fast 22% über zehn Jahre
    • Hamburg Broncos schrieb:

      Patryck_87 schrieb:

      Hamburg Broncos schrieb:

      Der Wahlkampf wird mit Merz sicherlich am interessantesten. Dieser ist für Wechselwähler in der Mitte aber schlicht unwählbar. Die Grünen könnte das auch vor eine Zerreißprobe stellen, wenn es keine anderen Optionen außer schwarz-grün gäbe.
      Sollte Merz tatsächlich Kanzler werden, hielte ich das für eine mittelschwere Katastrophe. Er hat ja zum Beispiel schon angekündigt, dass die Folge der Pandemie Kürzungen der Sozialleistungen sein müssten. Hauptsache die "obere Mittelschicht" muss keine zusätzlichen Abgaben fürchten und kann weiter ihre Privatjets nutzen. Ich persönlich würde keine Partei mit einem Vorsitzenden Merz wählen und auch keine, die bereit ist, ihn zum Kanzler zu wählen.
      Die obere Mittelschicht die immer mit dem Privatjet rumreist. Komm doch mal nach München dann diskutieren wir nochmal, ob jemand der Spitzensteuersatz zahl so reich ist und mit Privatjet den ganzen Tag rumfliegt und Sekt trinkt.
      Dass man in München mit 60.000 brutto Spitzensteuersatz zahlt und sich trotzdem nicht mehr als 2 Zimmer leisten kann, ist mir wohl bewusst.
      Spitzensteuersatz bei 60k? Du meinst wohl zu versteuerndes Einkommen.
    • Robbes schrieb:

      MM schrieb:

      Robbes schrieb:

      MM schrieb:

      damaster schrieb:

      MM schrieb:

      damaster schrieb:

      MM schrieb:

      damaster schrieb:

      Klar kann der Markt vieles:

      - Reiche reicher machen und Nicht-Reiche ausbeuten. Darauf fußt im Grunde Kapitalismus - irgendeiner wird immer ausgebeutet und sei es der kleine Selbstständige, der sich selbst ausbeutet.
      - die letzten großen Krisen verursachen - Börsenkrise der 20er (half auch mit beim Aufstieg der Nazis) oder Finanzkrise mit dem ausgefallenen Hypotheken und und und

      Wir sind hier in Deutschland meiner Meinung nach von der sozialen MW ein ganzes Stück weit in Richtung Neoliberalismus gerutscht. Nach Wunsch der AFD (der marktradikale Teil) und FDP noch nicht weit genug - als Empfehlung dazu sich mal über Krall und Degussa informieren.
      smile.amazon.de/Factfulness-le…=factf%2Caps%2C187&sr=8-1In vielen sehr wichtigen Disziplinen (leider nicht in allen) hat die Welt riesige Fortschritte gemacht, auch und gerade in marktwirtschaftlich organisierten Staaten. Das Wachstum der globalen Mittelschicht geht einher mit dem Rückgang der von Dir angeführten Ausbeutung. Dass eine Handvoll Menschen teilweise absurd reich ist, scheint mir dafür ein vertretbarer Preis zu sein. Viel wichtiger ist mir, dass Armut zurückgeht. Vor dem Corona-Schock waren wir da auf einem ganz guten Weg.
      Ähm in Deutschland ist die Armut zwischen 2002 und 2017 gestiegen: von 12,7 auf 15,7
      bitte um Erläuterung
      steht im Artikelbusinessinsider.de/wirtschaft/…t-armut-nimmt-zu-2019-12/
      leider keine Armutsdefinitionwie oben geschrieben, die UN geht von einem Armutsrückgang aus,Zitat: While global poverty rates have been cut by more than half since 2000, one in ten people in developing regions still lives on less than US$ 1.90 a day - the internationally agreed poverty line....

      Mehr als halbiert seit 2000...sagt die UN
      Ja, die absolute Armut hat deutlich abgenommen und das ist auf einer weltweiten Ebene auch gut und erwähnenswert. Diese Zahl gilt aber für Deutschland bspw. nicht, da es in hier dann faktisch keine Armut geben würde.
      Ja eindeutig richtig, der Betrag als solcher muss auf Deutschland-Niveau angepasst werden. Die Herangehensweise mit einer absoluten Grenze anstatt einer relativen ist für mich dennoch die einzig sinnvolle. Und da sehe ich dann keine Massen-Verarmung in Deutschland durch die Schröder'schen Reformen.

      Wann war Schröder nochmal Kanzler? ;)
      Hartz IV gibt es seit 01.01.2005, oder ? Danach sind doch alle verarmt :P
      Just Win Baby
    • MM schrieb:

      Robbes schrieb:

      MM schrieb:

      Robbes schrieb:

      MM schrieb:

      damaster schrieb:

      MM schrieb:

      damaster schrieb:

      MM schrieb:

      damaster schrieb:

      Klar kann der Markt vieles:

      - Reiche reicher machen und Nicht-Reiche ausbeuten. Darauf fußt im Grunde Kapitalismus - irgendeiner wird immer ausgebeutet und sei es der kleine Selbstständige, der sich selbst ausbeutet.
      - die letzten großen Krisen verursachen - Börsenkrise der 20er (half auch mit beim Aufstieg der Nazis) oder Finanzkrise mit dem ausgefallenen Hypotheken und und und

      Wir sind hier in Deutschland meiner Meinung nach von der sozialen MW ein ganzes Stück weit in Richtung Neoliberalismus gerutscht. Nach Wunsch der AFD (der marktradikale Teil) und FDP noch nicht weit genug - als Empfehlung dazu sich mal über Krall und Degussa informieren.
      smile.amazon.de/Factfulness-le…=factf%2Caps%2C187&sr=8-1In vielen sehr wichtigen Disziplinen (leider nicht in allen) hat die Welt riesige Fortschritte gemacht, auch und gerade in marktwirtschaftlich organisierten Staaten. Das Wachstum der globalen Mittelschicht geht einher mit dem Rückgang der von Dir angeführten Ausbeutung. Dass eine Handvoll Menschen teilweise absurd reich ist, scheint mir dafür ein vertretbarer Preis zu sein. Viel wichtiger ist mir, dass Armut zurückgeht. Vor dem Corona-Schock waren wir da auf einem ganz guten Weg.
      Ähm in Deutschland ist die Armut zwischen 2002 und 2017 gestiegen: von 12,7 auf 15,7
      bitte um Erläuterung
      steht im Artikelbusinessinsider.de/wirtschaft/…t-armut-nimmt-zu-2019-12/
      leider keine Armutsdefinitionwie oben geschrieben, die UN geht von einem Armutsrückgang aus,Zitat: While global poverty rates have been cut by more than half since 2000, one in ten people in developing regions still lives on less than US$ 1.90 a day - the internationally agreed poverty line....
      Mehr als halbiert seit 2000...sagt die UN
      Ja, die absolute Armut hat deutlich abgenommen und das ist auf einer weltweiten Ebene auch gut und erwähnenswert. Diese Zahl gilt aber für Deutschland bspw. nicht, da es in hier dann faktisch keine Armut geben würde.
      Ja eindeutig richtig, der Betrag als solcher muss auf Deutschland-Niveau angepasst werden. Die Herangehensweise mit einer absoluten Grenze anstatt einer relativen ist für mich dennoch die einzig sinnvolle. Und da sehe ich dann keine Massen-Verarmung in Deutschland durch die Schröder'schen Reformen.
      Wann war Schröder nochmal Kanzler? ;)
      Hartz IV gibt es seit 01.01.2005, oder ? Danach sind doch alle verarmt :P
      Ich rede ja nicht von Hartz4, sondern auch von den Deregulierungen oder bspw. der Senkung des Spitzensteuersatzes etc...
    • Ob alle verarmt sind, ist doch gar nicht die Frage. Das sich so ein reiches Land wie Deutschland Kinderarmut und Rentnerarmut leistet, es Tafeln geben muss etc. ist einfach eine Schande. Da kann man Statistiken wälzen wie man will
      „Das offizielle Bewerbungspapier für die WM, das Bid-Buch an die Fifa, umfasste 1212 Seiten. Ich kann Ihnen sagen: Ich habe keine einzige davon gelesen. Ich habe das nur getragen, das war schwer genug.“

      Franz Beckenbauer im „Sky“-Interview über die Bewerbung für die WM 2006. (dpa)
    • Robbes schrieb:

      MM schrieb:

      Robbes schrieb:

      MM schrieb:

      Robbes schrieb:

      MM schrieb:

      damaster schrieb:

      MM schrieb:

      damaster schrieb:

      MM schrieb:

      damaster schrieb:

      Klar kann der Markt vieles:

      - Reiche reicher machen und Nicht-Reiche ausbeuten. Darauf fußt im Grunde Kapitalismus - irgendeiner wird immer ausgebeutet und sei es der kleine Selbstständige, der sich selbst ausbeutet.
      - die letzten großen Krisen verursachen - Börsenkrise der 20er (half auch mit beim Aufstieg der Nazis) oder Finanzkrise mit dem ausgefallenen Hypotheken und und und

      Wir sind hier in Deutschland meiner Meinung nach von der sozialen MW ein ganzes Stück weit in Richtung Neoliberalismus gerutscht. Nach Wunsch der AFD (der marktradikale Teil) und FDP noch nicht weit genug - als Empfehlung dazu sich mal über Krall und Degussa informieren.
      smile.amazon.de/Factfulness-le…=factf%2Caps%2C187&sr=8-1In vielen sehr wichtigen Disziplinen (leider nicht in allen) hat die Welt riesige Fortschritte gemacht, auch und gerade in marktwirtschaftlich organisierten Staaten. Das Wachstum der globalen Mittelschicht geht einher mit dem Rückgang der von Dir angeführten Ausbeutung. Dass eine Handvoll Menschen teilweise absurd reich ist, scheint mir dafür ein vertretbarer Preis zu sein. Viel wichtiger ist mir, dass Armut zurückgeht. Vor dem Corona-Schock waren wir da auf einem ganz guten Weg.
      Ähm in Deutschland ist die Armut zwischen 2002 und 2017 gestiegen: von 12,7 auf 15,7
      bitte um Erläuterung
      steht im Artikelbusinessinsider.de/wirtschaft/…t-armut-nimmt-zu-2019-12/
      leider keine Armutsdefinitionwie oben geschrieben, die UN geht von einem Armutsrückgang aus,Zitat: While global poverty rates have been cut by more than half since 2000, one in ten people in developing regions still lives on less than US$ 1.90 a day - the internationally agreed poverty line....Mehr als halbiert seit 2000...sagt die UN
      Ja, die absolute Armut hat deutlich abgenommen und das ist auf einer weltweiten Ebene auch gut und erwähnenswert. Diese Zahl gilt aber für Deutschland bspw. nicht, da es in hier dann faktisch keine Armut geben würde.
      Ja eindeutig richtig, der Betrag als solcher muss auf Deutschland-Niveau angepasst werden. Die Herangehensweise mit einer absoluten Grenze anstatt einer relativen ist für mich dennoch die einzig sinnvolle. Und da sehe ich dann keine Massen-Verarmung in Deutschland durch die Schröder'schen Reformen.
      Wann war Schröder nochmal Kanzler? ;)
      Hartz IV gibt es seit 01.01.2005, oder ? Danach sind doch alle verarmt :P
      Ich rede ja nicht von Hartz4, sondern auch von den Deregulierungen oder bspw. der Senkung des Spitzensteuersatzes etc...
      Angesichts der -zig Gesetzbücher, die in Deutschland den Sozialstaat, das Arbeitsleben, das Steuerrecht und das Wirtschaftsleben regeln, tue ich mich schwer damit, eine ausufernde Deregulierung festzustellen. Rotgrün hat damals einige Regelungen gelockert, aber gemessen am Gesamt-Berg an Regulierung dürfte das nicht das prägende Element ihrer Wirtscahftspolitik gewesen sein.

      Spitzensteuersatz: Die Kritik am (vermeintlich?) zu niedrigen Spitzensteuersatz macht m.E. Sinn, wenn dadurch Geld für wichtigere Maßnahmen / Projekte fehlen würde. Bis Corona hat Deutschland Überschüsse erwirtschaftet und jetzt in der Krise ist es praktisch unbegrenzt in der Lage, Kredite zu Nullzinsen zu bekommen. Die Sozialausgaben betrugen in den Jahren 2016 bis 2018 über 900.000.000.000 und knackten 2019 die 1 Billion Euro Marke.

      de.statista.com/infografik/105…lausgaben-in-deutschland/

      Wir müssen m.E. darüber sprehen, ob wir sinnvolle Instrumente haben. Aber dass zuwenig Geld im Topf war/ist, um es sozial umzuverteilen, scheint mir nicht zutreffend zu sein angesichts dieser Zahlen.
      Just Win Baby
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      Johannes Hillje schrieb:

      Die gesamte #AfD wird nächste Woche wohl vom #Verfassungsschutz unter Beobachtung gestellt. Das wird ihre mittlerweile gefestigte Wählerbasis nicht stören, aber immerhin auf ihr Wachstumspotenzial wie ein Deckel drücken.
      rnd.de/politik/entscheidung-na…Z6XVBMTI2VHOZ5OUJBSU.html
      "Jerry had a little Lamb"
      Taylor Stern (Dallas Cowboys.com Digital Media)
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      Ich glaube für Niemanden, für den es irgendwie in Frage kommen würde die AfD zu wählen, wird irgendetwas auf die Beobachtung durch den Verfassungsschutz geben.
      Es ist doch ein reichlich ungreifbares Verfahren und beim Wähler mMn wirkungsschwächer als jede Nachricht ala "AfD-Politiker auf Neonaziveranstaltung soundso gesichtet" und Ähnliches.
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      #Resist46
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      Doylebeule schrieb:

      Ich glaube für Niemanden, für den es irgendwie in Frage kommen würde die AfD zu wählen, wird irgendetwas auf die Beobachtung durch den Verfassungsschutz geben.
      Es ist doch ein reichlich ungreifbares Verfahren und beim Wähler mMn wirkungsschwächer als jede Nachricht ala "AfD-Politiker auf Neonaziveranstaltung soundso gesichtet" und Ähnliches.
      Es wird aber auf die Beamten und Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes eine mächtige Wirkung haben, die in der AfD tätig sind und damit mitunter Gefahr laufen in eine für sie sehr unvorteilhafte Situation zu geraten

      m.tagesspiegel.de/politik/beam…arverfahren/25642386.html
      Dann mach ich eben mein eigenes Forum auf...mit Blackjack und Nutten!
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